Till Eulenspiegel
Aus Schöppenstedt und Umgebung kommt er,
Packer, der neue Till Eulenspiegel
Till Eulenspiegel
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Hier entsteht eine Webseite, die über die Rücksichtslosigkeiten von Politikern, Bürokraten und Firmen gegenüber den Bürgern berichten wird.
Alles soll im Sinne von Till Eulenspiegel geschehen - der sogenannten Obrigkeit und den Besserwissern, sowie den empathielosen Bürokraten, den eigenen Spiegel vorhalten und zum Nachdenken anregen.
Wer war er, der Till Eulenspiegel?
Weltliteratur aus der tiefsten niedersächsischen Provinz. Vergessen? Verkannt? Nicht erkannt? Ja! Sein Leben und Wirken wird in einem kleinen Museum in Schöppenstedt, seiner Geburtsstadt, unter grosser finanzieller Aufopferung der Gemeinde, für die Nachwelt erhalten.

War der Tyl Uhlenspegel ein Narr? Ein Schalk? Oder gar ein Revolutionär? Da Tyl mit den damaligen Fürsten und Geistlichen seine Scherze trieb und schelmisch durch die Städte zog, neige ich dazu, ihn einen Narren zu nennen. Schon das Sprichwort: "Kinder und Narren sagen immer die Wahrheit", deutet darauf hin, dass er aus diesem Grunde nicht sehr beliebt gewesen sein kann. Denn noch heute ist die Wahrheit von viele Menschen, insbesondere der "Obrigkeit", nicht gern gehört. Schon ein Teil von Tills Namen, nämlich "Spiegel" (waidmännisch: Hinterteil), lässt erahnen, was der Till seiner Obrigkeit liebend gern präsentierte.
Till Eulenspiegel, auch Dyl Ulenspegel (* ca. 1300 in Schöppenstedt (Kneitlingen), † 1350 in Mölln) wurde als umherstreunender Schalk (Narr) zum Helden einer mittelniederdeutschen Legende, die um 1510 erstmals unter dem Titel "Ein kurtzweilig Lesen von Dyl Ulenspiegel, geboren uß dem Land zu Brunßwick" publiziert. Wenn man nun das Leben und Wirken Till Eulenspiegels im Kontext des Zeitraums, des als Spätmittelalter der europäischen Geschichte von der Mitte des 13. bis zum Ende des 15. Jahrhunderts, betrachtet, kommt man dem Ursprung des "narrenhaften Helden" schon etwas näher. Um 1300 breiteten sich Hungersnöte und Seuchen, wie die große Hungersnot 1315–1317 und der Schwarze Tod 1347–1353, aus und reduzierten die Bevölkerung auf etwa die Hälfte. Heute würden wir sagen: "Ohne Humor war dieses Leben nicht zu ertragen", aber das wäre zu einfach, um Till Eulenspiegel zu erkennen.
Leider gibt es in der heutigen Zeit zu wenig Mutige, die sich dem Establishment in den Weg stellen und ihm den Spiegel vorhalten.


















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