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Der Obrigkeit immer den Spiegel vor's Gesicht haltend
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#fairLand

23.03.2020 (Welt)
Corona Virus - und dann will es mal wieder keiner gewesen sein ...
... obwohl die Gründe allgemein bekannt sind.
Zuerst einmal, ist das Sterben vieler Arten von Lebewesen, ein Hauptverursacher dieser Pandemie. Als nächster Grund, ist die zügellose Globalisierung, die hauptsächlich den Konzernen (AGs) und Finanzkraken wie z.B. BlackRock dient, zu nennen. Und als weiterer Grund, dieses ungesunde, naturschädliche und wie eine Goldenes Kalb auf einem Sockel stehende, WACHSTUM über alles.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ein so hoch industrialisiertes Land, wie die Bundesrepublik Deutschland, kann die selbstlos helfenden Fachkräfte des Gesundheitswesens nicht mal mit ausreichenden Mengen an Schutzkleidung versorgen, weil es nicht mehr hier produziert wird. Denn, wie man schon im Schröder-Blair-Papier nachlesen kann, hat die Politik dieses Landes beschlossen, sich mit solchen Arbeiten und Aufgaben nicht mehr zu befassen, denn das wäre dem Intellekt der Bürger nicht mehr angemessen.
Alles wird entweder privatisiert oder den Erfordernissen der angeblichen Marktwirtschaft (in Wirklichkeit Turbo-Kapitalismus) unterworfen. Wenn Verbesserungen, welcher Art auch immer, im Bereich des Personals oder der Vorsorge verlangt werden, kommt zuerst einmal das Argument: "Zu teuer, kostet zuviel, kein Personal usw.". Das ist eine weitere politische Unwahrheit, denn wenn es diese überbordende Schröder/Blair Bürokratie nicht geben würde, gebe es für alle Verbesserungen genug Geld. Als Beispiel ist hier nur ein Hartz IV Empfänger zu nennen, der einen Bürokratieaufwand von ca. 1.100 Euro erfordert. Die normalen Menschen in diesem Land sind tagtäglich mit dem Ausfüllen irgendwelcher unverständlichen Anträge beschäftigt, statt ihr Leben geniessen zu können. Seit Jahren wird von den Politikern z.B. versprochen, die alljährliche Steuererklärung zu vereinfachen. Das Gegenteil ist der Fall. Und warum? Der normale Bürger soll den ganzen Irrsinn nicht verstehen können, dann kann er auch weniger Steuern sparen. Außerdem wird ein gewisser Berufsstand richtig gehend gepampert.
Die Zukunft dieses Landes liegt angeblich in der Digitalisierung und der Elektromobilität. Ja? Warum hat man dann den Verkauf des europweit führenden Roboterherstellers KuKa nach China zugelassen? Warum hat man dann den TRANS-RAPID nach China verkauft?
Warum unternimmt man nichts gegen die unsäglichen Tierquälereien, trotz des grundgesetzlich verbrieften Tierschutzes? Ihr versagenden Politiker: Weniger ist mehr.
Apropos weniger, diese Bürokratie muss endlich eingedämmt werden, die Arbeitszeiten müssen gekürzt werden und die immer weniger werdenden tatsächliche Arbeit, also keine Bürokratie, auf alle gerecht verteilt werden. Muss heißen, nicht nur ein Abitur ist wichtig für die berufliche Zukunft, sondern ein guter Handwerker muß uns genau so viel wert sein.
Und zum Schluss, in der Öffentlichkeit wird von Herrn Heil proklamiert, dass alle kleinen Selbstständigen sofort, ohne bürokratischen Aufwand mit 9 - 15 Tausend Euro unterstützt werden. Ja? Wer's glaubt wird selig, wer nicht kommt auch in Himmel. SPD und keine Bürokratie? Das gibt es nicht!

20.03.2020 (Welt)
Ohne Schadenfreude, aber einen Konzern-Globalisierungsfreund, also einen Schuldigen ...
... hat es auch getroffen - Finanzkraken BlackRock Chef Friedrich Merz.
Mit Coronavirus infiziert - Symptome bei Friedrich Merz sind stärker geworden, heisst es in Kommentaren der Journallie.
Weiter wird geschrieben: Frauke Ludowig platzt der Kragen. Die Moderatorin kann nicht glauben, was sich trotz aller Warnungen draußen abspielt. In Zeiten des Coronavirus sind regelrechte Open-Air-Partys für sie ein absolutes No-Go. "Um 17 Uhr gehe ich ins Styling! Und draußen fangen die Menschen an Partys zu feiern. Sie stehen eng an eng, liegen sich in den Armen. Mehrere Menschen trinken aus einer Flasche Bier. Nuckeln alle NACHEINANDER an einer Shisha", schreibt Frauke Ludowig.
"Kapiert ihr das nicht, was da in der Welt im Moment passiert? Es ist eine Pandemie", ruft Katerina Jacob ihren Followern in einem Video mit dem Titel "Herr, lass Gehirn regnen", fassungslos entgegen. Die Entschuldigung "Ich gehöre ja nicht zur Risikogruppe" lässt sie nicht gelten und erwidert: "Ne, mein Schatz, du vielleicht nicht, aber deine Mutter oder vielleicht deine Großmutter."

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Selbst Till, der nur ein Rezept beim Arzt abholen geht und vor der Tür wartet, muss laut und deutlich um Abstand bitten. Ein weiterer Ignorant unterschreitet den allgemein sicheren Abstand und meint ganz trocken: "Ich habe es ja nicht". Auf Nachfrage, woher er das wisse, ob er sich hat testen lassen, kommt dann: "Wie testen? Wo geht das denn?"
Warum ist das eigentlich so mit den Egoisten? Ach ja, alles fing an mit der AGENDA 2010. Auch heute noch wird von "Hilfe" für "Kleine Selbstständige" gequatscht, aber in Schröderscher Manier nichts getan. Und wenn was getan werden sollte, dann nur im Zusammenhang mit viel unverständlichem Papier. Ein Hoch auf die deutsche Bürokratie und ihre empathielosen Bürokraten.

15.03.2020 (Welt)
Ohne Schadenfreude, aber dieser Virus ist nur ein weiterer Vorbote ...
... der Folgen der dummen Globalisierung deutscher Politiker.
Mittlerweile erklärt die WHO Europa zum Epizentrum der Pandemie. Wo z.B. in Südkorea erfolgreich im Kampf gegen das Coronavirus viel strikter vorgegangen wird, ist die deutsche Politik zögerlich. In Südkorea wird eine strikte Strategie gefahren, die Erfolge zeigt. Diese geht weit über das richtige Händewaschen hinaus. Interessant ist es, weil Südkorea - anders als die Volksrepublik China - ebenfalls mit demokratischen Standards arbeiten muss. Nach offiziellen Fallzahlen konnte das gefährliche exponentielle Wachstum gebremst werden, was sich derzeit noch in Deutschland ausbreitet. Die Anzahl der Neuerkrankungen mit dem Coronavirus befindet sich in Südkorea im Rückgang. Ein Grund dafür ist, die von Anfang an flächendeckende Testung auf Corona. Wegen seiner früheren Erfahrungen mit den Vorläufer-Viruserkrankungen Sars und Mers hielt das Land bereits genügend Kapazität für ausreichend Tests bereit. Genau diese vielen Tests sind der Erfolgsschlüssel im Kampf gegen Corona. Sogenannte Drive-In-Testings wurden bereits auch für Deutschland übernommen. Statt in ein Krankenhaus oder in eine Arztpraxis zu gehen, fährt man ähnlich wie beim Schnellrestaurant McDonalds auf einen Parkplatz, auf dem man dann aus dem Auto heraus auf das Virus getestet wird. Ein zügiger, kostengünstiger und erfolgversprechender Vorgang. In Südkorea wurden bereits früh drastische Beschlüsse gefasst, die das Alltagsleben der Südkoreaner durchaus einschränken. Neben der Einführung von Sperrzonen und stärkeren Hygiene- und Desinfektionsvorkehrungen etwa in U-Bahn-Stationen, erfolgten Schulschließungen sowie die Absage von Veranstaltungen. Das soziale Leben wurde also strikt auf Eis gelegt. Der Beginn des nächsten Schulhalbjahres wurde verschoben. Konzerte und Festivals fanden nicht statt und auch öffentliche Institutionen wie Museen und Büchereien wurden geschlossen. Mit ihrer "Kampagne gegen soziale Distanz“ fährt das Land gut. Mit diesen Vorkehrungen schafft es Südkorea weitestgehend die Ausbreitung des Virus im Griff zu haben. Die Sterblichkeitsrate durch Corona konnte im Vergleich zu anderen Ländern ebenfalls gering gehalten werden.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Globalisierung bringt im Endeffekt nur Nachteile. Deutschland ist auf die Herkunftsländer dieses Virus angewiesen, weil in Deutschland außer Autos und Maschinen kaum noch etwas selbst produziert wird. Jetzt schließen wir (richtigerweise) die Braunkohletagebaus (viel zu spät). Und was sagt die kluge Kanzlerin zu den wegbrechenden Arbeitsplätzen? Ja dann müssen wir ebend ein paar Verwaltungen von Berlin in die Lausitz verlegen. Verwaltungen, dieser Wertschöpfung mindernde, unproduktive, geldverschlingende Mist, der die Zukunft unseres Landes zerstört. Statt wieder zukunftsweisende Produktionen aufzubauen, aufzubauen helfen, da wird ein Geschiss um Elektromobilität gemacht, die unser Klima nie im Leben retten kann. Elektronik und IT sind die Zukunft. Wir müssen selbst Computer und Laptops und Tablets und Smartphones bauen. Dazu vom Kabel über den Stecker und jeden Adapter herstellen. Medikamente und alle medizinischen Geräte müssen (auch) hier produziert werden, denn wenn es, wie jetzt, eine Krise gibt, ist sich trotz Globalisierung, jeder selbst der Nächste. Wir könnten sogar Vieles preiswerter produziern, denn unser Löhne sind niedrig, aber die politisch veranlassten Fixkosten, wie Steuern, Strom, Mieten, Sozialkosten und Verwaltungsabgeben sind unser Problem.
Die nächste Finanzkrise ist auch schon wieder unterwegs - und keiner tut was.
Wir müssen weg vom konzerngetriebenen Turbokapitalismus - wir brauchen eine neue Wirtschaftsordnung in Ahnlehnung an eine soziale Marktwirtschaft. Die aber nicht auf Wachstum basiert, denn Wachstum zerstört unsere Welt und unser Klima zuerst.

08.03.2020 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Attraktion in Schöppenstedt ... die geöffnete Altenau .. Attraktivität der Innenstadt
... wird durch neu gestalteten Marktplatz gesteigert.
In dem Artikel vom heutigen Sonntag in o.g. Zeitung ist viel zu lesen, aber nicht alles. Die Kosten werden "unter der Decke" gehalten. Aber am 06.04.2018 wurde Folgendes bekannt gemacht: "Dass Kostenpläne für Großprojekte zumeist nicht eingehalten werden können, ist auch für die Verantwortlichen aus dem Schöppenstedter Rathaus zur bitteren Realität geworden. Vor allem beim Thema Marktplatzumgestaltung. Bei der Auftragsvergabe war die Gemeinde von Kosten in Höhe von 2,6 Millionen Euro ausgegangen. Eine Fehleinschätzung, wie sich nun zeigt. „Beim Neubau des Marktplatzes wird es voraussichtlich zu einer Kostensteigerung von 167.000 Euro mindestens kommen“, bestätigte Florian Kneifel, Sprecher der Samtgemeinde Elm-Asse, auf Anfrage des Stadtspiegels. Als Gründe nannte Kneifel zwei Probleme, die erst während der gerade laufenden Bauarbeiten erkannt wurden: „Zum einen wurde der abzutragende Boden nachträglich schlechter bewertet als zunächst angenommen. Er muss nun auf andere Deponien gebracht werden und teurer entsorgt werden. Zum anderen wurde festgestellt, dass dort, wo die Altenau weiterhin unterirdisch fließt, neue Seitenwände gezogen werden müssen." Im Großen und Ganzen aber, ist die Umgestaltung notwendig gewesen und auch zu 2/3 gelungen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till hat wie immer eine andere Sicht auf das Bauwerk und damit gibt es auch wieder Kritik.
Die Bilder zur Kritik, gibt es hier zusehen. Das Bild 001 zeigt den neuen Behindertenparkplatz, weit weg vom Rathauseingang = zu weit weg! Bild 002 zeigt eine Bank zum "Chillen-Chatten-Chargen" - auf deutsch: Zum Ausruhen - zum Kommunizieren und zum Aufladen. Bild 003 zeigt den Marktplatz mit dem ersten Problem. Bild 004 zeigt den Rathauseingang und den ehemaligen Behindertenparkplatz. Bilder 005, 006 und 007 zeigen die Attraktion - das Rinnsal Altenau mit erstem Mülleintrag. Das Bild 008 zeigt den überdemensionierten Fußweg gegenüber der Apotheke und die nun fehlenden Parkplätze - der Standort des "neuen Zebrastreifens" ist so am Bedarf vorbei, wie die "Attraktion"! Bild 009, 010, 011, 012 und 013 zeigen weitere Ansichten und Bild 014 zeigt schlechte Arbeit mit einer Stolperfalle.
Also, vieles richtig gemacht, aber auch einiges verkehrt. Auch fragt sich Till, wie dieser Platz "familienfreundlich" sein soll, wenn es keine Toilette gibt?
Und der Artikel zu "Free-WLan" ist auch nicht wahr. Free, also frei, ist das schon mal gar nicht, wer es nutzen möchte, muss persönliche Daten hinterlassen, sich registrieren und anmelden bei "iBench FreeWifi". Daten, die man also hinterlässt, bringen dem Betreiber eine Menge Geld ein.

04.03.2020 (Wolfenbüttler Schaufenster)
(Schlagzeile) Aufwind für Elektromobilität, mit Halbwahrheiten ...
... und Weglassungen (typisch Politik aber jetzt auch Journalismus?)
Hier ist der gesamte Artikel zu lesen, einschließlich der "vergessenen Erklärung", was eine "Wallbox" (Wandkasten) ist und was sie bewirkt und was sie überhaupt kostet. Dazu die Fördergrundlagen des Elm-Asse-Fonds.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Typisch SPD, denen, die Geld haben sich ein teures E-Mobil leisten zu können, denen wird noch zusätzlich Geld, das z.B. Rentnern fehlt, in den Allerwertesten geschoben! Obwohl diese "Förderung" durch den Elm-Asse-Fond rechtlich doch sehr fragwürdig ist. Warum? Man fördert 200 x 300 Euro, das sind 60.000 Euro, in Unsinn versenktes Geld. Aber in aller Öffentlichkeit behaupten, es wäre kein Geld im Elm-Asse-Fond um den Bau einer Toilette für den schönen, neuen Schöppenstedter Bahnhof mit 30.000 Euro zu unterstützen. BRAVO!!!


02.03.2020 (Berlin/EU)
Der türkische Despot hat sich in Syrien verrechnet ...
... und wir in Europa sollen nun die Kriegs-Zeche bezahlen.
Die freundlichen Türken erzählen den Flüchtlingen, dass die Grenzen zu Europa jetzt wieder offen sind. Afghanen und Syrer machen sich sofort auf den Weg zur griechischen Grenze und werden dort mit Waffengewalt rücksichtslos zurück gedrängt. Nein, man nimmt ihnen sogar die Papiere und ihre letzte Habe ab.
Das CSU EVP-Gespunst, Manfred Weber, will dem Erdogan sogar bei seiner menschenrechtsunwürdigen Tat helfen. Zuerst einmal mit mehr Geld, dass den deutschen Rentnern jetzt schon fehlt. Die "Hilfe" wird in militärischer Hilfe enden, denn bei Erdogan zählt nur Macht und Geld, nicht der Mensch. Aber das ist ja bei den sogenannten etablierten deutschen Parteien nicht anders.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
SPD-Stegner unterstellt der AfD Mißachtung der Menschenwürde - und selbst? Hartz IV und Armutsrenten sind also mit der Menschenwürde vereinbar? Und jetzt werden auch die Kriegsflüchtlinge wieder wie Dreck behandelt. Die haben schon mal gar keine Menschenwürde, Herr Stegner, nicht wahr? Till weiß, dass es hier im Land schwierig ist auch diese Flüchtlinge noch zu integrieren, aber es ginge, wenn man wollte. Lasst sie sofort arbeiten und deutsch lernen. Kaserniert sie nicht, sondern verteilt sie, als Familie oder Einzelpersonen. Deutschland hat 11.000 Gemeinden unterschiedlicher Einwohnerzahlen. Mit einem vernünftigen Schlüssel wäre kein Ort überfordert. Aber Vernunft und deutsche Politiker, das schließt sich leider aus (siehe z.B. Thüringen).
Zuerst einmal muss aber der Erdogan zur Ordnung gerufen werden. Und wer könnte das besser wie die GRÜNE Freundin Claudia Roth. Eigentlich sollte sie sich schon auf den Weg gemacht haben, wenn sie es aber vergessen hat, schickt sie sofort los, rollt ihr, wenn nötig, einen roten Teppich aus, aber macht ihr Beine.

28.02.2020 (Berliner CDU)
Die Chancen von Friedrich Merz steigen (angeblich) ...
... beim Kampf um den Parteivorsitz.
Dafür werden drei Gründe aufgeführt:
Erstens führt Friedrich Merz die Umfragen nicht nur an - er liegt seit Monaten deklassierend weit vor den anderen Kandidaten um den CDU-Vorsitz. In der neuesten dpa-Umfrage ist er sogar doppelt so stark wie Armin Laschet. Mit ihm scheint die Union die besten Wahlaussichten für 2021 zu haben. Vor allem an der CDU-Basis herrscht darum eine klassenfahrtartige Pro-Merz-Stimmung.
Zweitens hat Merz ein klares Profil. Er steht für Wirtschaftskompetenz, Westbindung und Werteorientierung. Sein Programm für mehr Sicherheit und mehr Wirtschaftswachstum, weniger Bevormundung, staatliche Regulierung und weniger Steuern ist CDU pur. Der diffusen Profillosigkeit der Union stellt er schon rhetorisch das Konzept "klare Kante“ entgegen. Damit könnte er das gesamte deutsche Parteienspektrum wieder konturieren und manchen Wähler von der AfD in die politische Mitte zurückholen. Mit diesem Argument hält ihn selbst die linksliberale Wochenzeitung Die Zeit "für den Richtigen“.
Drittens ist Merz die Alternative zu den Alternativlosen. Gerade weil er zu Angela Merkel und der Großen Koalition in markanter Distanz steht, sehen ihn viele Parteifreunde als glaubwürdige Verkörperung eines Neubeginns. Vor allem für die Ost- und Süddeutschen in der CDU gilt das. Die ostdeutschen Landesverbände, Berlin und auch der wichtige Verband aus Baden-Württemberg stehen hinter ihm. Für den Mittelstand, die Wirtschaftsliberalen und die Konservativen der Partei ist er eine Sehnsuchtsfigur für ein Comeback. Das Comeback seiner Person ist dabei eine perfekte Projektionsfläche des ersehnten Comebacks der Partei.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn die sich dabei nicht mal täuschen, denn selbst der dümmste Deutsche weiß mittlerweile, dass das unsägliche Wachstum hauptschuldig am Klimadesaster ist - und dafür steht MERZ. Witschaftskompetenz? Ja, für die eigene Tasche, denn wer Vorstandsvorsitzender der deutschen Abteilung der Finanzkrake "Black Rock" war, kann keine Kompetenz für die Bedürfnisse der Bevölkerung haben. Nachdem die Finanzkrake "Black Rock" an der Börse kaum noch "Investitionsmöglichkeiten" fand, kaufte diese Krake vermehrt Mietwohnungen und sogar ganze Wohnungsbaugesellschaften auf, mit der Folge, dass es in Großstädten kaum noch bezahlbare Wohnungen für normale Menschen gibt. Mit Friedrich Merz würde also der Bock zum Gärtner gemacht, ein Lobbyist, wie kaum ein anderer. Till wünscht der CDU diesen Vorsitzenden, damit die stimmenmäßig genau da landet, wo die Hartz-IV-Partei heute steht. Beide zusammen haben die Altersarmut verursacht und sind nicht bereit, das ohne bürokratischen Aufwand wieder zu ändern. Till weiß, wen er unter gar keinen Umständen wählt.

20.02.2020 (Berlin)
Nach Hanau sind sie wieder alle bestürzt ...
... aber ändern wird sich leider nichts.
Denn so etwas Schreckliches passiert nicht ohne Grund. Damit soll die Tat nicht entschuldigt werden, aber wer nur mit dem Finger auf andere zeigt und andere beschuldigt, der hat es immer noch nicht kapiert.
Ralf Stegner (altes SPD-Urgestein) meint zurecht: "AfD-Funktionäre haben im öffentlichen Dienst nichts zu suchen. Wer der Partei angehöre, identifiziere sich mit einer völkischen, nationalistischen, rechtsextremen Politik, die mit ihrer rassistischen Hetze "maßgebliche Mitverantwortung für den Rechtsterrorismus in Deutschland" trage. Mit dieser demokratiefeindlichen Grundhaltung kann man nicht gleichzeitig im öffentlichen Dienst und damit in einem besonderen Treue- und Loyalitätsverhältnis für einen Staat tätig sein, zu dessen Grundwerten die Menschenwürde, Meinungs- und Religionsfreiheit, Pressefreiheit und das Gleichheitsgebot, Rechtsstaatsgebot und das Gewaltmonopol des Staates gehören."
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till sagt ja, der Stegner hat in etwa recht. Aber was tut denn er mit seinen Genossen? Entspricht Hartz IV etwas neuerdings der Menschenwürde? Was ist denn mit den Armutsrentnern? Wer hat denn den Rentensatz von 64% auf bisher 46% gesenkt? Und ein Ende der Absenkung ist noch nicht abzusehen.
Meinungs- und Religionsfreiheit - klar steht das auf dem Papier - aber wehe du bist anderer Meinung als die machthabenden Politiker.
Pressefreiheit gibt es faktisch nicht mehr. Auch Till wurde schon verklagt, weil er davon gebrauch macht(e).
Gleichheitsgebot ist eine Frase, denn der Schwächere und Ehrliche ist immer ungleicher und wird, vor allen Dingen von Bürokraten, wie ein Untertan oder Sklave behandelt.
Rechtsstaat? Nein, Geldstaat sollte dieses Land genannt werden, denn Recht bekommt immer zuerst der, der es sich leisten kann, also auch genug Geld hat.
Das Gewaltmonopol liegt beim Staat, wird aber auch nur vorwiegend gegen Schwache angewendet.
Also Herr Stegner, räumen sie und ihresgleichen zuerst einmal die Amtsstuben oder kommen sie und ihresgleichen zuerst einmal der Verpflichtung nach, diesem Staat zu dienen und vergessen dabei nicht, der "Staat" sind wir alle - ob schwach oder stark, ob arm oder reich, ob schwarz oder weiß, ob Parteimitglied oder auch nicht usw.

12.02.2020 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Wie gefährlich ist der Rechtsextremismus? fragt die SPD ...
... in der Lindenhalle bei einer Podiumsdiskussion.
Eine notwendige Diskussion aber ohne das Wesentliche, nämlich die Frage zu beantworten, "warum ist das so". Warum ist der Extremismus, von rechts und auch links, auf dem Vormarsch und seit wann. Denn nur wer sich darüber Gedanken macht und versucht die Gründe zu beseitigen, wird auch in der Lage sein unsere Demokratie zu retten. Denn sonst ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till hat einige Gründe herausgefunden und würde sie gern beseitigen, aber das verhindert der typisch deutsche Politiker mit seinen Vasallen, den Bürokraten.
1. Hartz IV gibt es immer noch - 2. Die Renten werden immer mieser - 3. Gut gemeinte Hilfen werden durch Bürokratie zu Monstern, die keiner mehr beherrschen kann - 4. Klimawandel und das Dagegensteuern geht alles zulasten der ohnehin schon am Meisten geschröpften Kreaturen, den Armen. - 5. Deutsche sind 1,11% der Weltbevölkerung mit 2% der Klimaverschmutzung. Uns wird aber versucht klar zu machen, dass wir die Welt retten können und müssen. Weil alle Klimaschutzmassnahmen wieder einem Konzern mehr Geld in die Kassen schwemmt - 6. Die "großen Vier" Stromversorger müssen jeden mit Strom versorgen, in einem Grundtarif. Der aber ist viel teurer als der Normaltarif es schon ist. Und wieder werden damit die Armen wegen der negativen Schufa-Auskunft abgezockt. Und so geht es weiter.
Dabei stehe ich, wie eure Bundeskanzlerin sagt, vor der größten Herausforderung die die Menschheit jemals herausgefordert hat, dem Klimawandel und der Frage, wer ist schuld an diesem Wandel. Aber liebe Mitbürger, wer auch immer am Ende die Schuld hat am Untergang dieser Welt, eins steht fest, danach muss es weiter geh'n. Und damit es weiter geht, brauchen wir angeblich Wachstum, Wachstum um jeden Preis. Jetzt könnte man ja durchaus sagen, ach was soll's, wir steigen aus, und beschliessen, für uns hat es sich ausgewachsen. Dieses ganze Wachstum ist doch krank, wir schrumpfen uns gesund. Verzicht! Verzicht aber ist was für Leute, die nichts haben, denen macht das nichts aus, die kennen es nicht anders. Es gibt eben in jeder Gesellschaft solche und solche. Solche die mehr haben, solche die weniger haben. Denn nur, wenn es welche gibt, die etwas haben, was die anderen nicht haben, aber unbedingt haben wollen, nur dann entsteht diese Kraft, die letztendlich Wachstum schafft, die Gier. Keine Bildung, kein Fleiß, kein Glauben, nein, Wachstum schafft einfach nur die Gier. Und wann fängt dieses Elend an, dass man genug nicht kriegen kann und plötzlich einfach so vergisst, dass man doch längst gesättigt ist? Doch weiter frißt dieser Nimmersatt, bis er auf jemanden trifft, der etwas hat, was er nicht hat und gar nicht braucht, dann will er's auch. Und plötzlich sind sie dann zu zweit, die Gier und ihre Brut der Neid. Ach das bringt mich nochmal ins Grab, dass der was hat, was ich nicht hab, dass der wo ist, wo ich nicht bin, das will ich auch, da muss ich hin, warum der, warum nicht ich, was der für sich, will ich für mich. Da hört er auf der Spass. So kommt zu Neid und Gier - der Hass. Und sind die erst einmal zu dritt, fehlt nur noch ein ganz kleiner Schritt, bis das der Mensch komplett verroht und schlägt den anderen halbtot. Und wenn ihr fragt, wer hat ihn bloß so weit gebracht, das hat allein die Gier gemacht.

09.02.2020 (Berlin/Gera)
Korrektur eines Desasters - Steuert Thüringen auf Neuwahlen zu? Es gibt seit der Wahl
Kemmerichs keine Minister mehr, aber einen Ministerpräsidenten.
Die Fraktionen können jetzt eine neue Ministerpräsidentenwahl beantragen und Kandidaten vorschlagen. Kemmerichs Vorgänger Bodo Ramelow (Linke) hatte bereits angekündigt, dass er als Kandidat zur Verfügung steht. Ramelows Linke stellt aber auch Bedingungen in Richtung FDP und CDU: "Wir haben die Erwartungshaltung, dass Bodo Ramelow im ersten Wahlgang gewählt wird", sagte Thüringens Linke-Vizechef Steffen Dittes. Thüringens Linke-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hatte betont, dass ihre Fraktion die Ministerpräsidentenwahl überhaupt nur dann beantragen wolle, wenn eine Mehrheit für Ramelow absehbar sei.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja, das ist genau richtig um alle Nazis zu entlarven. Denn wer jetzt noch einmal mit die AfD wählt, der will Höcke. Aber alle, mit Ausnahme der AfD und den GRÜNEN, haben gegenüber der letzten Wahl Stimmen verloren. CDU -7,1% | SPD -7,3% | Linke -8,7% usw. Nicht alle sind zur AfD übergelaufen +15,1% & GRÜNE + 3,6%. Die Regierenden haben verloren und die bürgerliche Opposition auch. Keiner fragt sich, warum das so ist. Till kann es euch sagen: Ganz einfach, die haben in den letzten 4 Jahren schlechte Politik gemacht, auch wenn die selbst immer was anderes behaupten. Gute Politik macht man für die gesammte Klientel und nicht nur für Konzerne. Je mehr Menschen aufs Abstellgleis geschoben werden, je mehr Rentner ihre Wohnung verlassen müssen und zum Überleben Flaschen sammeln oder noch arbeiten müssen, je mehr werden Radikale die Oberhand gewinnen. Eine ganz einfache Gleichung. Aber das interessiert das regierende Gesindel nicht im Geringsten, denn ihre Gehälter und Pensionen sind zu 100% sicher.

02.02.2020 (Wolfenbüttler Schaufenster)
CDU Mitglied Dr.Burkrard Budde fragt: ...
... Till in der Welt eitler Affen?
Er meint damit tatsächlich seinesgleichen, Politiker. Er schreibt richtig, dass die "Korinthenkacker" mit verdrießlichem und verzogenem Mund zwar viel "quarken" konnten, wenn sie auf ihrer Besserwisserei herumritten. aber am liebsten hielt Till ihnen sowie den vornehmen Spießern und abgehobenen Moralpredigern mit seinen Streichen den Spiegel vor, damit sie ihre eigenen Dummheiten und die Abgründe leichtsinniger Reden entdecken konnten.
"Ich habe gerade in den Spiegel gesehen und mich selbst als erwachsenen Bengel entdeckt", meint er am Schluss.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ein Politiker der erkannt hat, warum der Till so wichtig ist, hat schon mal etwas begriffen. Aber er selbst kann und darf sich nicht mit Till vergleichen, denn er und seine Kumpels sind der Grund, warum Till heute noch wichtiger denn ja ist. z.B. beklagen die Politiker den zunehmenden Hass auf ihresgleichen und begreifen nicht, warum das so ist. Guckt doch einfach mal in Tills Spiegel, ihr Politiker, dann werdet ihr den Grund erkennen. In der Regel seit ihr "nur" Stellvertreter für eure empathielosen Bürokraten und die von euch verursachte überbordende Bürokratie. Steckt euch eure "Vorschriften" einfach in den Achtesten und werdet glücklich damit. Was meint ihr wohl, warum die Briten die EU verlassen haben? Die können euren Papierkram nicht mehr ertragen.
Ein Nahles-Gesetz zur Teilhabe an Bildung und vielen kostspieligen Dingen für arme Menschen, wird nicht genutzt, weil es 104 verschiedene Anträge für die "Teilhabe" gibt. Dabei würde die Vorlage eines Hartz IV Bescheides ausreichen, denn der sagt genug über das "Einkommen" eines Bedürftigen aus. Das Gleiche trifft für die Grundsicherung im Alter zu. Auch hier ist das Wichtigste für Politiker nicht die Bedürftigkeit, sondern das Papier und die Bürokraten.
Und das ganze Papierkram resultiert nur aus einem extremen Mißtrauen der Regierenden gegen die eigene Bevölkerung. Wir sind alle potentielle Betrüger und Terroristen in deren Augen (siehe Kassenbonpflicht für Brötchen). Helau! & Glück Auf!

26.01.2020 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Gesichter der Demokratie, heißt es über einer ...
... ganzseitigen Anzeige der "freiwilligen|agentur" Wolfenbüttel
Warum die Demokratie wichtig ist - wir fragen nach.
"Gesichter der Demokratie" - das sind persönliche Meinungen zu unserer freiheitlichen Demokratie, zum Grundgesetz und zu den Menschen- und Bürgerrechten. Jeder kann dort seine Meinung zu unserer Demokratie mit seinem Gesicht (Bild) veröffentlichen, also nicht anonym, was auch gut ist. Drei Meinungen sind in der Anzeige veröffentlicht:
1. Falk: "Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir allen bei uns in Deutschland lebenden Menschen Demokratie ermöglichen. Wir haben derzeit zehn Millionen Menschen, die gar nicht an demokratischen Prozessen teilnehmen können, weil sie kein Stimmrecht haben und nicht wahlberechtigt sind. Für diese Menschen müssen wir ein offenes Ohr haben. Demokratie hat da Grenzen, wo es um Rassismus geht. Da müssen wir auf allen Ebenen Gesicht zeigen und sagen: Hier ist die Grenze, das ist nicht demokratisch und das ist gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung."
2. Maren: "Ich bin dankbar in einem Land mit einem solchen Grundgesetz zu leben, auch wenn bei der Umsetzung, Anwendung und Einhaltung noch vieles im Argen liegt und es noch einiges zu verbessern gilt."
3. Ewelina: "Für mich ist in der Demokratie wichtig, dass jeder er selbst sein kann. Ich darf glauben, an was ich möchte. Ich darf auch meine Meinung frei äußern. Ich weiß, dass meine Stimme etwas bewirkt. Es ist nicht irgendeine Stimme, sondern es ist meine Stimme."
... und alle zeigen ihr Gesicht - TOLL!!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Man kann, wie ich, zu den Meinungsäußerungen eine andere Meinung haben, man sollte sie aber zur Diskussion stellen, denn jeder hat andere Erfahrungen und Erlebnisse mit denen, die uns eigentlich vertreten sollten.
1. Die Menschen, die hier einwandern und unsere Demokratie geniessen wollen, sollten sie auch verstehen können. Soll heissen, sie müssen sich umgehend bemühen unsere Sprache zu erlernen, was, zugegebenermaßen, sehr schwierig ist. Aber das ist die Grundvoraussetzung hier auch ein offenes Ohr zu finden. Rassismus ist Dummheit und braucht auch nicht besprochen werden. Aber die meisten "rassistischen Äußerungen" basieren ja auf der Ungleichbehandlung durch empathielose Bürokraten ohne jedes Augenmaß und rechthaberische Politiker.
2. Auch ich bin für unser Grundgesetz dankbar, sehr dankbar. Aber anders wie Maren bin ich der Meinung, das die mächtigen Politiker und ihre überbordende Bürokratie entweder nicht lesen können oder bewusst die Grundgesetze beugen.
3. Ewelina ist noch sehr jung und hat noch nicht erlebt, was einem passieren kann, wenn man von seinem Recht, auf freie Meinungsäußerung gebrauch macht. Auch hier, kann man drastischer formulieren. Man kann seine Meinung zwar frei äußern, aber die Konsequenzen können trotzdem von Nachteil für einen selbst sein.
Till ist guter Hoffnung, dass sich auch die Rathausbesetzer von Schöppenstedt, zu einer solchen Ausstellung durchringen können.

14.01.2020 (Düsseldorf)
Eine weitere "Glanzleistung" der ach so sozialen SPD...
... und kaum einer hier im Lande merkt was oder ist auch nur betroffen.
In Düsseldorf, regiert von Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) - Bürgermeister Friedrich G. Conzen (CDU) - Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke (SPD) und Bürgermeister Wolfgang Scheffler (GRÜNE), wurde einer Frau Hartz IV versagt, weil sie doch Flaschen sammelt um zu überleben. Weil sie in einem Sprinter wohne und keine Miete zahle, was nicht dem Regelfall entspricht, habe sie auch keinen Anspruch auf Regelleistungen.
Das Gericht ist allerdings anderer Meinung ... die Klägerin ist wohnungslos - ihre Hilfebedürftigkeit steht aber in jedem Falle fest - sie hat weder Einkommen noch Vermögen, noch lebt sie in einer Bedarfsgemeinschaft mit einer anderen Person. Das Gericht hat sich nach einer umfangreichen Beweisaufnahme von diesen Tatsachen überzeugen können.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das Düsseldorfer Jobcenter unter der Leitung der o.g. "sozialen" Bürgermeister war entweder zu faul diese Beweise zu erheben oder nicht willens zu helfen. Leider hat die SPD immer noch einen Zuspruch von 14 %, der Zuspruch zur Union sinkt Gott sei Dank, und das GRÜNE Gesindel ist sowieso überbewertet, da deren Vertreter nur sehr gut situierte Bürokraten sind.
Till hätte das nie von sich gedacht, nie, aber es bleibt ihm nur noch Die Linke zu wählen.

12.01.2020 (Berlin)
Im Jahr 2020 gibt es noch Menschen, die an die Zukunft denken ...
... und auch den Mut haben, ihre Ideen zur Diskussion zu stellen.
Die einen beschäftigen sich mit ihren Vorsitzenenden. Lassen sich aber weiter von den "alten" Versagern repräsentieren und haben nicht einen Funken Mut Hartz IV als den größten Fehler in der Geschichte ihrer Partei zu bezeichnen und den Dreck umgehend abzuschaffen.
Die anderen wollen einen März zum Kanzler wählen (lassen), der die größte Finanzkrake der Welt in unserem Land leitet und z.B. Mitschuld an den hohen Mieten hat.
Die nächsten wollen alles grün anstreichen und "vergessen" dabei, dass die Hälfte der Bevölkerung die Farbe nicht bezahlen kann. Die nehmen sogar inkauf, dass das untere Drittel im Winter weder Strom noch Heizmaterial zur Verfügung hat.
Dann gibt es da noch die "Neuen", die aber den Blick nur rückwärts gerichtet haben und das Wort "Zukunft" nicht mal buchstabieren können.
Dann gibt es noch die ehemaligen "Genscheristen", die nichts auf die Beine stellen, was allen Menschen dieses Landes zugute kommt.
Dann kommt da jetzt eine kleine und anscheinend verkannte Partei und legt als erste und bisher einzige Partei einen Zukunftsplan auf den Tisch. Es beginnt mit: Mindestrente, Kindergrundsicherung und eine Ende von Hartz IV! Insgesamt will diese Partei mit ihren sogenannten linken Ideen den Sozialstaat reformieren. Eine Mindestrente von 1.200 Euro im Monat sowie die Rückabwicklung der Rente mit 67. Arbeitslosengeld I soll länger gezahlt werden und ein "Arbeitslosengeld Plus" (ehemals Arbeitslosenhilfe) soll Hartz IV ersetzen. Daneben sieht das Konzept ein "Recht auf selbstbestimmtere, familienfreundliche und kürzere Arbeitszeiten für alle" vor, sowie ein Recht für Arbeitnehmer, außerhalb der Dienstzeiten nicht erreichbar zu sein. Zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll zudem jedes Elternteil Anspruch auf zwölf Monate Elterngeld haben, das auch in Teilabschnitten bis zum siebten Lebensjahr des Kindes bezogen werden kann. Außerdem will die Partei-Spitze eine Kindergrundsicherung von "rund 600 Euro" im Monat einführen. In Kranken- und Pflegeversicherung sollen alle Bürger einzahlen. Der öffentliche Nahverkehr soll für alle kostenlos sein. Der Sozialstaat der Zukunft muss die Menschenwürde respektieren und soziale Garantien für alle aussprechen. Davon sind wir in diesem Land noch meilenweit entfernt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Natürlich werden jetzt wieder die Bedenkenträger und "ist nicht zu bezahlen" Lügner das Wort ergreifen. Auch die reiche Journalie wird fleißig draufhauen auf die Vorschläge ohne selbst auch nur die geringsten Verbesserungen anbieten zu können oder zu wollen.
Der erste blöde Kommentar von Schäuble (CDU) ist schon da: "Zu hohe Sozialleistungen machen unglücklich", meint der doch tatsächlich. Die neue SPD-Führung dagegen hat überhaupt keinen Zukunftsplan. Nicht ganz, sie will ein Tempolimit und eine Bodenspekulationssteuer. Von Rente, von Hartz IV und anderen Baustellen ist nicht die Rede. Frau Esken fordert sogar den "Demokrtischen Sozialismus". Sozialismus ist und bleibt Staatsherrschafft, wie z.B. in China. Demokratie allerdings bedeutet: Alle Macht geht vom Volke aus. Darum haben wir ja auch keine Demokratie mehr, sie wird uns von den Bürokraten genommen - wir haben zu gehorchen und gefälligst das zu tun, was diese Art von Berliner Politikern uns vorschreibt.
PS.: Allein die Umsetzung von Mindestrente, Kindergrundsicherung und eine Ende von Hartz IV würde soviel Verwaltungskosten einsparen, dass wir im Geld schwimmen würden und unser Klima extrem weniger belasteten.

05.01.2020 (Europa)
Eine Gefahr nennt man Kanzlerin Merkel, nicht nur für Europa ...
... und keiner hier im Lande merkt was oder will was merken.
Frankreich versinkt im Streik-Chaos, Deutschland muss wegen der Gas-Pipeline US-Sanktionen hinnehmen. Internationale Klimagipfel enden ohne nennenswerte Besserungen und um den Zustand der Nato machte sich zuletzt nicht nur Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Sorgen.
Die Londoner Sonntagszeitung „Sunday Times“ ist besorgt, nicht nur über den Zustand der Europäischen Union, sondern vielmehr auch über den der deutschen Politik. Merkels Wahlerfolge als langjährige Kanzlerin müssen gegen schwere Fehleinschätzungen aufgewogen werden. Ihre Reaktion auf die Flüchtlingskrise 2015 hat den Zusammenhalt in der EU untergraben. Ihr Einsatz für die Gaspipeline Nord Stream von Russland nach Deutschland ist eine Gefahr für die Nato und Osteuropa. In ihrer Amtszeit ist die rechts außen stehende AfD erstärkt, während die Sozialdemokraten, ihr Koalitionspartner, nach links abgedriftet sind. Ähnlich offensiv kritisierte zuletzt auch die „New York Times“ die Politik der 65-Jährigen in Berlin. Von einer „Zombie-Koalition“ war dabei die Rede, die „unfähig zu handeln und nicht willens zu sterben“ sei.
Die Deutsche Politik ist durch Merkel in bedauerlichem Zustand. Dem ARD-„Deutschlandtrend“ von Mitte Dezember zufolge kämen CDU/CSU auf 27 Prozent der Stimmen, gefolgt von den Grünen mit aktuell 21 Prozent. Die SPD läge mit 14 Prozent nur auf dem vierten Platz hinter der AfD (15 Prozent). Die Prognose der „Sunday Times“ lautet unterdessen: Die Kanzlerin werde „die deutsche Politik in einem bedauerlichen Zustand zurücklassen“.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nun kann man ausländische Kommentare ernst nehmen oder auch nicht, es ist aber viel, viel Wahres dran. Diese Kanzlerin wird nicht müde immer wieder zu betonen, wie gut es doch Deutschland ginge. Ja, einem Viertel der deutschen Bürger geht es sogar sehr gut. Einem weiteren Viertel geht es relativ gut. Dem dritten Viertel geht es bescheiden gut und das letzte Viertel kämpft ums Überleben.
Das Überleben wäre auch zu meistern, gäbe es nicht die unsägliche deutsche Bürokratie, für die das Grundgesetz nur Makulatur ist, oder einfach nur Papier. Menschlichkeit und Empathie gibt es bei den meisten Bürokraten überhaupt nicht.
Und dann ist da noch das sogenannte "Klimapaket", dass wieder einmal die weniger Betuchten für den Dreck der Konzerne verantwortlich macht und sie zur Kasse bittet. E-Mobilität als Allheilmittel ist genau so ein Schwachsinn wie den armen Bürgern das Heizen mit bezahlbaren Brennstoffen verbieten zu wollen.
Das Fazit kann nur heissen: Das unfähige Gesindel muss aus der Regierung entfernt werden"

01.01.2020 (unsere Welt)
Da ist es nun, das Neue Jahr 2020 ...
... und es hat sich doch wieder mal nichts geändert..
"Wir haben gute Gründe, zuversichtlich zu sein, dass die 20er Jahre des 21. Jahrhunderts gute Jahre werden können", betont die ewige Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache. 2020 wird Deutschland 30 Jahre wiedervereint sein. In dieser Zeit "haben wir Großartiges geschafft", so Merkel. Heute erleben wir, wie sehr der digitale Fortschritt das Leben verändert und neue Antworten verlangt. Die "Menschheitsherausforderung" des Klimawandels ist real und bedrohlich. "Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können", so Merkel. "Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir uns offen und entschlossen auf Neues einlassen".
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Daran ist nichts falsch? Die Wiedervereinigung hat Gewinner und viele Verlierer - das verschweigt sie. Natürlich ist mit dem Geld der "Kleinen Leute" viel großartiges geschafft worden, aber auch viel Blödsinn gemacht worden - auch das verschweigt sie. Der Klimawandel ist bedrohlich und wir kleines Deutschland sollen die Welt retten. Hier spinnt sie. Die USA leugnen den Klimawandel. Die Brasilianer beschleunigen den Klimawandel. Die Russen wollen ihn gar nicht stoppen, denn der abtauende Permafrost in Sibirien bringt ihnen riesige wirtschaftliche Vorteile.
Selbst in Deutschland werden von Lobbyisten die falschen Weichen gegen den Klimawandel gestellt. Syntetisch aus Abfallstoffen hergestellter Dieselkraftstoff könnte CO2 sofort um 65 % verringern. Die Berliner Kleingeistigen aber lassen den C.A.R.E. Diesel® nicht zu, denn man hat sich als studierte Abiturienten für Elektromobilität entschieden (Originalton der Bundesumweltministerin von der SPD). Den Konzernen wird die EEG-Umlage in den Hintern geschoben und die viel wichtigeren Voltaik-Anlagen werden nicht mal mit einem Cent gefördert oder belohnt, nein im Gegenteil, sie werden auf 10.000 KWh beschränkt oder 40 % der EEG Umlage müssen abgeführt werden. Und dieser ganze komplizierte Scheißdreck soll den Klimawandel stoppen?
Ach, in Wahrheit wollen die das gar nicht, denn bis Hamburg mal deswegen unter Wasser steht, leben diese Lobbyisten gar nicht mehr. Und wie heisst es doch: "Nach mir die Sintflut"! Frohes Neues Jahr.


26.12.2019 (Deutschland)
Der Bundespräsident hält die Debatte über Meinungsfreiheit für einen Fake ...
... und zeigt damit, dass er immer noch nichts verstanden hat.
Dann gibt es dazu noch einen Kommentar von Lamya Kaddor. Sie meint, in Wahrheit geht es um die essenzielle Frage: Wie wollen wir in Zukunft in Deutschland zusammenleben? Weiter schreibt sie: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich". Alles kann man hier nachlesen. Die, die sich so massiv über angeblich mangelnde Meinungsfreiheit beklagen, wollen so eine Demokratie im eigentlichen Sinn nicht.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
So kann man natürlich auch argumentieren - an der Wahrheit vorbei!
Natürlich haben wir in unserem Land (noch) Meinungsfreiheit, das ist doch keine Frage. Die Frage muss lauten, was passiert mit mir, wenn ich meine Meinung frei äußere und Politikern, Bürokraten und anderen Staatsgewalten das nicht in den Kram passt? Selbst die angeblich doch so freie Presse kuscht vor der Obrigkeit (siehe z.B. Lanz). Viele Mitbürger überlegen heute, ob sie etwas sagen und was sie sagen, denn es könnte ja zu ihrem Nachteil sein. Darum geht es bei der Meinungsfreiheit wirklich und nicht um die unsäglichen, dummen Hass-Kommentare.
Angeblich sind doch "alle Menschen vor dem Gesetez gleich". Warum aber gibt es dann "Gleichere"? Till möchte jetzt nicht alles aufzählen was die Menschen vor dem Gesetz ungleicher macht, aber es ist doch sehr, sehr viel.

15.12.2019 (Deutschland)
In Deutschland herrscht Fachkräftemangel ...
... meint die Politiker-Elite und schließt sich selbst dabei aus.
In rund 400 Berufen fehlt qualifiziertes Personal. Von einem „Fachkräfteengpass“ ist die Rede, wenn weniger als 200 Arbeitslose auf 100 gemeldete offene Stellen kommen. Den höchsten Fachkräftemangel unter den Ausbildungsberufen verzeichnet der Mechatronikerberuf. Auf 100 Stellen kommen gerade einmal 18 Arbeitslose. Dahinter liegen die Altenpflege und die Kältetechnik. Bei den Experten leiden insbesondere die Ver- und Entsorgung, die öffentliche Verwaltung und der Informatikerberuf unter einem Mangel an Fachkräften. Um den Fachkräftemangel in Deutschland zu beseitigen, gibt es mehrere Lösungen. In Engpassberufen ließen sich Engpässe oftmals vermeiden, würden sich Helfer ohne Berufsausbildung zu Fachkräften ausbilden lassen. Denn: In vielen Berufen ist der Arbeitslosenüberhang bei Helfern grösser als der Stellenüberhang bei Fachkräften.
Einen sehr grossen Fachkräftemangel gibt es bei den sogenannten "Spitzenpolitikern".
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der angebliche Sozialdemokrat, Finanzminister Scholz, will ab 01.01.2020 ein "Bon-Pflicht" einführen, denn er ist der Meinung, die kleinen Betriebe würden zuwenig Steuern bezahlen, sie müssten besser kontrolliert werden, so wie in der DDR. Im Gegenzug verhindert der gleiche Minister eine Minimalbesteuerung der wirklich steuervermeidenden Konzerne, wie z.B. Google, Facebook, WhatsApp und auch RyanAir, so wie noch viele andere Konzerne ... und das als Sozialdemokrat.
Eine weitere Fachkraft fehlt im Umweltministerium. Dort will man CO2 bepreisen, statt es zu vermeiden. Dumme Politiker machen mit Hilfe von ebenso dummen Schreiberlingen eine "Diesel-Bashing-Kampagne", statt einen anderen, sauberen Dieselkraftstoff zu fördern der sofort 65 Prozent der CO2-Emissionen vermeidet. Wie z.B. C.A.R.E. Diesel®, der überwiegend aus Rest- und Abfallstoffen hergestellt wird. Hergestellt wird der Öko-Diesel von einem Unternehmen aus Finnland. Deutschland aber hat keine Zulassung für den bei Bosch getesteten Kraftstoff erteilt. Hintergrund ist eine Entscheidung der Bundesregierung, zugunsten der Elektromobilität, nicht auf alternative Kraftstoffe zu setzen. Entgegen den Hoffnungen des Autozulieferers Bosch und der Kraftstoff-Industrie darf der klimafreundliche C.A.R.E. Diesel® auch künftig nicht an deutschen Tankstellen verkauft werden. Das Umweltbundesamt, eine Unterbehörde des Bundesumweltministeriums, begründete das damit, dass mit Elektrofahrzeugen bereits Alternativen für Diesel-PKW zur Verfügung stünden. Leider für Normalverdiener nicht bezahlbar. Dabei weiß jeder intelligente Mensch (also kein Lobbyist oder Politiker), dass nur mit einem Mix an sauberer Energie, das Klima noch zu retten ist. Wir brauchen sofort C.A.R.E. Diesel®, hergestellt z.B. aus dem Dreck, der im Meer schwimmt und viele Lebewesen tötet. Ein Müllsammel-Katamaran mit dem Namen „SeeKuh“ und einen "SeeElefant" gibt es schon - leider zu wenig. Aber diese Art von Politikern - schützt und protegiert nur ihre Lobbys.
... und dann gibt es da noch den Scheuer aus Bayern - dazu fällt dem Till eigentlich nur ein: Wer den zum Minister ernannt hat, sollte umgehend selbst zurücktreten.
Wir Bürger werden nur noch hinters Licht geführt, von Leuten, die vom Fach nichts verstehen. Es sei denn, diese Leute bedienen eine Lobby (wer verkauft den Strom teuer?) - das können die alle.

06.12.2019 (SPD Parteitag)
Raus oder nicht raus - das ist doch nicht die Frage!

An euren Taten werdet ihr gemessen - und die sind bisher halbseiden.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ihr SPDler haltet immer noch an Hartz IV fest? Dann habt ihr keinen Prozentpunkt mehr verdient.
Ihr SPDler haltet immer noch an einer "Bedürftigkeitsprüfung" fest? Dann bekommt ihr noch 2 Prozent weniger.
Ihr SPDler wollt immer noch keine Grundrente ohne irgendwelche Jahre als Voraussetzung? Dann solltet ihr endlich um den Einzug in den Bundestag bangen müssen.
Geredet habt ihr nun genug - wir wollen Taten sehen!
P.S.: Eure Kanzlerin gibt 60 Millionen Euro zum Erhalt der Vergangenheit nach Polen aber für anständige Klos und die Zukunft unserer Kinder ist kein Geld da.

04.12.2019 (Deutschland)
Und wieder ein Beweis ...
... für das, was "Lügenpresse" genannt wird.
Was ist die Motivation dieser sogenannten "Journalisten". Die Arroganz, mit der Vertreter anderer Parteien, aber auch die Mehrheit der journalistischen Kommentatoren dem neuen SPD-Führungsduo jede Kompetenz abspricht, ist beispiellos. Sogar bei "Anne Will" mussten sie sich herunterputzen lassen und beim Blick in Zeitungen und Kommentarspalten schlug ihnen die geballte Ablehnung entgegen. Öffentlich/rechticher Rundfunk darf das?
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Bürger haben die "Schnauze voll" von den sogenannten Eliten, der Führungsriege der Berliner Parteien. Sie sehnen sich nach neuen, unverbrauchten Köpfen. Nach bodenständigen Typen, die Klartext und Wahrheit reden, statt Phrasen zu dreschen. Nach Führungskräften, die ihre Autorität nicht aus der Zahl der auf Berliner Chefstühlen abgesessenen Jahre beziehen, sondern aus ihrer Ausstrahlung und ihrer Verankerung in diesem, unserem Land. Von Till bekommen sie die Chance, die sie verdient haben - unvoreingenommen.

01.12.2019 (Berlin)
Nun haben sie eine neue (hoffnungsvolle?) Parteispitze ...
... aber die Bilanz der GROKO ist für ehemalige SPD-Wähler verheerend!

Das Blatt mit den vier großen Buchstaben titelt am gestrigen Samstag: "Wir können uns dieses Deutschland nicht mehr leisten".
Immer mehr Rentner müssen dieses Land, für das sie geschuftet und sich krumm gelegt haben, verlassen, weil sie die monatlichen Fix-Kosten nicht mehr aufbringen können, denn die Renten sind jenseits von gut und böse, weil das Rentenniveau durch diese Politiker von 68 % des letzten Nettolohnes auf z.Z. 46 % abgesenkt wurde. Mit der abenteuerlichen Begründung, der Generationengerechtigkeit. Andere Länder haben das Problem der älter werdenden Menschen längst erkannt und ein neues, tragfähiges Rentensystem geschaffen (z.B. Österreich). In Deutschland allerdings hält man am System "Bismarck" von 1889 fest. Nur etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung, erlebten damals das Rentenalter. Heute geborene Jungen werden 81,7 Jahre und Mädchen sogar 87,8 Jahre. Wie also soll diese Rentenversicherung von 1889 noch funktionieren? Noch dazu können sich alle wirklich gut verdienenden aus dem Solidarsystem ausklinken.
So sieht das heute aus: Original-Antrag auf "Grundsicherung" für Rentner. Typisch SPD - alles geprägt von Mißtrauen! Kein Vertrauen in die Bürger!

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und so wird die neue "Spitze" der SPD Zukunftsgesetze ins Parlament bringen müssen, denn gequatscht, wurde lange genug. Auch endlich mal die Wahrheit zum Non plusa Ultra allen handelns zu machen. z.B. der Sozialhaushalt ist nur so hoch, weil die ehemaligen DDR-Bürger auch Anspruch auf eine Rente haben, aber nichts eingezahlt haben. Eine Mindestrente von 800 Euro darf nicht an eine "Bedürftigkeitsprüfung" gekoppelt sein, sondern rein an eine Einkommensprüfung. Denn das mit der angeblichen Bedürftigkeit wird von empathielosen Bürokraten nach ihrem eigenen Dünken entschieden. Auch kann man nicht die Jahre der Einzahlung zu Grunde legen, denn viele Menschen waren kleine Selbstständige, die ja gar nicht Mitglied der Rentenversicherung sein durften. Das alles ist die erste Baustelle, ihr SPDler.
Steuereinnahmen von weltweit agierenden Konzernen sind jetzt schon zum widerholten Male durch einen Prüfantrag des sozialdemokratischen Finanzministers Scholz verhindert worden. Warum eigentlich? Warum darf RYAN-AIR immer noch in Deutschland landen? Die zahlen doch die niedrigen Steuern in Irland und halten Gewerkschaften für entbehrlich. Immer mehr Maschinen und Computer übernehmen die ehemaligen Arbeiten der Menschen. Warum aber wird da nicht wenigstens eine Wertschöpfungssteuer erhoben? Fachkräftemangel ist selbst verursacht. Welcher Elternteil kann denn seinem Kind guten Gewissens raten, Handwerker oder Pflegekraft zu werden? Das führt unweigerlich in die Altersarmut. Nein, die Politiker reden alle von Abitur machen und studieren. Die Folgen sehen wir heute: Bürokraten in einer unbegrenzten Anzahl, Juristen, die "nichts drauf" haben und immer mehr frustrierte Lehrer in den Parlamenten.
Also SPD, wenn ihr wieder zu einer bestimmenden Kraft in diesem Land werden wollt, dann ändert das und baut eine Zukunftsvision mit allen Bevölkerungsschichten, zusammen. Wir sind dabei, aber bitte ohne Bürokratie der Frau Nahles!

24.11.2019 (Deutschland)
Die große Rentnerwut ...
... titelt das Blatt mit den vier großen Buchstaben ...
... und trifft dabei den Nagel auf den Kopf. Die Angst ist groß, der Frust ist noch viel größer. Angst vor Altersarmut, Wut auf die Besteuerung der wohlverdienten Rente. Und alles soll besser werden, wenn ein Millionär (März) zum Vorsitzenden oder gar Kanzlerkandidaten der CDU gewählt wird - ha, ha, ha. Aber, der ander Kandidat, Olaf Scholz, ist nicht besser. Er war Mitarchitekt der Hartz-Gesetze. Wie ja mittlerweile bekannt ist, teilweise sogar verfassungswidrig.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die niedrigen Renten sind zuerst einmal politischer Wille der Regierenden, denn die haben den Satz von 68 Prozent des letzten Netto-Lohnes auf 46 Prozent und bald sogar auf 43 Prozent gesenkt. Natürlich nach dem Motto: Angst macht die Leute für sowas empfänglich. Angst, dass für die heute junge Generation entweder zuviel Belastung oder weniger Rente bleibt. Dabei können kluge Politiker mit einem anderen, einem der Zeit angepassten Rentensystem, alles verbessern (siehe z.B. Österreich). Hier aber hält man als Politiker bewußt am Bismarckschen System von 1889 fest. Warum? Also, Till weiß es nicht, aber der Herr Altmaier wird es ihnen schon erklären, der hat für alles einen Ausrede.

14.11.2019 (Berlin)
Für alle, die sich aufmachen einen neuen Vorsitzenden zu wählen ...
... und deren Vertrauen schändlich mißbraucht wird!

Hier der Original-Antrag auf "Grundsicherung" für Rentner..
Rentner in Not, die diesen Antrag versuchen auszufüllen, gibt es doch nur, weil diese doch angeblich so "sozialen" und "christlichen" Politiker das Rentenniveau kontinuierlich von 68% auf 46% des letzten Nettoeinkommens gesenkt haben. Bis 2030 soll es sogar auf 43% absinken. Begründung der ach so "guten" Politiker: Immer mehr Rentner müssen von immer wenigern Beitragszahlern unterstützt werden.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wer's glaubt, wählt dieses Lügen-Pack immer wieder. Ja, wir haben immer mehr Rentner, die sogar die Frechheit besitzen, immer länger zu leben. Weil man aber als "Priviligierter" (Studierter mit Abitur) mit den Arbeitssklaven und Ottonormalverbraucher nichts zu tun haben will, hält man an einem Rentensystem fest, dass von Bismarck 1889 einführte. Wir haben heute zwar schon 2019, aber die da in Berlin denken nicht mal an eine Änderung, weil das heutige System zu ihrem eigenen Vorteil ist.
Als Beispiel, wie es auch in Deutschland gehen könnte: Das Sozialversicherungs-und Rentenssystem von Österreich ist umlagefinanziert. Es unterscheidet sich in einem erheblichen Punkte zum deutschen Rentensystem. Alle Bürger, außer die Beamten, zahlen in die Rentenkasse ein. Auch alle Selbstständigen. Es gibt für die Bürger nur diese eine staatliche Vorsorge mit starken Leistungen und eine obligatorische Betriebsrente. Das österreichische Gesundheitssystem wird trotz niedriger Krankenversicherungsbeiträge von 7,65% als eines der besten im internationalen Vergleich beurteilt (Kosten – 10,2% Bruttoinlandsprodukt). Die Arbeitslosenversicherung in Österreich mit Beitragssätzen von 3% jeweils für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist auch ohne Hartz IV solide finanziert. In Österreich sichert die gesetzliche Rentenversicherung den Lebensunterhalt und –standard der Rentner komplett ab. Die staatliche Rentenversicherung, umfasst die Alterspension, die Invaliditätspension sowie die Hinterbliebenenpension. Um Altersarmut entgegenzuwirken erhalten Rentner bei Unterschreitung der Mindestleistung eine steuerfinanzierte Ausgleichszulage. Der vorzeitige Ruhestand bedeutet in Österreich hohe Abschläge. Im Gegenzug erwirbt der länger Arbeitende nur relativ geringe Rentenniveauzuwächse. Weitere mögliche, anders finanzierte, Säulen werden nicht staatlich gefördert. Allerdings besteht seit 2003 eine Betriebsrentenpflicht, bei dem die Arbeitgeber einen Pflichtbeitrag von 1,53% des Bruttomonatslohns für jeden Arbeitnehmer in Vorsorgekassen einzahlen. Bei Renteneintritt kann der Arbeitnehmer zwischen einer Gesamtauszahlung oder monatlicher Zusatzrente wählen. Österreichischen Beamten werden zwar nicht in die Rentenversicherung einbezogen, aber die Leistungen werden schrittweise an die der Erwerbstätigen angepaßt. Dies erhöhte die Akzeptanz für die Rentenreformen. Die Beiträge zur Rentenversicherung betragen 22,8 Prozent des Bruttogehalts, liegen also etwas über dem deutschen Niveau. Der Anteil der Arbeitnehmer beträgt 10,25 Prozentpunkte, der der Arbeitgeber 12,55 Prozentpunkte. Es zahlen alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung ein, auch die selbstständig Tätigen. Nach den Rentenreformen in den frühen 2000er Jahren, hat jeder Erwerbstätige ab dem Jahrgang 1955 ein sogenanntes Pensionskonto. Jedes Berufsjahr wird mit 1,78% des jährlichen Bruttoverdienstes, bei einem Höchstbetrag von rund 5000€, gutgeschrieben. Mit Erreichen des Renteneintrittsalters, wird die Summe der beruflichen Lebensleistung auf dem Pensionskonto durch 14 geteilt. Das ergibt die monatliche Bruttorente. Da in Österreich für Erwerbstätige 14 Monatsgehälter nahezu obligatorisch sind, gibt es volles Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch für die Rentner. Beispiel: 50.000 € Brutto Jahresgehalt = 50.000 Euro * 1,78 Prozent = 890 Euro Gutschrift. Arbeitet ein Muster-Angestellter 40(45) Jahre zum Jahresgehalt 50.000€, ergibt das 890 Euro * 40(45) Jahre / 14 Monate = 2543 Euro Bruttorente / Monat.
Österreichische Superrente, Wie geht das?
Die Österreicher zahlen mit einem Beitragssatz von 22,8 Prozent deutlich mehr ein als die Deutschen(18,7). Allerdings zahlen die Arbeitgeber in Österreich höhere Beiträge ein(s.o.) und das gesetzliche Rentenniveau ist damit erheblich höher.
Mit Einbeziehung der Selbstständigen, erhöht sich der Anteil der Beitragszahler in Österreich (71 Prozent) gegenüber Deutschland (64 Prozent). Und, Politiker zahlen auch ein. Die bessere demografische Struktur in Österreich ergibt sich aus der schon seit längerer Zeit bestehenden Zuwanderung von möglichen Beitrags­zahlern. Auf einen Rentner kommen 3,4 Erwerbstätige. Zum Vergleich, in Deutschland ist es ein Rentner auf 2,9 Erwerbstätige. Übrigens, in Österreich sind auch Politiker beitrags­pflichtig.

07.11.2019 (Deutschland)
Liebe SozialPDler und sich "Christlich" nennende Verblendete ...
... das höste deutsche Gericht urteilte, ...
... dass ihr alle unsere Verfassung nicht kennt, auf die ihr bei Amtsantritt dann sogar einen Meineid geschworen habt, denn die in Art. 1 GG geschützte Würde des Menschen stellt in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 GG an den Gesetzgeber die Anforderung, die Grundsicherungsleistungen so auszugestalten, das für die Betroffenen ein menschenwürdiges Existenzminimum gewährleistet ist.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Diese parlamentarischen "Fehlleistungen" gibt es trotz der vielen Jura studiert habenden Abgeordneten und der noch mehr im Parlament träumenden (empathielosen) Bürokraten. Till geht jede Wette ein, dass dieses Urteil nicht Einsicht in die Schröderschen Fehlleistungen ergibt, sondern zu noch mehr Bürokratie führen wird. Die Begründung des Gerichtes, warum das ganze verfassungswidrig ist, lässt sich ohne weiteres auch auf die tolle "Bedürftigkeitsprüfung" für Rentner anwenden, denn im GG ist auch ein "Gleichheitsprinzip" verankert.
Nichts gegen die Prüfung des Einkommens und des eventuellen Vermögens, aber eine Prüfung des Mietvertrages, der Miete und der Nebenkosten, der Bankauszüge usw. sind eh nicht notwendig und schlimmer als jede bekannte Stasi-Methoden und sogar auch nicht verfassungsgemäß. Das stört die Parlamentarier ja nicht, aber wenn die Bürger diese Verfassungsfeinde nicht mehr wählen, dann beginnt das grosse Geheule. Folglich steht die nächste Klage ins Parlamentarierhaus.
Und zu denen. die immer wieder nach der Bezahlbarkeit oder nach dem "Wer soll das bezahlen" fragen, hier eine kleine Antwort: Facebook, Google, WhatsApp usw, RyanAir, IKEA, BlackRock (6 Billionen Dollar Vermögen mit Friedrich März von der CDU), die Banken (vor allen Dingen die Deutsche Bank) und alle Spekulanten die vom Finanzminister Scholz (SPD) bewusst verschont werden.

03.11.2019 (Schöppenstedt)
Und die nächste Hiobsbotschaft heisst:
Neuer Marktplatz wird erst nächstes Jahr fertig!

Im Stadtspiegel vom Freitag ist folgendes zu lesen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till ist geneigt zu sagen: "Hab ich doch erwartet"! Wahrscheinlich denken das auch noch viele genervte Bürger. Aber, diese Rücksichtslosigkeit, mit der die Rathausbesetzer ihre vermeintlich einzig wahren Fähigkeiten zum Wohle des Schöppenstedter Volkes präsentieren, ist schon nicht mehr auszuhalten. Und dabei geht es in erster Linie um die an der Baustelle ansässigen Geschäfte und Bürger. Laut Tills eigener Nachfrage, ist der bisherige Umsatzverlust in den nächsten zehn Jahren nicht wieder zu kompensieren. Der Verlust wird nun auch noch über Weihnachten hinaus erhöht. Vorwiegend ältere Bürger, die nicht mehr so gut zufuß sind, meiden die Innenstadt seit über einem halben Jahr, denn die Ausweichparkplätze sind zu weit weg vom Geschehen. Warum lag der Fussweg überhaupt solange brach? Warum wird da jetzt gepflastert, statt nur fussgängerfreundliche Platten zu verlegen? Warum ist das offen gelegte Stück Altenau ohne jeden Lebens? Kein einzigs Fischlein mehr zu sehen, dafür aber klinisch rein. Toll! Weitere Bilder.
Und die entscheidende Frage: Die Rathausbesetzer haben den Bürgern erzählt, der 19. Dezember als Fertigstellungstermin wäre ein fixer Termin, also unumstößlich. Jetzt auf einmal ist es doch kein fixer Termin gewesen? Eine weitere Lüge aus dem Rathaus? Der, der es wissen müsste, der aus Peine zugewanderte und überbezahlte Stadtdirektor Apel, aber weiss gar nichts? Hinter vorgehaltener Hand hört man aber, dass die Baufirma zu wenig Personal für die von ihr vertraglich angenommenen Arbeiten hat und daher auf allen Baustellen zu wenig Personal einsetzen kann und es somit zu diesen erheblichen Verzögerungen kommt. Warum also lassen die Rathausbesetzer sich das gefallen? Die sollen doch die Interessen der Schöppenstedter Bürger vertreten und nicht die Interessen einer Baufirma, oder?


27.10.2019 (Berlin/Thüringen)
Die SPD bereitet ihren Abgesang vor, denn die verstehen immer noch nicht, ...
... dass die Wähler anderes "Spitzenpersonal" möchten.
Des Wahlergebnisses in Thüringen mit unter 10 % (ca. 8 %) für die SPD, die CDU verliert sogar 11 %, die GRÜNEN verlieren minimal. Aber die AfD gewinnt 13,2 % und wird vor der CDU zweitstärkste Kraft hinter der LINKEN, die nochmals 1,5 % gewinnt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die typischen Kommentare des "Spitzenpersonals" sind schon wieder online. Till wird auf den Blödsinn nicht mehr eingehen. Aber, wer so wie die ehemaligen Volksparteien immer noch nicht die entscheidende Frage stellt: Warum wählen die Bürger so, wie sie wählen, der wird wie schon einmal in der 30ern, zum Steigbügelhalter ...
Die CDU mit BlackRock Deutschland Vorstand März, der versagt habenden "Flinten-Uschi", die SPD mit den Hartz-Architekten Steinmeier und Scholz, dem vielheiratenden Hartz-Millionär aus Hannover, Boris Pistorius mit seinem neuen "Polizeigesetz", oder der Abschaffung des Widerspruchsverfahrens allein in Niedersachsen, oder jetzt, mit der menschenrechtsunwürdigen "Bedürftigkeitsprüfung" durch empathielose Bürokraten, zeigen, welchen Stellenwert dieses "Spitzenpersonal" den Bürgern überhaupt noch beimisst. Der Bürger aber hat das längst gemerkt und ist nicht mehr bereit auf "Wahlversprechen" auch nur noch einen Cent zu setzen und für glaubwürdig zu erachten. Noch schlimmer ist das GRÜNE "Spitzenpersonal", denn ihre Aussagen zum Klima und zur Umwelt sind reine Makulatur. Dem Klimawandel kann man nur begegnen, wenn jeder Bürger auch finanziell in die Lage versetzt wird dem Klimawandel etwas entgegen zu setzen. Wer immer noch nicht "grün-klar-sieht", der braucht sich nur mal den Tierschutz vor Augen führen. Am 1.8.2002 kam der Tierschutz ins Grundgesetz (dank der GRÜNEN), aber alles nur Papier - die Wahrheit im Jahre 2019 ist einen andere. So wie das Plastik im Meer. Till versichert, nicht ein Zipfelchen Plastik jemals ins Meer geworfen zu haben, woher also kommen die unbegreiflichen Mengen? Na? Profitdenken von Entsorgungskonzernen und wegschauende Politiker. Das "Personal" ist einfach unfähig! Unwählbar!
Die SPD von heute: Vorzeitige Wahl in Hannover, da wegen Verstrickung in die Affäre um unzulässige Gehaltszuschläge für Spitzenbeamte der bisherige Oberbürgermeisters Stefan Schostok (SPD) Ende April zurückgetreten war, mit dem Ergebnis, dass die SPD nach über 70 Jahren die Macht auch in Hannover verliert.

13.10.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Landrätin Christiana Steinbrügge (SPD) & Bürgermeister Pink ...
... riefen auf, die Demokratie in WF zu wahren und zu leben.

Das taten sie, im Kontext zu dem Anschlag in Halle auf eine Synagoge. Gut und richtig. Pink meinte sogar, dass dieser Tag eine Schande für unser Land sei. Hier komplett nachzulesen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nicht dass Till etwas gegen die Veranstaltung und deren Ziel hätte, aber gerade die SPD-Dame hat mit Demokratie und unserem Grundgesetz nicht das Geringste zu tun. Wenn sie sich mal genau so engagiert gegen die Altersarmut einsetzen würde und armen Rentnern unbürokratisch helfen täte, ja denn ... aber das tut sie nicht. Wenn es darum geht sich für Ausländer und andere Minderheiten zu engagieren und wenn die Presse vor Ort ist, ja dann wird die Dame agil. Die Not ihrer eigenen Landsleute sieht sie bewusst nicht, denn da kommt ja keine Presse und es gibt auch kein Bild in der Zeitung. Solche "Damen" (und auch "Herren") vernichten ihre Partei und die Demokratie. Denn was steht im Art. 1 des Grundgesetzes?
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Eine vom Sozialamt Wolfenbüttel (Chefin Steinbrügge) durchgeführte "Bedürftigkeitsprüfung" für Rentner mit existenzgefährdenden Renten, hat mit der grundgesetztlich garantierten Menschenwürde nicht das Geringste zu tun. Aber Rentner sind ja keine Minderheit und auch keine Neu-Bürger, die kann man ja "rechts liegen lassen".

05.10.2019 (Berlin)
Das ist Sozi-Politik, gepaart mit Christlicher Nächstenliebe ...
... und GRÜNER Klimaabzockerei für weltweit 2% CO2 aus unserem Land.
Zeitungs-Schlagzeile: Millionen Deutschen droht Altersarmut, sie haben Angst vor der Rente. Die Rente ist zwar sicher, aber sie reicht nicht. Erst recht nicht, wenn neben Beiträgen für Kranken- und Pflegeversicherung auch noch immer höhere Anteile der Ruhegelder für die Steuer draufgehen. Und selbst wer mit Riester- oder Betriebsrente vorsorgt, wird abkassiert. Mehr als 6 Millionen Rentner müssen schon heute Steuern zahlen. Tendenz: Steigend.
Das ist Rentenpolitik pervers: Erst Angst vor der Rentenlücke und Altersarmut schüren, und dann bei denjenigen die Hand aufhalten, die vorsorgen. Kein Wunder, dass viele anders wählen ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und noch viel schlimmer geht es den heutigen Rentnern mit Renten jenseits des Existenzminimums. Ihnen wird geraten, beim Sozialamt einen Antrag auf "Grundrente" zu stellen, so ca. 800 Euro. Wer das dann macht, liefert sich in empathielose Bürokratenhände aus. Es gibt eine "Bedürftigkeitsprüfung", schlimmer, als sie die STASI hätte machen können. Jedem Antragsteller wird unterstellt, dass er ein Betrüger ist und ausser seiner Mini-Rente noch andere Einkommen haben muss, denn, ganz pervers, von der Mini-Rente kann man ja nicht leben.
Und wer sich das nicht gefallen lässt und seine Menschenwürde (vom Grundgesetz garantiert) behalten will, der wird gezwungen, bis zum Tode zu arbeiten oder zu betteln. Das ist asozial und unchristlich!

29.09.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Marcus Bosse nimmt Stellung ...
.. zum Klimaschutzkonzept der Bundesregierung.

"Im Kern begrüße ich das heute auf den Weg gebrachte Konzept ... wichtig ist, dass Bürger für ihr klimafreundliches Verhalten belohnt werden ... dass es zu keinen zusätzlichen Belastungen für Menschen kommt ... dass vor allem die Kommunen verstärkt in die Lage versetzt werden, eigene klimaschützende Projekte vor Ort umzusetzen ... wichtig für mich ist zudem, dass Klimaschutzmaßnahmen, in welcher Form auch immer, keine finanzielle Belastung für die Bürger darstellt ... können nur erreicht werden, wenn sie von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert und mitgetragen werden," läßt der grosse Experte am Sonntag im Wolfenbüttler Schaufenster schreiben. Die Wahrheit aber, ist mal wieder eine ganz andere ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... Tills Haus wurde mit einer Voltaikanlage für 6000 Kwh (demnächst sogar 8000 Kwh) versehen. Das war fertig am 18.08.2019. Die Tochter (AVACON) des Monopolisten e-on muss einen neuen, anderen Stromzähler einbauen. Heute ist der 29.09.2019 und nichts ist passiert. Ganz im Gegenteil. Da wir ja Kosten haben, nutzen wir auch den selbst erzeugten Strom. Es wird aber bei gutem Wetter zuviel erzeugt. Den speisen wir kostenlos ins Netz ein. Nun wurde uns von AVACON mit einer Anzeige wegen "illegaler Stromeinspeisung" gedroht. Wir haben abgeschaltet und sitzen nun auf unseren Kosten ... und das Klima wird weiter von e-on belastet.
Was sagte nochmal der SPD-Experte Marcus Bosse: "... keine finanzielle Belastung für die Bürger darstellt". Die Wahrheit ist also eine andere, denn diese Art von Politikern kraucht den Monopolisten ganz tief in den Hintern, statt diese AGs endlich zu zerschlagen.
Und noch was, der SPD-Experte Marcus Bosse hat sein eigenes Haus schon umweltschonend ausgestattet, ob er seine Anlage auch abschalten musste? Wie könnt ihr es wagen!

24.09.2019 (UNO & Schöppenstedt)
Ein 16jähriges Mädchen beschämt das ganze Politiker-Gesindel ...
... und klagt sie an:
„Menschen leiden. Menschen sterben. Wir befinden uns im Anfang eines Massenaussterbens, und alles, woran ihr denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum.
Wie könnt ihr es wagen!“ Dabei hatte Thunberg Tränen in den Augen, ihr Gesicht war rot angelaufen. „Sie haben mit ihren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen“, mahnte Thunberg weiter, „Die Augen der zukünftigen Generationen ruhen auf euch – und wenn ihr uns enttäuscht, werden wir euch das niemals verzeihen“, sagte die Schwedin dann noch. „Wir werden Euch das nicht durchgehen lassen. (...) Die Welt wacht auf und es wird Veränderungen geben, ob Ihr es wollt oder nicht.“
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und auch hier vor Ort sind die gleichen Politiker-Typen am Ruder. Das "S" oder das "C" im Parteinamen ist für diese Typen von keiner Bedeutung mehr. Es gibt Menschen hier in dieser Gemeinde, die nicht mal eine Rente von 500 Euro haben und sich damit durchbeissen müssen. Till hat schon beobachtet, wie ein Mann die Strasse entlang ging und jede Mülltonne nach noch Brauchbarem durchsuchte. Das ist die Folge der Agenda 2010 und Hartz IV. Mich wundert, dass dieses Parteien-Gesindel bei Wahlen überhaupt noch mehr als 10% an Stimmen erhält.
Die Franzosen hätten für solche Politiker längst die Guillotine wieder ans Arbeiten gebracht ... aber der deutsche Soldat ist gehorsam ... und folgt seinen Führern bis in den Tod.

22.09.2019 (Berliner Kasperltheater)
Der "Klima-Retter-Tag" ist zu einer weiteren Schande ...
.. der ach so "sozialen" SPD verkommen.
Denn wie befürchtet, ist man sich mit der unchristlichen Union einig, dass der schnöde Michel die Zeche bezahlen darf - höhere Spritpreise, höhere Ölpreise, höhere Gaspreise usw.! Strom wird dann günstiger, da die EEG Umlage gesenkt werden soll (10 Euro im Jahr für eine Familie - lachhaft!). Zu befürchten ist, dass wird im Umkehrschluss nicht mal eine sogenannte Stromvergünstigung geben, da man ja vermehrt auf Ökostrom setzt und dieser halt teurer ist - sprich - NULL Entlastung für den kleinen Bürger. Nur ein Beispiel der Trickserei: Durch den CO2-Preis sollen Benzin und Diesel, Heizöl und Erdgas teurer werden. Wer seine alte Ölheizung gegen ein klimafreundlicheres Modell auswechselt, soll nach dpa-Informationen mit bis zu 40 Prozent der Kosten gefördert werden. Öl gegen was tauschen? Klar, gegen Gas, aber das wird doch jährlich teurer, wegen des CO2 Preises. Es gibt sogar Fördermittel von bis zu 40%. Also im Klartext: Niemals 40%! Nur Politiker-Gerede ohne Substanz.
Ein weiteres Beispiel: Energetische Sanierungsmaßnahmen und der Bau energieeffizienter Gebäude soll gefördert werden. Energetisches Bauen ist sündhaft teuer, also nur noch Wohnungen für Politiker und andere Reiche (für den Rest gibt es ja alte Plattenbauten oder Brücken). Sanierung alter Gebäude? Wie kann und soll man ein Fachwerkhaus sanieren? Neue Fenster z.B.? Ja das ginge, wenn die Denkmalbehörde nicht wäre, denn die macht Vorgaben, Vorgaben die viiiiiiiiiiiel Geld kosten. usw. Ein Vorschlag von Die Linke
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und wieder zeigt sich, dass das "S" bei der heutigen SPD nicht mehr von Bedeutung ist. Erhöhung der Pendlerpauschale für Rentner die nach WF oder BS zum Arzt müssen? Von denen, die das "C" in ihrem Parteinamen führen, reden wir erst gar nicht, denn christlich ist was ganz anderes, als die es in ihren Köpfen haben. Aber eins kann der Till versichern: Wäre die Erde eine Bank - sie wäre längst gerettet!

15.09.2019 (Schöppenstedt)
Die Samtgemeinde Elm-Asse hat einen Bürgermeister gewählt und dem ...
... parteilosen Kandidaten Neumann fast 57 % der Stimmen zukommen lassen.
Die Wahlbeteiligung lag gerade mal bei knapp 44 Prozent. 35,91 % für den SPD Kandidaten Waßmann - 7,47 Prozent für den Bürger Mertens und 56,62 Prozent für den parteilosen Bürokraten Neumann.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Auch in Schöppenstedt und der Samtgemeinde Elm-Asse ist die Zeit der guten, alten SPD zu Ende? Es scheint so, denn selbst die massive Unterstützung des SPD-Kandidaten durch den Bürgermeister Mühe, hat nicht den Erfolg gebracht. Kann es sein, dass die heutige SPD vorwiegend Politik an den Bürgern vorbei oder sogar gegen die Bürger macht? Das werden diese Herrschaften natürlich bestreiten, aber im Porte­mon­naie merken die normalen Bürger schon lange dass das "S" bei der heutigen SPD nicht mehr von Bedeutung ist. Rentner werden mit menschenrechtsunwürdigen Renten abgespeist, Hartz IV-Kinder werden mit Nahles-Bürokratie in der Armut gehalten und nun kommen auch noch die Klimaschutz-Kosten auf die Ärmsten der Armen zu - und nicht auf die Verursacher!
Aber, die Bürger der Samtgemeinde Elm-Asse sollten sich schämen, denn 43,56 % Wahlbeteiligung sind ein Armutszeugnis. Wenn man etwas verändern will, muß man wählen gehen. Selbst wenn einem die Bewerber nicht zusagen, dann macht man ein grosses Kreuz über den gesamten Wahlschein, um damit kund zu tun, ihr seit nicht meine Wahl. Aber zuhause zu bleiben, das ist schwach, sehr schwach.
15.217 Wahlberechtigte, davon haben gerade mal 6.629 gewählt. Die 56,62 % des Siegers sind gerade mal 3.754 Stimmen. Umgerechnet auf alle Wahlberechtigten sind das nur 24,67 %, gerade mal knapp ein Viertel derer, die hätten wählen dürfen - müssen - sollen. So allerdings, mit einem solchen Desinteresse, werden die uns noch tiefer in die Sch.... fahren, wenn es zu ihrem eigenen, persönlichen Vorteil ist.
Till wurde ja auf Grund seines Alters als Kandidat abgelehnt. Das ist eine klare Diskreminierung. Till überlegt, ob er die Wahl anfechten soll oder ob er sich weiter dem Diktat dieser Politiker beugen soll. Was ist Ihre Meinung? eMail an: service@packer.de

08.09.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Michael Waßmann bei der AWO-Tafel in Schöppenstedt ...
... redet von Dingen, von denen er keine Ahnung hat.
Natürlich wurde er auch bei der Lügerei von Karl-Heinz Mühe unterstützt. Zuerst einmal den Artikel hier nachlesen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
1. Lüge: Voraussetzung dafür, dass man Waren bekommen kann, ist eine Berechtigungskarte die vom Landkreis ausgestellt wird.
Es gibt keine Berechtinungskarte vom Landkreis!
2. Lüge: Waren werden gegen einen geringen Eigenanteil von 1 Euro bei Einzelpersonen ... ausgegeben.
Der Eigenanteil pro Person ist weitaus höher, als hier gelogen wird.
3. Ansprechpartnerin ist Yvonne Schäfer
Richtig, aber wenn einer Haare auf den Zähnen hat und es mit der Wahrheit nicht genau nimmt, dann diese "Dame".
Und zum Schluss der Satz eines Heuchlers: "Es ist ja eigentlich schade, dass wir im reichen Deutschland eine solche Einrichtung brauchen. Aber die Realität zeigt, dass sie dringend nötig ist. Sie hilft mit, die Armut zu mildern und für die vielen Kinder ein Segen.
Notwendig wurden doch die Tafeln erst nach der Agenda 2010 durch den Vielheirater aus Hannover, den Bundespräsidenten und dem zukünftigen SPD-Vorsitzenden Scholz.
Und alle diese Agenda-Schweinereien gipfeln in einer überbordenden Bürokratie - ausgeführt durch empathielose Bürokraten, die obendrei auch noch karrieregeil sind. Bestes Beispiel: Landrätin Christiana Steinbrügge und die abdankende Bollmeier.

05.09.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Liebe Bürger, AUFPASSEN müsst ihr auch bei der Samtgemeindebürgermeisterwahl, denn sonst ...
werdet ihr noch mehr geschröpft, euch wird Hören und Sehen vergehen.
Im Eulenspiegelmuseum fand eine Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten zum Samtgemeindebürgermeister, unter der schwachen Leitung der Wolfenbüttler Zeitungs-Mitarbeiterin Maria Osburg statt. Statt über die Probleme der Gemeinde und deren Lösung zu fachsimpeln, wurde doch tatsächlich über den Wahlausgang in Sachsen und Brandenburg geschwafelt, oder besser noch, abgelenkt.
Der parteilose Kandidat Thomas Mertens, konnte seine Vorschläge und Ideen z.B. zur Verbesserung der Gemeinde-Finanzlage überhaupt nicht ansprechen. Am Ende war er verständlicherweise so niedergeschlagen und frustriert über die beiden Bürokraten-Kandidaten, dass er schon aufgeben wollte.
Hier kann man noch einmal einen Teil des Artikels zur Podiumsdiskussion lesen.
... und heute, am 06.09.2019 geht das Geschwafel im "Stadtspiegel" weiter. Statt objektiv über das Dilemma der Podiumsdiskussion und den Frust des Kandidaten Mertens zu berichten, wird auch von der "Presse" weiter draufgehauen. Dann muss Till die Wahrheit schreiben: Herr Mertens hatte sich gut vorbereitet und wollte zur finanziellen Situation der Samtgemeinde Stellung nehmen und Vorschläge zur Abhilfe dieser Geldverschwendung der "Super-Politiker" aus dem Rathaus anbringen. Das aber wollten die beiden Bürokraten nicht und diskutierten über den Wahlausgang in Sachsen und Brandenburg. Was hat das mit Schöppenstedt zu tun? Aber es wird noch besser: "Wassmann, der Leiter des Bau- und Ordnungsamtes in der Samtgemeinde Sickte, äußerte seinen Respekt zu Mertens' Rückzugsentscheidung und zeigte sich enttäuscht über die neuerliche Entwicklung. "Herr Mertens kam zu der Selbsteinschätzung, dass er dem Amt nicht gewachsen ist. Er ist kommunal zu unerfahren und weist in einigen Bereichen schlichtweg ein erhebliches Unwissen auf. Dass er weiterhin kandidiert, finde ich eher betrüblich, da er das Zünglein an der Waage bezüglich einer eventuellen Stichwahl sein könnte". Hose voll, Herr Wassmann? Till hofft, dass Herr Mertens bereits im ersten Wahlgang 50,1 Prozent der Stimmen bekommt, damit hachnäsige Bürokraten endlich in ihre Schranken verwiesen werden. Danke!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till hatte ja seine Kandidatur angemeldet und wurde auf Grund seines "hohen" Alters in diskriminierender Art und Weise abgelehnt. Der ebenfalls parteilose Kandidat Thomas Mertens steht nun allein in weiter Flur gegen die geballte Bürokraten-Macht der Rathausbesetzer. Darum braucht er die Unterstützung aller normalen Samtgemeinde Bürger. Überlegt euch bitte genau, ob ihr noch mehr Bürokratie wollt, oder ob ihr euer Leben in dieser Gemeinde weiter finanzieren könnt, denn die nächste Steuer- und Abgabenerhöhung ist schon geplant, denn wenn die Rathausbesetzer so weitermachen können wie bisher, wächst der Schuldenberg der Gemeinde über die im Entschuldungsvertrag zugesagt Höhe. Und was bleibt dann? Bürger schröpfen! Alles was jetzt vor der Wahl von den Bürokraten versprochen wird, ist danach nur noch Makulatur, nichts mehr wert. Also bitte: A U F P A S S E N !

01.09.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
VORSICHT!!! liebe Mitmenschen ...
... die Politiker haben uns Bürger wieder entdeckt
Das kann nur eins bedeuten: Wir sollen sie wählen. Wählen am 15.09.2019 zum Samtgemeindebürgermeister. Drei Kandidaten gibt es:
  • Michael Waßmann (SPD) von Beruf Bürokrat
  • Dirk Neumenn (parteilos) von Beruf ebenfalls Bürokrat
  • Thomas Mertens (parteilos) von Beruf Verwaltungsfachangestellter
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nur einer der Kandidaten will sich nach einer eventuellen Wahl an den vereinbarten Zukunfstvertrag-Elm-Asse halten und setzt die Haushaltskonsolidierung als Priorität seines Handels an 1. Stelle.
Bitte einmal lesen, denn es lohnt sich zu wissen, was die Rathausbesetzer vereinbart haben und was sie tatsächlich (nicht) umsetzen. Dazu nur ein Beispiel: Personalausgaben sollten um 1,2 Millionen Euro reduziert werden. Aber es wurden sogar "neue Stellen" geschaffen, wie z.B. die eines Ausländerbeauftragten oder eines Pressesprechers oder einer neuen Kindergartenleiterin. Der SPD Kandidat war in der Bürgersprechstunde vom 23.08.2019 sogar der Meinung, dass noch mehr Personal gebraucht würde (mehr Aufgaben durch Bund und Land, die aber von denen bezahlt werden müssen). Auf die Nachfrage, wie er das finanzieren wolle, hat er immer noch nicht geantwortet. Till vermutet, mit einer neuerlichen Steuer- und Abgabenerhöhung.
Aber für die "Modernisierung" der einzigen Schöppenstedter Ampelanlage, war Geld da, obwohl das nicht notwendig war. Klimaschutz und Umweltschutz kann man nur vor Ort mit Hilfen für die Bürger durchsetzen und nicht mit "Zucker in den Hintern blasen" von Konzernen, wie z.B. e-on. Oder auch mit immer neuen Vorschriften. Alles muss nämlich für den nicht aus öffentlichen Mitteln bezahlten Bürger finanzierbar sein.
Ach ja, da die Gemeinde im Prinzip ja Pleite ist, baut sie für ca. 3,2 Millionen einen neuen Prestige-Kindergarten, zum Vorzeigen und Prahlen.

23.08.2019 (Schöppenstedt)
Heute fand sie nun statt, die 2.Bürgersprechstunde mit Bürgermeister Mühe ...
... und dem Samtgemeindebürgermeisterkandidat Waßmann.
Klar, der große Bürgermeister refferierte erst einmal über Theman, die die Bürger viel Geld kosteten und noch mehr kosten werden.
Bahnhof, Marktplatz, Kindergarten(Hort), Hochwasserschutz usw. Er trat auch dem Gerücht entgegen, dass diese Bürgersprechstunde gleichzeitig dem Wahlkampf dienen würde (-:
Leider waren gerade mal 20 Bürger (davon mindestens die Hälfte Busenfreunde) vor Ort. Das ist für eine funktionierende Demokratie besachämend. Der SPD-Kandidat Michael Waßmann ist ein Bürokrat im wahrsten Sinne des Wortes, denn er verteidigt die Personal-Überbesetzung des Rathauses und den ganzen Papierwust, der die Bürger in den Wahnsinn treibt. Sein Kredo: "Ich möchte ein leistungsfähiges Rathaus", sagt ja nichts anderes, als das es bisher nicht leistungsfähig ist. Aber eins hat er doch haarscharf erkannt, die Bürger werden von diesen bisherigen Rathausbesetzern im Regen stehen gelassen, also, sie werden weder ausreichend informiert, noch wird auf Anfragen oder Beschwerden geantwortet noch gibt es den kleinsten gemeinsamen Nenner in Bezug auf Empathie zu der Vielfalt an Menschen. Der Kamm und das darüber scheren ist die Maxime dieser Art von Politikern. Es sei denn, man ist Neubürger, dann wird das Füllhorn geleert.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till hat den Kandidaten nun gefragt, warum er denn Herrn Waßmann wählen soll. Die Antwort war leider nicht zufriedenstellend, aber auch nicht ganz daneben. z.B. wollen die Bürger schon lange ein leistungsfähiges Rathaus. Nur, wann kommt es endlich? Die Bürger wollen Rathausmitarbeiter, die wie gute Servicedienstleister arbeiten, die alles versuchen, aber auch alles, um den Bürger zufriedenzustellen. Rundum, ihm zu helfen und ihn nicht mit Papier abzukanzeln.
Ganz wichtig ist bei allen Vorhaben und Projekten die Finanzierbarkeit. Denn am Ende zahlt der Bürger die Zeche. Till möchte dazu bemerken, selbstverständlich gab es auf diese, seine Frage, keine Antwort. Till befürchtet, dass eine neuerlicher Steuer- und Abgabenerhöhung schon geplant ist. Das Interview im Stadtspiegel ist hier zulesen.

18.08.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Nach einem Jahr (17.08.2018) gibt es wieder eine Bürgersprechstunde ...
... denn, es steht wieder eine Wahl an und man braucht die Stimmen.
Obwohl der Grosse Bürgermeister Karl-Heinz Mühe am 17.08.2018 versprach, mehr Bürgersprechstunden abzuhalten, brach er sein Versprechen. Jetzt, wo im September ein/e neue/r Samtgemeindebürgermeister/in gewählt werden muss, entecken die Rathausbesetzer die Bürger wieder, denn man braucht sie ja. In der Zwischenzeit, ohne Wahl, machen die Rathausbesetzer was sie wollen, am Bedarf der Gemeinde vorbei, an den Bedürfnissen der Bürger vorbei. Die Hautsache ist, alles was die aus dem Rathaus veranlassen, kostet richtig viel Geld, denn am Ende muss immer der gemeine Bürger zahlen.
Jetzt braucht man eine/n Nachfolger/in für die Bollmeier, die Gott sei Dank, aufhört. Und was setzt man den Bürgern vor? Einen unbekannten Bürokraten, Hauptsache er ist SPD Mitglied. Auch zu Mühes 2. Bürgersprechstund am 23.08.2019 um 17:30 Uhr bei Nasim ist der SPD-Kandidat Michael Wassmann dabei. Warum eigentlich?
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till hatte sich auch beworben, wurde aber wegen seines Alters in diskreminierender Art und Weise abgelehnt (Wahlgesetz). Till aber hätte "frischen Wind" in das Rathaus gebracht, dass von mindestens 1/3 zuviel Personal besetzt ist und kaum Dienstleister in den eigenen Reihen hat.
Mit dem 2013 beschlossenen E-Government-Gesetz wurden die rechtlichen Hemmnisse für ein E-Government beseitigt. Gleichzeitig wurden die Bundesbehörden auf die notwendigen Schritte verpflichtet. Zudem wurde im September 2014 das Regierungsprogramm "Digitale Verwaltung 2020" verabschiedet. Und was haben die Bürokraten bisher umgesetzt oder getan? N I C H T S !
Also, jeder der von Bürokratieabbau spricht oder Entbürokratisierung als sein politisches Ziel nennt, sagt schlicht und einfach die Unwahrheit. Der Kandidat der SPD, Michael Wassman, versprach in einem Zeitungsartikel vom 21.07.2019, auch die Reduzierung von Bürokratie usw. Hier nachzulesen Und was passiert?


15.08.2019 (Stromerzeuger)
Es wird noch besser mit dem Strompreis...
... weil die Berliner Politiker nur ihren eigenen Vorteil im Sinn haben.
Kaum ist die Jahresabrechnung durch, da kommt vom Energieversorger das Schreiben über die neuerliche Preiserhöhung (um 3,1%) zum 1.Oktober 2019, mit einer abenteuerlichen, besser gesagt, gelogenen Begründung: "Seit der letzten Preisanpassung sind die Preise an der Energiebörse wieder gestiegen" ... usw. Die Wahrheit ist aber, die Kosten für die EEG-Umlage werden voll in den Strompreis für die Endverbraucher und das Kleingewerbe eingepreist, so dass es zu einer einseitigen Verteuerung der Strompreise kommt. Je niedriger der erzielte Börsenstrompreis für EEG-Strom am Spotmarkt und je höher die Menge des erzeugten EEG-Stroms ist, umso stärker steigt auch die EEG-Umlage an. In den Medien und der öffentlichen Wahrnehmung steht ausschließlich die Erhöhung der EEG-Umlage im Fokus. Der an den Strombörsen zu beobachtende drastische Preis-Senkungseffekt für die Wirtschaft wird kaum thematisiert."
Das GRÜNE Gesindel verschweigt das ebenfalls. Zur Zeit liegt der Preis in Leipzig bei ca. 4 Cent pro Kilowatt. Wir zahlen aber jetzt ca. 6 Cent. Das ist ein Aufschlag von 50% - ja, genau 50%. Wenn man jetzt mal weiter rechnet, ein Haushalt verbraucht 4000 Kilowatt im Jahr, dann macht das 80 Euro Gewinn pro Haushalt für die Anbieter. Es gibt ca. 40 Millionen Haushalte in D. mal 80 Euro macht 3,2 Milliarden. Das Meiste davon für Aktionäre. Der arme Rentner, die alleinerziehende Mutter, der Mindestlohn-Sklave - alle die werden abgezockt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das, womit sich der "Normalverdiener" unabhängiger machen könnte von den Abzockern, nämlich Solarenergie, wird nicht gefördert. Aber das, was die AGs so in die Landschaft bauen, die riesigen Windmühlen, die u.A. Vögel töten und die Artenvielfalt zerstören, die kriegen das viele Geld aus der EEG Umlage in den Hintern geschoben.
Der Till fragt sich immer öfter, könnt oder wollt ihr nicht rechnen? Könnt oder wollt ihr nicht selbst denken? Warum lasst ihr euch so viele Lügen von den Berliner Politikern vorsetzen? Die "Ossis" haben es wenigstens kapiert, wenn sie auch die falschen Schlussfolgerungen ziehen, aber sie wählen das Lügenpack überwiegend nicht mehr.

11.08.2019 (Schöppenstedt)
Die Gewinner der "Energie-Wende" sind die Aktionäre, denn ...
... E.ON will die Dividende erhöhen, auf 4,38 % Rendite.
Und unsere Politiker? Die wollen noch eine CO² Abgabe für alle einführen.
Laut Stromabrechnung im Vergleich 2018 zu 2019, sieht es bei Till so aus
Art der Abgabe 2018 2019
EEG-Umlage 339,25 € 299,73 €
19% StromNEV-Umlage 18,79 € 15,18 €
Offshore-Haftungsumlage 0,29 € 11,59 €
AbLa-Umlage 0,42 € 0,34 €
Stromsteuer 101,75 € 93,52
KWKG-Umlage 19,34 € 14,04 €
Netzzugangsentgelt 378,62 € 329,06 €
Abrechnungskosten Netzbetreiber 0,00 € 0,00 €
Konzessionsabgabe 65,52 € 60,22
Messung 0,00 € 0,00 €
Messstellenbetrieb 9,58 € 9,79 €
Das alles bei einem Minusverbrauch von 2018 auf 2019 von ca. 400 kWh
Auf alles noch einmal die 19 % MWSt. 219,55 € 209,13 €
realer Strompreis des Anbieters 221,99 € 267,23 €
Der Rechnungspreis inkl. aller Abgaben 1.382,45 € 1.309,83 €

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Na, liebe Mitbürger, wer kassiert beim Strom kräftig ab? Darum sollt ihr auch auf E-Autos umsteigen, dann bekommen die Aktionäre mehr und der Scholz (SPD) sahnt richtig ab. Und alles das lasst ihr euch von dem GRÜNEN Gesindel einreden.

08.08.2019 (Deutschlands Parteien)
Was an der Aussage von Tönnies ist rassistisch?
Nein, das ist "Deutsche Realitätsverweigerung" der Politiker und Medien!
Tönnies sagte auf einem Handwerkstag: "... würden jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanziert, dann würden Afrikaner aufhören, – Zitat – „Bäume zu fällen“ und nicht mehr, wenn es dunkel sei, „Kinder produzieren“.
Das ist Realität, wenn auch bittere Realität, aber Realität. Deutsche Politiker schmeissen die Entwicklungshilfe den afrikanischen Diktatoren in den Rachen, statt etwas für die Menschen zu tun. China ist auf dem besten Weg "Afrika zu erobern".
Florian Harms schreibt heute am 08.08.2019 um 07:22 Uhr
Deutsche Realitätsverweigerung
Ist es das schwüle Wetter? Ist es die Ferienstimmung? Oder was sonst? Die Kalenderwoche 32 mäandert merkwürdig dahin. Im Ausland brennt die Luft, sicher: El Paso, Kaschmir, Brexit, alles schlimm. Aber hierzulande tun Teile der Öffentlichkeit so, als gäbe es nichts Wichtigeres, als tagelang über den dämlichen Spruch eines Fußballmanagers, eine Falschaussage eines CDU-Politikers zu den Deutschkenntnissen von Grundschülern, höhere Steuern auf Fleisch und Frau Klums Kleid zu disputieren.
Klar, das kann man machen. Man kann es sich in seinem Weltanschauungsstübchen gemütlich machen und die Vorhänge zuziehen, damit man die wirklich großen Probleme nicht sehen muss. Die gefährdete Sicherheit Europas, seit der eine Atomwaffenabrüstungsvertrag (INF) gekündigt worden ist und der andere (New Start) auf der Kippe steht. Die marode gesparte Bundeswehr, die noch nicht einmal mehr ihre Hubschrauber hoch kriegt. Der kaum gebremste Mietwucher in vielen Großstädten. Der Pflegenotstand. Die Altersarmut. Die Kinderarmut. Das irrwitzige Niveaugefälle im Bildungswesen der Bundesländer. Die immer noch schwelende Euro-Schuldenkrise und die Nullzinspolitik, die unsere Ersparnisse auffrisst. Die Gewaltkriminalität junger Männer, wobei Zuwanderer aus Nordafrika eine überproportional große Rolle spielen. Die Machenschaften arabischer Clans. Die Hetze von Rechtsradikalen im Internet gegen Ausländer, Politiker, Publizisten. Die Trödelei der Bundesregierung beim Klimaschutz. Die vergrützte Digitalisierung der Behörden. Der Kniefall vor amerikanischen Tech-Konzernen, die hierzulande kaum Steuern zahlen. Bröckelnde Straßen, Brücken, Schulgebäude. Es gäbe noch mehr, aber das reicht ja schon an drängenden Themen.
Sicher, auch diese Probleme werden hier und da angesprochen, aber zu selten mit dem Nachdruck, den es bräuchte, um sie schneller in den Griff zu bekommen. Nennt man das Sommerloch? Ich würde es eher Realitätsverweigerung nennen. Wer die großen Probleme nicht anpacken will, der ereifert sich eben über die kleinen. Das ist bequem, das kann jeder. Aber dann muss man sich nicht wundern, wenn Deutschland international den Anschluss verliert, die Spaltung im Land zunimmt und immer mehr Menschen sich frustriert von der Politik abwenden oder, schlimmer, den Scharfmachern und Schreihälsen hinterherlaufen. Deshalb heute Morgen ein Weckruf: Alle mal aufwachen, bitte!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ein Journalist der die Wahrheit schreibt? Wo gibt es das noch? Till ist überrascht und zwar angenehm. Bitte, Florian Harms, mach weiter so. Schreib auch mal was über die Hörigkeit der Politiker gegenüber Konzernen, das Kuschen, das in den Hintern kriechen. Schreib mal was über die Hauptverursacher des Klimawandels. Das sind nämlich nicht die einzelnen Autofahrer, das sind die Konzerne und ihre Aktionäre. Schreib mal was über "Ryanair" und solche Typen. Nenne sie beim Namen. Keine Angst, wir unterstützen dich.

31.07.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Startschuss für den Neubau der Kita "Hummelburg" ...
... mit noch mehr Schulden für die nachfolgenden Generationen.
Die Gemeinde Schöppenstedt verwirklicht in diesem Jahr das dritte grosse Bauvorhaben (Bahnhof, Marktplatz und Kita) ohne zu wissen, wie das alles bezahlt werden soll. Die Hauptverantwortlichen verabschieden sich auch noch in den Ruhestand - nach mir die Sintflut!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und zu allererst benutzt die SPD-Dame wieder eine Rethorik, die denen, die dagegen sind, ein schlechtes Gewissen machen soll, denn sie sagt der Zeitung: "Wir geben hier rund 3.2 Millionen Euro aus. Aber für unsere Kinder tun wir das sehr, sehr, gerne." Das ist eine glatte Lüge, denn sie gibt die Euros nicht aus ihrer Tasche, sondern es ist unser aller Geld über das die Politiker mal einfach so verfügen, ohne uns zu fragen. Das nennen diese SPDler DEMOKRATIE. 100 Kinder soll der Neubau aufnehmen können. Pro Kind 32.000 Euro. Und die Folgekosten? Davon reden die lieber mal nicht, denn sonst würden noch weniger Leute dieses Gesindel wählen. Wie viele der 100 Kinder sind aus unserem Land?
Wir haben vier Kinder grossgezogen und alle waren im Kindergarten, einem normalen Kindergarten, kein Luxusbau. Und es hat unseren Kindern nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Heute allerdings, geht nichts mehr unter Millionen Euros, wenn die Politiker die Finger im Spiel haben.
Nicht nur Luxus Kindergärten für Neubürger, sondern die bekommen jetzt auch noch den Führerschein bezahlt. Rentner aber werden mit Renten unter dem Exzistensminimum abgespeist. Steuermehreinnahmen von Internetkonzernen allerdings verhindert der SPD-Finanzminister Olaf Scholz, indem er für eine entsprechende Vorlage des europäischen Parlamentes einen unsinnigen "Prüfauftrag" erstellt und somit das Inkrafttreten und die Mehreinnahmen verhindert.
Glück Auf

27.07.2019 (Deutschland weit)
Der größte "Erfolg" der grossen Koalition ... aus christlichen und sozialen "Politikern"!
Jeder zweite Rentner bekommt weniger als 900 Euro.
Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann hervor. Demnach erhielten im vergangenen Jahr 51,4 Prozent der Altersrentner weniger als 900 Euro - das sind rund 9,4 Millionen Menschen. 58,6 Prozent der Rentner bekamen weniger als 1000 Euro. Also erhalten die Mehrheit der Rentner/innen gesetzliche Renten unterhalb der Armutsschwelle.
Viele kommen nur deshalb über die Runden, weil sie sich gezwungenermaßen zur Rente etwas hinzuverdienen. Im Alter noch schuften zu müssen ist auch eine Form von Armut, geistiger Armut von Politikern!
Die Wurzel des Übels sind die niedrigen Löhne in Deutschland, vor allem im unteren Lohnbereich, eingeführt durch die SPD AGENDA 2010 und erpresst durch HARTZ IV. Eine solidarische Mindestrente von 1050 Euro und ein "altersarmutsfester Mindestlohn" muss her, dringendst!
Die übliche Ausrede der Bundesregierung dazu ist: "Dass allein aus der Höhe einer Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung grundsätzlich nicht auf Bedürftigkeit in der Grundsicherung im Alter geschlossen werden kann, da mögliche zusätzliche Einkommensquellen und die konkrete Haushaltssituation nicht berücksichtigt seien".
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wer Till kennt, der weiß, dass das ihn extrem wütend macht und er sich zuerst die Frage stellt: "Warum werden diese "Armutsverteiler" überhaupt noch gewählt?" "Warum tut ihr Rentner euch das noch an?"
Das Politiker-Gesindel aber hat immer Ideen sich selbst aus der Schusslinie zu nehmen, indem es Gesetze macht, die zu einer angeblichen "Gerechtigkeit" führen sollen. Das ist die Bürokratie mit ihrer "Bedürftigkeitsprüfung"! Dabei werden kleine empathielose Bürokraten mit Macht ausgestattet - eine geborgte Macht des kleinen Bürokraten – dieser Bürokrat muss sich somit nicht in andere hineinversetzen, sondern kann stur nach vorgegebenen Schemata entscheiden. Somit ist der wahre verantwortliche Politiker "aus dem Schneider".
Till wählt diese unchristlichen und asozialen Konzern-Lobbyisten nicht mehr, nie wieder, es sei denn ...

21.07.2019 (Schöppenstedt)
Ein wichtiges Ereignis wirft seinen Schatten voraus ...
... die Wahl zum neuen Samtgemeindebürgermeister/in!
(am 15. September 2019)
Bereits im Mai hat der Bürgermeister von Winnigstedt, Michael Waßmann (SPD), seine Bewerbung erklärt. Mittlerweile haben sich auch zwei parteilose Bürger, Herr Dirk Neumann und Herr Thomas Mertens um das Amt bemüht. Der bisher dritte parteilose Bewerber, Jürgen Packer, wurde auf Grund seines Alters, in diskreminierender Art und Weise von der selbstherrlichen Verwaltung abgelehnt. Hier die Bewerbungen

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der SPD-Kandidat Waßmann überschreibt seine Bewerbung mit: "Der Bürger muss wissen, was läuft" - damit hat er vollkommen recht, denn bisher wird von den Rathausbesetzern über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden und selbstherrlich bestimmt, was für den einzelnen Untertan gut ist und was nicht. Ja, die bestimmen sogar, was ihm von seinem Einkommen noch bleiben darf, denn Steuern und Abgaben werden ständig erhöht.
Dann äußert sich der SPD-Kandidat noch: "Wir brauchen eine "familienfreundliche Gemeinde" und ein "leistungsfähiges Rathaus". Außerdem wünscht er sich, "das vieles besser wird". Diese Wünsche haben wir Bürger schon lange, aber es wird nur darüber geredet und nichts gemacht.
Beispiel: Ausländer werden hervorragend betreut und unterstützt. Auch finanziell. Jetzt bekommen sie sogar den Führerschein bezahlt. Inländer aber haben sich allein durch den deutschen Bürokratendschungel zu hangeln. Viele bleiben dabei auf der Strecke und Keinen dieser SPD interessiert das. Notfalls gibt es ja noch irgendwo eine Brücke zum "Unterschlupf". Wenn man das aber so offen sagt, heisst es gleich, "du bist ja ein Nazi". Wenn man es dann auch noch wagt, etwas gegen den Prestigebau des neuen Kindergartens (weit über 3 Millionen Kosten) zu sagen, dann wird man gemieden und verunglimpft. Dem Till allerdings ist das egal, denn das Wichtigste ist Wahrheit und Klarheit gegenüber dem Bürger und zwar von Anfang an. Selbst für die Figur des Till Eulenspiegel findet sich kein "würdiger" Darsteller. Logisch, denn Till war der Obrigkeit nie angepasst, er hat denen immer den Spiegel vorgehalten, immer.
Von einem/r neuen Samtgemeindebürgermeister/in erwartet Till zuerst einmal die Offenlegung der enormen Kosten der letzten drei Bauprojekte: Bahnhof, Marktplatz und Kindergarten. Auch sogenannte Kleinigkeiten an Kosten, wie z.B. die Kamera überwachte Ampelanlage, muss offen gelegt werden. Und in besonderem Maße, die wahnsinnigen Personalkosten dieser 18.000 Bürger zählenden Gemeinde.
Mal sehen, wer dieser bisherigen Kandidaten, diese Offenheit zustande bringt.

14.07.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Typische Bürokratie-SPD, ala Andrea Nahles ...
... soll die "Armen" ruhig stellen, aber in Wirklichkeit ...
Heute ist im Wolfenbüttler Schaufenster ein Aufruf zu lesen, doch gut gemeinte Zuschüsse für Kinder aus dem Bildungs- und Teilhabepaket in Anspruch zu nehmen. Es ist genug Geld da, aber die deutsche Oberbürokratin Andrea Nahles (SPD) hat eine "Gerechtigkeits-Hürde" vor der Teilhabe aufgebaut = Antrag, Antrag, Antrag, Antrag wiederholen, Papier, Papier, Papier usw.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Alle armen Menschen sollen bitte dran denken, vor der Auszahlung des ersten Euro steht die "Bedürftigkeitsprüfung", denn jeder deutsche Staatsbürger ist in den Augen dieser Berliner Politiker ein potentieller Betrüger. Mit überdimensionierter Bürokratie aber wird den meisten "Antragstellern" ihre gesetzlich zustehenden Leistungen vermiest, so dass viele Bedürftige gar keine Anträge stellen. Wenn sie nicht am "Papier" verzweifeln, dann aber am empathielosen sachbearbeitenden Bürokraten. In Wolfenbüttel ist für alle diese Bürokraten und deren menschenrechtsunwürdiges Handeln die Landrätin Christiana Steinbrügge (natürlich SPD) verantwortlich.
Der Turbo-Kapitalismus und deutsche Bürokratie sind einen verhängnisvollen Pakt eingegangen und könnten die Welt in den Abgrund reißen, warnt David Graeber, der bedeutendste Anthropologe unserer Zeit. In unserer "Ära der totalen Bürokratisierung" werfen Bürokraten ihre Netze immer weiter aus, weben sie immer engmaschiger. Die Explosion des Papierkrams nützt manchen gesellschaftlichen Gruppen mehr als anderen: Manche wissen seine Vorteile gekonnt zu nutzen, während andere zu einem kafkaesken Hindernislauf gezwungen werden, um grundlegende wohlfahrtsstaatliche Leistungen zu erhalten. Viele Formen struktureller Ungleichheit werden durch bürokratische Prozesse zwar nicht erzeugt, aber auch nicht verhindert – sie verschwinden hinter einem Schleier angeblicher Neutralität. Wer Macht hat – und sei es nur die geborgte Macht des kleinen Bürokraten –, muss sich nicht in andere hineinversetzen, sondern kann stur nach vorgegebenen Schemata entscheiden.

07.07.2019 (Berlin)
Typisch SPD, die CO² Steuer ...
... die Grossen lachen darüber und die Kleinen leiden darunter.
Die Studien, die Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) vorstellte, sind kein Gesamtkonzept – sie laufen neben dem Emissionshandel und der milliardenschweren Ökostromförderung her. Dabei gilt seit Wirtschaftsnobelpreisträger Jan Tinbergen: ein Ziel, ein Instrument – alles andere ist ineffizient. Typisch SPD ist die aufgepropfte Umverteilung, die Schulze vorschlägt: Der Staat kassiert die Bürger erst ab, um dann einen Teil des eingesammelten Geldes zu seinen Konditionen als Klimaprämie an die Bürger oder Fördergeld an die Betriebe zurückzugeben. So baut man Bürokratie und den Steuerstaat aus, der übrigens mit der Papierverschwendung und dem milliardenfachen Drucken von Anträgen und dem ganzen Quatsch, mehr die Umwelt belastet, als ein schlanker und effektiver Staat es täte.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wir brauchen dringend Menschen, die es als ihre Aufgabe ansehen, den Bürokratismus zu bekämpfen und deren Befürworter aus den Ämtern zu wählen. z.Z. laufen noch ca. 11 % den Haupttätern hinterher, aber dieses GRÜNE Gesindel ist nicht viel besser. Darum ist Popolismus so angesagt, denn Popolisten sind Vereinfacher - Volksparteien dagegen sind Bürokraten, die dem eigenen Volk mißtrauen und jeden Bürger mit einem Terroristen auf eine Stufe setzen. Wir waren mal die Bundesrepublik Deutschland, ein demokratischer Staat. Dann waren wir schon eine DDR-light. Mittlerweile sind wir eine DDR-Medium - viel fehlt nicht mehr zum STASI-Staat.
Wir sind ein Fliegenschiss beim Klimawandel, aber die USA, China, Russland, Indien und Brasilien sind die Hauptverursacher des Klimawandels, wenn es ihn dann geben sollte, denn Klima ist nicht messbar sondern nur durch Langzeitstatitiken zu erfassen. Im Augenblick haben wir ganz einfach: SCHEISSWETTER, wie 1947.

28.06.2019 (Schöppenstedt)
Und schon wieder eine Glanzleistung der Rathausbesetzer ...
... denn nicht nur die Kosten für den Umbau des Marktplatzes steigen erheblich ...
... sondern auch die Kosten des Kita-Neubaus steigen noch vor Baubeginn unheimlich an. Hier zum Nachlesen.
... das gerechte, europaweite Besteuern der Konzerne verhindert der SPD - Finanzminister Scholz (Prüfvorbehalt).

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till hat schon im Vorfeld der Bauvorhaben auf die Methoden der Baufirmen, Architekten usw. hingewiesen, denn bei den miesen Verträgen, die die Rathausbesetzer machen, ist der nachträgliche Schluck aus der Pulle vorprogrammiert. Aber, das ist ja nicht schlimm, denn zahlen müssen nun mal die Bürger für die Fehlleistungen der Rathausbesetzer.
Wer allerdings braucht die teure Offenlegung der Altenau? Mühe behauptete Till gegenüber (ohne es zu belegen), würde die Altenau nicht offen gelegt, gäbe es keine Förderung ??? Dieser Unsinn wird noch zu mehr Folgekosten führen, wartet mal ab. Für Till steht fest, wer das beauftragt hat, muss auch die Mehrkosten aus seiner eigenen Tasche bezahlen!
Das noch grössere Dilemma wird der Kita-Neubau, der aber auch in dieser Form und Grösse nicht notwendig ist. Aber auch hier wird der Bürger zur Kasse gebeten und wer traut sich schon was gegen Kinder zu sagen. Dabei geht es gar nicht in erster Linie um Kinder, sondern um den Grössenwahn der Leute, die sich "Sozialdemokraten" nennen und arme Rentner grosszügig zum Flaschensammeln schicken, damit auch die was "zum Leben" haben. Statt offener Altenau - ein wunderbarer Eulenspiegel-Brunnen


21.06.2019 (Sommeranfang)
Für alle die, die uns vollquatschen um sich selbst zu bereichern
und an das gute Gewissen der Bürger appelieren ...
... kommt hier die nackte Wahrheit: Der weltweite Energieverbrauch ist im vergangenen Jahr so stark angestiegen wie seit 2010 nicht mehr. Der Statistical Review of World Energy nennt auch den wichtigsten Treiber des Verbrauchs von Kohle, Öl, Gas oder erneuerbaren Energien: den Klimawandel.
Heißere Sommer trieben weltweit den Energieverbrauch von Kühlgeräten und Klimaanalagen in die Höhe. Im Winter dagegen steigerten extrem kalte Tage den Energieaufwand für das Heizen. Beide zusammen, sind mit dafür verantwortlich, dass der Verbrauch von Primärenergie um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunahm – trotz schwächelnder Weltwirtschaft und anziehender Energiepreise.
Im selben Zeitraum stiegen die Emissionen um zwei Prozent: der stärkste Anstieg seit Jahren. Das entspräche einer Zunahme des PKW-Verkehrs um ein Drittel. Hauptverursacher dieses Anstiegs sind China, die USA und Indien, die zusammen für zwei Drittel des Mehrverbrauchs verantwortlich sind. In den USA ist der Verbrauch sogar um 3,5 Prozent gestiegen – der stärkste Anstieg seit drei Jahrzehnten.
Der wetterbedingte Mehrverbrauch durch Kühlgeräte, Klimaanlagen und Heizungen ist vor allem in den USA, China und Russland zu beobachten.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Welt ist auf einem nicht nachhaltigen Pfad. Je länger die CO2-Emissionen ansteigen, desto schwerer und teurer wird das Ziel der Netto-Null-Emissionen. Und Deutschland ist und bleibt ein Fliegenschiss der so gut wie nichts bewirken kann. Aber das GRÜNE Gesindel will uns schon wieder mehr Geld für "so gut wie nichts" abnehmen um sich selbst zu bereichern? und ihre Ohnmacht gegenüber den Konzernen zu kaschieren. Wir brauchen einen Energie-Mix. Das heisst, zuerst einmal die Energieerzeugung so gut es geht auf regenerative Energie umstellen. Da muss an erster Stelle die Sonne stehen. Wer aber hat die Unterstützung für Foto-Voltaik eingestellt? Der Weihnachtsmann? Nein, die Politiker!!! Wer verschwendet Millionen und Milliarden in unnützen Bauprojekten? Die Politiker!!! Wer lässt Verkäufe von Schlüsselindustrien (z.B. Kuka-Roboter oder die Magnetschwebebahn) an die Chinesen zu? Die Politiker!!! Es gibt so viel zu ändern, es gibt so viele umweltschonenden Möglichkeiten - aber? - dann muss man als Politker auch bereit sein, Konzerne und Finanzhaie in die Schranken zu verweisen. Die Politiker allerdings, kann ich nicht sehen und nicht finden.

17.06.2019 (Schöppenstedt)
Ein weiteres typisches Verhalten eingebildeter Verwaltungen ... denn so antwortet man nicht.
An der bisher einzigen Ampelanlage in Schöppenstedt sind seit ein paar Tagen Kameras montiert. Da man es wie immer nicht für nötig hält, die Bürger zu informieren, denkt sich der Till, die haben mal wieder was zu verbergen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Darum hat er per Mail über das Beschwerde Portal der Elm-Asse Webseite am 13.06. folgende Anfrage gestellt:
Guten Tag,
heute musste ich feststellen, dass die Ampel Bahnhofstrasse / Neue Strasse mit Kameras bestückt ist. Big Brother in Schöppenstedt? Ich möchte verbindlich erklärt haben, dass mit diesen Kameras keine meiner grundgesetzlich verbrieften Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Oder wozu sind die Kameras angebracht worden? Im Prinzip ist es wieder typisch: Was braucht der Bürger zu wissen, was die Politik da macht, er hat gefälligst nur das Kreuz an der für die Politiker richtigen Stelle zu machen und sonst gefälligst die Klappe zu halten. Bitte um verbindliche, nachprüfbare Antwort.
MfG

Mit Datum vom 17.06. kam vom Ordnungsamt folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr P.,
die Ampelanlage liegt im Verantwortungsbereich der Straßenmeisterei Schöppenstedt.
Ihre E-Mail wurde zuständigkeitshalber weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage
(Isensee)
Nun mache sich bitte jeder seine Gedanken, warum die bei den meisten Bürgern keinen Rückhalt mehr haben.
Die Vorbilder gibt es natürlich überall: Hier nachzulesen. Am Schlimmsten aber treibt es die Funke-Medien-Gruppe. Ihre "Datenschutzerklärung" geht über 38 DIN A4 Seiten: Hier nachzulesen.

14.06.2019 (Schöppenstedt)
Es ist unmöglich mal was Positives über die Rathausbesetzer zu berichten ...
... denn erst nach Monaten des Schweigens, werden die Bürger informiert
... was und wie mit dem Umbau des Marktplatzes geplant ist. Heute kann man unter der Überschrift: "Sabotage" im Stadtspiegel etwas genaueres darüber erfahren. Ein Bild des Bauplanes (hier gross) ist auch dabei. Hier nachzulesen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Na ja, "Sabotage", das kann nur den Rathausbesetzern einfallen. Dabei ist es doch offensichtlich, dass nach den vielen Protesten der Bürger, jetzt, zwangsweise, der Bürger Monate später, erstmalig, einen Bauplan zu sehen bekommt. Im Grossen und Ganzen sind die Bürger ja auch einverstanden, bis auf die unsinnige Offenlegung der Altenau. Aber was haben die Rathausbesetzer schon mit den Bürgern zu tun? Es sei denn, eine Wahl steht an und man braucht die Stimmen.
Man kann auch lesen "... möglichst viele weitere Bauabschnitte voranzutreiben, denn Anfang Juli wird der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast in der Eulenspiegelstadt sein ...". Na gucke mal da, da kommt doch wieder ein "Hoher Herr". Da muss alles vom Feinsten hergerichtet sein. Wenn aber der Fussweg schon seit 2 1/2 Jahren (versprochen) erneuert werden soll, weil muss, dann, ja dann, ist halt Zeit, ist ja nur das Problem von Untertanen, den Bürgern.
Und nochmal zur "Sabotage". Nie im Leben war das "Sabotage" - das war eine Bürgergegenwehr (Art. 20 des GG). Für mich als Till aber, besteht die Gegenwehr immer in der Nichtwahl der Ignoranten und Besserwisser. Die haben anscheinend vergessen, dass sie nur als Volksvertreter gewählt worden sind und nicht als Oberbefehlshaber. Wie war das nochmal mit den Prozenten?
13 Prozent, falsch, lt. Forsa sind es heute nur noch 11 Prozent. Dem Ziel, "unter 10" für diese Art von ignoranten und empathielosen Politiker, kommen wir immer näher.

09.06.2019 (Schöppenstedt)
Und auch hier vor Ort lernen sie aus dem Wahldesaster nicht ...
... sie machen nur noch Politik für die "besseren Leute".
Sprich, für die, die mehr als der normale Arbeitnehmer verdienen.
Heute kann man im Wolfenbüttler Schaufenster lesen, dass es lt. Auffasung der Rathausbesetzer nicht genügend Mietwohnungen und auch keine erschwinglichen Bauplätze gibt. Einmal hier bitte lesen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nun sollen die auf dem Bild, einen Rundgang durch die Stadt gemacht und festgestellt haben, dass Wohnungen und Bauplätze fehlen. Waren die vorher nicht beim Optiker? Wenn der Till am Sonntagmorgen Brötchen holen geht, von der Neuen Strasse, über die Hohle Gasse, den Steinweg, den Marktplatz, die Jasperstrasse bis zur Bahnhofstrasse und zurück durch die Abelkarre, da findet er zig leerstehende Wohnungen und kleine Häuschen. In der Hohlen Gasse gibt es sogar zwei Bauplätze, zwar verwildert und nicht beachtet, aber sie sind da. Die leer stehenden Wohnungen aufzuzählen, bräuchte es reichlich Platz. Auch ältere Häuser stehen leer und warten auf neue Besitzer. Was also soll das mit den "Neubaugebieten"? Mit diesem Zeitungs-Artikel werden nur die Preise in die Höhe getrieben, denn es wird suggeriert, dass auch in Schöppenstedt Bauplätze und Wohnungen rar sind. So blöd kann man doch gar nicht sein, oder?
Und ganz nebenbei, für jeden "Neubürger" (ca. 200) in Schöppenstedt ist bisher eine eigene Wohnung gefunden worden. Soll ich die aufzählen? - Hier die auf Anhieb gefundenen Immobilien
Oder hat jemand Interesse, dass die Preise steigen? Nein, darüber denke ich lieber nicht nach.

08.06.2019 (SPD)
Was nun SPD? Der Niedergagng ist vorprogrammiert ...
... es sei denn, ihr macht endlich mal wieder Politik für die Bürger.
Dazu einige Aussagen prominenter SPD-ler oder von SPD-Freunden:
Steinbrück: Die SPD glaubt seit mindestens 2009, dass sie aus der Addition von berechtigten Minderheitsanliegen eine parlamentarische Mehrheit zimmern könnte. Übersehen hat sie dabei, dass sich darüber eine Mehrheitsgesellschaft mit ihren Anliegen nicht ausreichend gewürdigt sieht. Die Begeisterung der SPD für Vielfalt, ein Weltbürgertum oder Inklusion ist selbst an Teilen ihrer "klassischen" Wählerschaft vorbeigegangen. Die unterscheidet sich davon mental und habituell und spürt einen Geltungsverlust. Wie die Sozialisten in Frankreich ist auch die SPD in Gefahr, sich mehr um Antidiskriminierungspolitik und Lifestylethemen zu kümmern und darüber die Befindlichkeiten der Mehrheitsgesellschaft außer Acht zu lassen. Dort werden aber Wahlen entschieden.
Oder auch so: Gendertoiletten statt Hightech-Konzerne. Und noch schlimmer: Männlich, weiblich und divers!
Gabriel: Die SPD hätte mehr über ihre Erfolge beim Mindestlohn als bei der Ehe für alle reden müssen.
Spiegel: Zu den Fehlleistungen der SPD im Wahlkampf zählt auch die Behauptung von Aydan Özouz, der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, wonach es keine spezielle deutsche Kultur gibt.
Steinbrück: Die SPD läuft Gefahr, an der Wahrnehmung von Millionen Bürgern vorbei zu argumentieren, wenn sie sich von einer ehrenwerten Gesinnung den Blick auf Realitäten trüben lässt. Nehmen Sie die Integration von Ausländern, ein Thema, für das Frau Özouz ja zuständig ist. Da steht in den Augen vieler Bürger längst nicht alles zum Besten hierzulande, aber diese Missstände werden von Teilen des linksliberalen Spektrums tabuisiert. Da ist die Verdrängung Einheimischer und die Homogenisierung von Stadtquartieren oder auch eine erschreckende Kriminalität von Clans in manchen Großstädten zu registrieren. Die Probleme in Schulen, in denen 70 Prozent und mehr der Kinder einen Migrationshintergrund haben, sind offenkundig. Es gibt eine islamische Paralleljustiz, und in manchen Moscheen predigen Imame, die nicht gerade unseren Wertekanon vertreten. Sind solche Feststellungen schon islamophob?
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das sind nur einige Beispiele. Aber das Schlimmste ist und bleibt das Mißtrauen gegenüber den eigenen Bürgern, also auch den (ehemaligen) Wählern, das sich in "Hartz IV" manifestiert hat und in der "Bedürftigkeitsprüfung" für arme Rentner fortsetzt. Wer so den Artikel 1 unseres hervorragenden Grundgesetzes interpretiert, der lebt in einer Parallelwelt.
Eine ehrliche Aussage, wie: "Hartz IV war ein Fehler und muss sofort beendet werden", wäre ein Anfang. Aber statt dessen wird wieder getrickst und gelogen, denn das "Anstatt-Bürgergeld" ist das Gleiche mit einem anderen Namen. Es ist Zeit für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Es ist Zeit für eine bedürftigkeitsprüfungsfreie Mindestrente, ohne irgendwelche Voraussetzungen. Dazu darf es dann nur ein DIN A4 Blatt zum Ausfüllen geben, Beispiel hier.
Asyl muss wie im Grundgesetz verlangt, für jeden durch Krieg und Politik Verfolgten für drei Jahre gewährleistet sein. Danach muss es eine Überprüfung der Asyl-Gründe geben. In den drei Jahren aber, müssen die Flüchtlinge für unser Land arbeiten, deutsch lernen und sich mental auch integrieren. Wer zurück möchte, gern. Wer hier bleiben möchte und in den drei Jahren seine "Zugehörigkeit" nachgewiesen hat, auch gern.
Die heutige SPD ist moralisch verlottert und prinzipienlos. Die damalige SPD-Bundestagsfraktion kündigte der Parteiführung die Gefolgschaft auf und zwang sie so in die Große Koalition. Nicht der Gang in die Große Koalition, sondern der Bruch eines am Wahlabend gegebenen Versprechens zerstörte die Glaubwürdigkeit der SPD und so auch ihres neuen Führungspersonals. Die SPD hat also ein Glaubwürdigkeits- und Vertrauensproblem. Ihre Vertrauenskrise lässt sich dabei nur über andere Personen lösen. Wähler vertrauen Menschen und nicht Parteitagsbeschlüssen. Die SPD braucht eine neue Führungspersönlichkeit: mit Charisma, Regierungs- und großer Lebenserfahrung, Durchsetzungsvermögen und Würde (also keinen aus der heutigen Führungsriege). Und am besten eine Persönlichkeit, die ihr Geld nicht mit Politik verdienen muss. Und ganz oben auf der Agenda sollte der Ratschlag des guten alten Willy Brandt beherzigt werden: Erst das Land, dann die Partei. - Gück Auf, SPD.
Cicero schreibt am 07.06.2019 dazu:
Die SPD steht vor dem Abgrund. Die Volkspartei hat ihre Kern-Klientel verloren – die Arbeiter. Die Weichen dafür hat vor 20 Jahren das Schröder-Blair-Papier gestellt. Es ging von einem wirtschaftlichen Wandel aus, der so nie stattgefunden hat.
Am 8. Juni 1999 veröffentlichten der britische Regierungschef Tony Blair (Labour) und Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ein gemeinsames Papier mit dem Titel „Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten“. Geschrieben hatten die beiden Regierungschefs das nach ihnen benannte Schröder-Blair-Papier natürlich nicht selbst. Die Autoren waren der damalige Kanzleramtsminister Bodo Hombach und der frühere britische Minister für Handel und Industrie, Peter Mandelson. Es sollte die Sozialdemokraten in Europa in die Zukunft führen und wirkt im Nachhinein wie ein Vorspiel der 2003 vorgestellten Agenda 2010. Das Schröder-Blair-Papier sprach sich dafür aus, den Sozialstaat zu flexibilisieren. Es gab den Sozialdemokraten die Grundlage für eine Partnerschaft mit Unternehmen der Wissens-, Finanz- und Kreativwirtschaft. Und es markierte, was damals kaum jemanden auffiel, den Abschied der Sozialdemokraten von der Industriegesellschaft: „Unsere Volkswirtschaften befinden sich im Übergang von der industriellen Produktion zur wissensorientierten Dienstleistungsgesellschaft der Zukunft. Sozialdemokraten müssen die Chance ergreifen, die dieser wirtschaftliche Umbruch mit sich bringt. Sie bietet Europa die Gelegenheit, zu den Vereinigten Staaten aufzuschließen. Sie eröffnet Millionen Menschen die Chance, neue Arbeitsplätze zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen, neue Berufe zu ergreifen, neue Unternehmen zu gründen und zu erweitern – kurzum, ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu verwirklichen.“
Ein oberflächlicher Blick auf die Statistiken schien Blair und Schröder Recht zu geben. 1950 arbeitete mit 43 Prozent fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland in der Industrie, dem „verarbeitenden Gewerbe”. 1999, als das Schröder-Blair Papier entstand, waren es in Deutschland nur noch gut 25 Prozent. In Großbritannien war die Entwicklung sogar noch radikaler verlaufen: In dem Mutterland der Industrialisierung war nach der Ära-Thatcher nicht einmal mehr jeder fünfte Arbeitnehmer in einer Fabrik oder auf dem Bau beschäftigt. Großbritannien sah seine Zukunft in den Dienstleistungsbranchen und setzte vor allem mit Deregulierungen darauf, den Finanzplatz Londons auszubauen. Mit der Industrie, das war den Autoren klar, würde es in den westlichen Staaten weiter bergab gehen. Die Unternehmen und die Beschäftigten musste sich also fit machen für die Zukunft und mit ihnen die Sozialdemokraten.
Doch der Zeitgeist war eben, was das Wort schon andeutet, ein Geist: 2008, keine zehn Jahre nach dem Schröder-Blair-Papier, kam Deutschland relativ glimpflich durch die weltweite Finanzkrise, weil es noch eine stabile und vor allem mittelständische Industrie hatte. 2010 lag der Anteil der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe bei 23 Prozent. Und von damals 5,6 Millionen stieg er im Laufe des langen Booms bis auf 7,4 Millionen im Jahr 2018. Das von Blair und Schröder beschworene Ende des Industriezeitalters ist bislang in Deutschland nicht eingetreten.
Und andere Staaten wünschen sich eine so hohe Industriequote wie die Bundesrepublik: Die US-Regierung unter dem Demokraten Barack Obama als auch die seines Nachfolgers, des Republikaners Donald Trump, wollen die Zahl der Industriebeschäftigten in den USA steigern. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will den Industrieanteil in Deutschland nicht nur halten, sondern ausbauen. Angesichts immer höherer Sozialausgaben, schlechter Infrastruktur und steigender Energiepreise ein kühn anmutendes Unterfangen.
Verwundert stellten viele Prediger der Deindustrialisierung fest, dass die Zahl der Beschäftigten in der Industrie in den vergangenen Jahrzehnten kaum zurückgegangen war und der Wohlstand Deutschlands nach wie vor auf seiner Exportwirtschaft beruht. Technische Innovationen finden fast nur in Industrieunternehmen statt, die Branchen mit den meisten Patenten waren 2018 Transport, Elektrotechnik, Maschinenbau und Messtechnik. Auch zahlreiche Dienstleistungen hängen an einer leistungsfähigen Industrie: Ob Ingenieursbüros oder Logistik – wo Deutschland wohlhabend ist, hat es eine starke Industrie.
Die Unionsparteien im Süden und Osten der Republik, in Sachsen, Baden Württemberg und Bayern wären damals nie auf die Idee gekommen, der Industrie pauschal die Zukunftsfähigkeit abzusprechen. In diesen Ländern war Industrie High-Tech und Zukunft. Aber der Mülheimer Bodo Hombach, geprägt von dem Niedergang der traditionellen Schwerindustrie im Ruhrgebiet, kam zu einem anderen Schluss. Er ging davon aus, dass das, was im Revier und auch in Großbritannien schon geschehen war, die nahe Zukunft der anderen Industriestandorte sein würde.
Während er am Schröder-Blair-Papier schrieb, setzte sein Parteifreund Wolfgang Clement erst als Wirtschaftsminister und dann als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen auf Medien und Call-Center als neue Job-Motoren der Zukunft. Für die SPD in Deutschland hatte das Schröder-Blair-Papier aber nicht nur wirtschaftspolitische Bedeutung. Es verfestigte auch die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Grünen. Die Dienstleistungs- und Medien-SPD, das war klar, würde weniger Konflikte mit den Grünen, dem damaligen Regierungspartner, haben, als die alten Industrie-Sozis. Der Streit vor der Bundestagswahl 1998 zwischen dem angehenden „Autokanzler” Schröder und den Grünen mit ihrer Forderung nach 5 Mark für einen Liter Benzin saß allen noch in den Knochen.
Wie in Großbritannien und nahezu allen anderen Staaten Europas bedeutete dies aber auch den Bruch der Sozialdemokratie mit den Arbeitern. Galt die Industrie als absterbender Wirtschaftszweig, so galten die Arbeiter nun als Schicht, die langsam verschwinden würde. Auf sie würde es in Zukunft nicht mehr ankommen. Warum noch Rücksicht auf sie nehmen? Der naheliegende Gedanke, sich vermehrt um Freiberufler und Beschäftigte im Dienstleistungsbereich zu kümmern, kam den Genossen indes nicht.
Die SPD öffnete sich postmaterialistischen Positionen, die bei den Grünen so modern wirkten. Sie näherte sich damit auch ideologisch ihren Mitgliedern an, die seit den siebziger Jahren immer häufiger einen akademischen Hintergrund hatten, im Öffentlichen-Dienst arbeiteten und mit der alten, schon damals oft nur noch folkloristisch von den Genossen gepflegten Arbeiterkultur fremdelten. Das Schröder-Blair-Papier lieferte nicht nur die Grundlage für die Agenda 2010, es half auch die SPD für die bunte Welt der Postmoderne zu öffnen und die Werkshallen und Fabriken hinter sich zu lassen. Schaut man sich an, wo heute die SPD und ihre Schwesterparteien in fast ganz Europa stehen, wurde das gegebene Aufbruchsversprechen in eine bessere sozialdemokratische Zukunft nicht eingelöst.
Dazu dann noch der Kommentar eines Bergmannes: "Die Ouvertüre des Abstiegs. Irgendjemand musste es ja machen, woll? Ich hänge einen Link an; ein absolut sehenswerter Bericht ob des wahrhaft langen Abschieds/Abstiegs/Ausstiegs aus der Kohle. Es dräuen ja Feiertage, Ferien gar Urlaub (?) und diese neunzig Minuten sollte man sich gönnen, sind gut investiert! Na klar. Strukturwandel und Leben bedeutet ewiges Lernen und pipapo! Es ist immer wieder beeindruckend, wenn Zeitgenossen wie Peter Altmaier oder Frau Dr. Merkel wirklichen Fachkräften "Diggitalisirunk" und "Industrie 2.0" erklären wollen! (oder ist es schon Industrie 4.0, weiß nicht, ist ja Neuland!) Es ist sooo heuchlerisch, wenn diese Politiker dann bei der letzten Ausfahrt auch noch das Steigerlied mitsingen, bzw lippenbewegend vorm Schacht stehen. Es war so hochnothpeynlich, als unser Bundespräsident den letzten Steinkohlebrocken vom Berchmann inne Hände gedrückt bekam: der Steiger hatte Tränen im schwarzen Gesicht und zum Herrn Steinmeier möchte ich mich besser nicht äußern. GLÜCKAUF!
Und noch ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel, dazu
Das Ruhgebiet ist ein "Vorzeigegebiet" wenn man sehen und erleben will, was diese Art von Politikern alles anrichten können. Das Gleiche wird jetzt auch in der Lausitz beim Braunkohleausstieg passieren, denn Frau Merkels GROKO stellt schon wieder Milliarden für einen unsinnigen "Strukturwandel" zur Verfügung (wie damals die Schröderisten im Ruhrgebiet). Nicht immer mehr Bürokraten und Ämter braucht das Land, sondern zukunftsweisende Industrie und Technik mit Wertschöpfung und Innovationen. Aber wenn selbst Wirtschaftsminister keine Ahnung von Wirtschaft haben? Darum auch ein GLÜCKAUF! an die CDU/CSU

07.06.2019 (Kopenhagen)
Sozis können doch noch Wahlen gewinnen ...
... mit einem Programm, wie es die Bürger schätzen und honorieren.
Die "Dänische Volkspartei" (ähnlich der AfD) hat einen tiefen Fall (minus 12,3 %) hinter sich.
Dazu hatte ihnen auch die 41-jährige Frederiksen unerwartet und erfolgreich Konkurrenz gemacht. Sie steht mit ihren Sozialdemokraten zwar in der Sozial- und Wirtschaftspolitik wieder für einen klassischen Linkskurs, in der Asylpolitik setzt sie aber ganz auf die harte Linie der bisherigen Regierung. Sollte sie Ministerpräsidentin werden, hatte sie im Wahlkampf versprochen, dann werde die Zahl der Zuwanderer aus nicht-westlichen Staaten weiter beschränkt, es werde eine Arbeitspflicht für anerkannte Flüchtlinge geben und mehr Abschiebungen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... eine Arbeitspflicht für anerkannte Flüchtlinge. Genau das bräuchten wir in unserem Land auch, besser noch, für alle Flüchtlinge. Wir müssen Schulen renovieren, wir müssen Bahnstrecken elektrifizieren, wir müssen Kabel verlegen ... es gibt viel zu tun in diesem überbürokratisierten Land.
Unsere Politiker aber verprassen und verschwenden unsere Steuergelder in schlecht geplanten Prestigeprojekten (Stuttgart21, Elbphilharmonie, Hauptstadtflughafen, Bahnkreuz Halle, Gorch Fock, Elektromobilität, Abriss des AKW-Baus in Mülheim-Kärlich nach nur 13 Monaten Laufzeit, Neubau des Hannoverschen Landtages oder Umbau des Schöppenstedter Marktplatzes usw.)
Darum ist eine Arbeitspflicht für Flüchtlinge zwingend notwendig. Auch Beamte und Öffentlich Bedienstete die durch Fehlleistungen geglänzt haben, sollten zur Widergutmachung verpflichtet sein.

06.06.2019 (ZDF)
Ich könnte heulen, wenn ich das seh ...

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... aber das nutzt ja nichts, denn die Genossen hören den Bürgern einfach nicht zu. 13 Prozent - gleichauf mit der AfD. DIE LINKE verliert auch immer mehr. Weil sie nur ein Anhängsel der SPD ist? Warum die CDU allerdings noch 27 % Zustimmung hat, verstehe ich in dem Zusammenhang ganz und gar nicht. z.B. die Mehrheit der CDU-Justizminister der Länder lehnt eine Legalisierung des Containerns von weggeworfenen Lebensmitteln ab. Dazu gibt es dann eine abenteuerliche Begründung: "Wir wollen nicht, dass sich Menschen in eine solche menschenunwürdige und hygienisch problematische Situation begeben". Warum aber gibt es Menschen, die das zum Überleben brauchen? Keine Antwort von der christlichen Union? Obwohl, wenn man christlich wäre, dann würde man auch anständige Renten zahlen und nicht armen Menschen noch einer "Bedürftigkeitsprüfung" unterziehen, oder?

05.06.2019 (Berliner-SPD)
Ein Bild sagt mehr als alle Worte ...

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja, es ist schwer wieder in die richtige Spur zu finden, kein Thema. Aber, wenn ein normaler Mensch einen Fehler gemacht hat, dann gibt er den auch zu. Nicht aber ein Politiker. Hartz IV war der größte Fehler der SPD (ein Teil der Agenda 2010 war richtig). Eine "Bedürftigkeitsprüfung" bei armen Menschen durch empathielose Bürokraten nach deren gut dünken durchführen zu lassen, ist schon mehr als ein Fehler, das ist .... Den Gabriel als SPD-Vorsitzenden in die Wüste zu schicken, war ein Fehler, denn der war auf diesem Posten einfach nur gut. Den Bürgern Besserung zu versprechen (Hartz IV) und den gleichen Dreck unter einem anderen Namen (Bürgergeld) verkaufen zu wollen, bringt das Fass zum Überlaufen oder besser gesagt, die Prozente ganz tief nach unten. Diese BlackRock CDU wird der SPD folgen. Weil sie hauptsächlich von älteren Kirchgängern gewählt wird, dauert das leider etwas länger. ... und dann gibt es da noch den Boris Pistorius (SPD) aus Niedersachsen, der mit einem neuen Polizeigesetz angeblich nur den islamistischen Terrorismus besser bekämpfen will, aber im Gesetzesentwurf steht nicht drin, dass es nur für Islamisten gilt. Wenn das durchkommt, dann können diese Polit-Verbrecher jeden Bürger begründungslos für 35 Tage einsperren. Besser allerdings wäre es, diese Terroristen erst gar nicht ins Land zu lassen. Aber das ist zu einfach und somit unter der Würde eines etablierten Politikers (Popolismus). So wehrt sich der Bürger mit Stimmenentzug!
Ein "alter SPD-Recke" weiß worum es geht: Viele Menschen sind gekränkt und haben Bullshit-Jobs! Das Zeitgespräch in der SPD entspricht nicht mehr dem Zeitgespräch in der Bevölkerung. Die SPD ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Die Bürger können das Wort "Erneuerung der SPD" nicht mehr hören, weil sie nicht statt findet. Die drei entscheidenden Themen sind: Europa, die Zähmung eines digitalen und finanziell getriebenen Turbo-Kapitalismus und das ist der Zusammenhalt dieser Gesellschaft in diesem 21. Jahrhundert.
Daruf gibt die SPD leider keine Antworten.

02.06.2019 (Berlin)
Was nun SPD? Andrea Nahles hat aufgegeben ...
... obwohl sie allein nicht für den Niedergagng der SPD verantwortlich ist.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Jetzt werden wieder die "alten Recken" auf die Posten drängen und es wird sich nichts verbessern. Die Hartzer müssen weg, ohne Wenn und Aber. z.B. Scholz und auch Steinmeier. Boris Pistorius aber zu aller erst.
Andrea Nahles ist zwar als Kind eines Maurermeisters auf diese Welt gekommen, hat aber ihre Herkunft total vergessen und ist zur größten Bürokratin dieses Staates mutiert. Ihre Bürokratie mit Anträgen über Anträgen gipfelt in der Bedürftigkeitsprüfung durch empathielose Bürokraten. Und am Schlimmsten, es ist tiefstes Mißtrauen gegen die eigenen Bürger. Diese schlechte Politik (auch der CDU/CSU) bringt sogar eine neue Partei hervor, aus Protest gegen diese schlechte Politik, denn die hören ja nicht einmal dem Wahlvolk zu, die "Volksparteien", die wissen alles besser.
Auch hier vor Ort ist die "Basta-Politik" des Hanoveraneschen Vielheiraters gang und gebe. Die Samtgemeindebürgermeisterin Regine Bollmeier hat auch die Weisheit mit Löffeln gefressen. Aber noch schlimmer, nämlich noch unsozialer und unsolidarischer, ist die Landrätin Christiana Steinbrügge. Die ist nämlich die Vorgesetzte dieser ganzen empathielosen Bürokraten des Landkreises, die den Bürokratie-Wahnsinn der Andrea Nales umsetzen.
Und unser Bürgermeister lässt beim Umbau des Marktplatzes, gegen den Willen der Mehrzahl der Bürger, die Altenau offen legen. Das geht sogar schon so weit, dass sich die Bürger nicht mehr andere wehren können als mit Sabotage, durch unerlaubtes Öffnen des Rückhaltewehres und der damit verbundenen Überschwemmung der Marktplatz-Baustelle. Wehrhafte Bürger, bitte unterlasst das, damit schadet ihr uns allen und insbesondere den anliegenden Geschäften, denn die schon überdimensionierte lange Bauzeit (bis Dezember 2019), wird sich verlängern. Am 15. September wählen die Einwohner der Samtgemeinde einen Nachfolger für Samtgemeindebürgermeisterin Regina Bollmeier (SPD), die endlich den Stuhl räumt.
Till wird sich als Nachfolger bewerben, um noch mehr Bürokratie zu verhindern.

01.06.2019 (dpa)
Wolfang Thierse warnt vor Sturz von Andrea Nahles und einer Selbstzerstörung der SPD ...
... obwohl er einer der Hauptzerstörer ist.
"Die SPD muss stattdessen ihren Identitätskern wieder sichtbar machen", meint er. Weiter schreibt er: "Nachdem die SPD in ihrer großen und langen Geschichte mit Andrea Nahles zum ersten Mal eine Frau an ihre Spitze gewählt hat – welches Zeichen ist es, wenn diese Frau nach einem Jahr wieder gestürzt wird". "Wer als Partei glaubwürdig für eine Politik der Solidarität eintreten will, der muss selbst Solidarität vorleben – sonst betreibt er Selbstzerstörung unserer Partei." Die existenzbedrohliche Situation der SPD zu personalisieren, sei der bequeme Weg. Thierse forderte stattdessen, den "Identitätskern der SPD" wieder sichtbar zu machen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Herr Thierse, wer hat denn den "Identitätskern der SPD" verschlammt oder verraten? Mit dem gleichen Personal, wie z.B. dem Scholz, wird diese SPD nie wieder eine Volkspartei werden können. Wer, wie Sie, Solidarität anmahnt, aber selbst nur Papier von empathielosen Bürokraten ausgeben lässt, der ist selbst ein Zerstörer. Oder was sagen Sie denn zu der menschenrechtsunwürdigen, jährlich erneuerbaren, "Bedürftigkeitsprüfung" von armen Rentner? Diese armen Menschen stempeln Sie als potentielle Betrüger ab. Frau Nahles hatte schon einige gute Ansätze, aber alles endet bei ihr im Papier-Wahn. Anträge über Anträge.
Das Bundesverfassungsgericht sagt: Die Regelleistungen des SGB II sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es soll nicht nur die physische Existenz gesichert werden, sondern auch ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe. Dazu wird bei der Berechnung des Existenzminimums von den Regierenden auch noch gelogen und betrogen. z.B. lagen für die Jahre 2011 bis 2015 die Einkommens- und Verbrauchs-Konsum-Daten aus dem Jahr 2008 zugrunde. Und so geht das weiter. Darüber hinaus hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber ver­pflichtet, die Entwicklung der Strompreise zeitnah abzubilden und den Stromkostenanteil in den Regelsätzen gegebenenfalls zu erhöhen.
Und die SPD mit ihrer eigenen Art von Solidarität, was macht die? Die sucht ihren "Identitätskern". Mit wem? Solidarität endet bei dieser SPD in Anträgen und Bevormundungen und im Geld verschleudern an Konzerne. So nicht, Herr Thierse.
Die andere "Volkspartei" allerdings, versteht von Solidarität gar nichts. Sie wollten den deutschen Chef von der Finanzkrake "BlackRock", Friedrich März, sogar zu ihrem Chef machen. Seit der Jahrtausendwende und verstärkt seit der Finanzkrise 2008 übernehmen BlackRock & Co maßgebliche Teile der Wirtschaft in der EU und in Deutschland. Auf dem deutschen Immobilienmarkt sind sie mittlerweile sogar die größten Privateigentümer von Mietwohnungen. Na, endlich kapiert wo die Musik spielt? CDU/CSU verkauft unser Land und die SPD guckt einfach nur zu. Und nun kommen noch die GRÜNEN, die uns aussaugen werden bis aufs letzte Hemd.
Der einfachste Weg wieder eine Volkspartei zu werden ist: Stellt das Belügen und Betrügen des eigenen Volkes ein. Beispiel? E-Autos bedrohen durch den Lithium-Verbrauch unser Ökosystem mehr, als kleine effiziente mit Adblue Technik betriebene Diesel-Motoren. Große SUVs allerdings ... werden noch steuerlich begünstigt. Habt ihr 'se noch alle beisammen? 15,8 % gehen schon in die richtige Richtung, aber 28,9 % sind noch viel zu viel.

31.05.2019 (Stadtspiegel)
Die Europa-Wahl ist vorbei (SPD 15,8 %) ...
... aber auch hier vor Ort sind die nicht lernfähig.
Der Stadtspiegel berichtet über den Starkregen vom letzten Dienstag und dessen Folgen. Hier Nachlesen! Der Stadtspiegel betrachtet die Probleme in unserem Städtchen nur noch und enthält sich jeder eigenen Meinung. Dann muss der Till mal wieder den Spiegel rausholen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das die Erneuerung des Marktplatzes längst überfällig war, darüber sind sich die meisten Bürger einig. Aber das, was da jetzt gemacht wird, ist nicht im Sinne der meisten Bürger. Warum die Altenau wieder offen legen? Und gerade bei den sich immer mehr häufenden Wetterkapriolen. Der Marktplatz wird so manches Mal unter Wasser stehen. Im Winter könnte man ja eine Eisfläche anlegen. Das wär doch mal was Innovatives. Na, wir werden es alle noch erleben.
Und in der Zwischenzeit, Klappe halten und ruhig bleiben, denn die da im Rathaus sind die Besten, die wissen was sie machen. Und wenn nicht, der Bürger muss notfalls für die Folgen gerade stehen (siehe Kläranlage). Ein großer Teil der Kosten wird durch den Asse-Fond gedeckt. Also, ein wenig mehr an Strahlung wird durch ein wenig mehr an Wasser ausgeglichen. Es gibt ja auch keinen Klimawandel, denn die den Klimawandel hauptsächlich verursacht habenden Konzerne, bekommen noch Entschädigungen in Milliardenhöhe. Ja, die wissen halt wie es geht. Und wir? Wir haben still zu sein und uns zu bescheiden. Oder haben Sie auch Aktien der Konzerne? Können wir notfalls damit bezahlen?


28.05.2019 (Berlin)
Europawahl 2019: Nahles zieht erste Konsequenz ...
... und wagt Abstimmung über ihre Zukunft.
Eigentlich hatte die SPD-Spitze nach dem Debakel bei der Europawahl personelle Konsequenzen ausgeschlossen - Andrea Nahles will sich nun aber offenbar zumindest noch einmal offensiv die Zustimmung der SPD-Bundestagsfraktion versichern lassen: Die Wahl zum Fraktionsvorsitz werde auf kommende Woche vorgezogen, um "Klarheit zu schaffen", sagte Nahles am Montagabend im ZDF. Sie forderte ihre innerparteilichen Kritiker zur Kandidatur auf.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Sie haben es immer noch nicht begriffen. Es sind nicht nur Personen, die weg müssen, aber auch. Und zuerst muss der Scholz weg, noch vor der Nahles. Dann ganz schnell Boris Pistorius, der mit einem neuen Polizeigesetz die Bürger einfach mal so für 35 Tage wegsperren will, wenn ihre Nase nicht in sein Menschenbild passt. Ralf Stegner - große Klappe - nichts dahinter. Hubertus Heil - großer Ankündiger ohne Erfolgsnachweis. Dr. Barbara Hendricks - war mal Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit = Umwelt? Bau = immer mehr unbezahlbare Wohnungen. Prof. Dr. Karl Lauterbach - ohne Kommentar, denn sonst .... Heiko Maas - nur einen großen Mund - kein würdiger Aussenminister. Thomas Oppermann - was macht der eigentlich? Insgesammt 157 Bundestagsabgeordnete, die man in der Mehrzahl nicht kennt und auch nicht weiß, was sie eigentlich machen. Von sozialem Engagement, von persönlichem Einsatz für arme Bürger, allerdings, ist im Zusammenhang mit deren Namen nichts bekannt.
Die Frau Nahles propagiert die Abkehr von Hartz IV. Aber raus kommt nichts Neues, nur ein anderer Name. Es bleibt bei der unsäglichen Bürokratie, denn das kann Frau Nahles aus dem Eff Eff.
Dann soll es da noch, irgenwann in weiter Zukunft, eine neue Grundrente geben. Ala SPD - nur für einige bestimmte Bürger - und sogar ohne Bürokratie? Wer's glaubt!
Dabei ist das mit den Armutsrenten nur so drastisch schlimm, weil die da in Berlin nicht wahrhaben wollen, dass die Fixkosten durch die unsäglichen Privatisierungen die Hauptursachen für Armut sind. Ob Miete, ob Strom, ob Wasser, ob Abwasser, ob Abfall, ob Heizung oder ganz schlimm, Gebühren, selbst bei Gerichten, die somit selbst einen funktionierenden Rechtsstaat verhindern. Grundbedürfnisse und die Versorgung der Bürger damit, gehören nicht in Konzernhände. Bei Strom z.B. ist die Politik der Hauptabkassierer. 53,6 % des Strompreises sind Steuern und Abgaben. In Worten: Dreiundfünfzig Prozent, mehr als die Hälfte. Ein Anteil (23 Prozent) macht die Produktion bzw. die Beschaffung des Stroms und die Margen der Energieversorger aus. Der übrige Anteil von 23,4 Prozent an den Stromkosten entfällt auf die Netznutzungsentgelte (NNE), welche die Stromversorger den jeweiligen Netzbetreibern für die Benutzung ihrer Stromnetze und Messeinrichtungen bezahlen müssen. Und jetzt soll auch noch eine CO2 Abgabe dazu kommen. Die in Berlin haben den Schuss immer noch nicht gehört. Es bedarf also noch mehr Zurückhaltung bei der Wahl sogenannter "Volksparteien", da sie ja in Wirklichkeit der Wolf im Schafspelz sind, nämlich Konzernparteien.
Und noch eine Partei versteht die Zeichen der Zeit nicht und schreibt heute: "Ein Wahlabend mit gemischten Gefühlen. Natürlich haben wir uns ein besseres Ergebnis bei den Europawahlen gewünscht. Aber wir freuen uns über das gute Ergebnis bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen. Ob im Europäischen Parlament, der Bürgerschaft in Bremen oder in den Kommunen: Wir machen weiter Druck für soziale Gerechtigkeit und mutigen Klimaschutz. Und wer weiß, in Bremen sorgen wir vielleicht sogar im Senat für mehr Gerechtigkeit. Wir haben eine klare Haltung gegen Rassismus und rechte Hetze und wir sagen Nein zu Aufrüstung und Krieg. Das galt vor der Wahl, das gilt nach der Wahl! Unser Dank gilt allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern und allen Wählerinnen und Wählern." Till meint dazu: Wer sich immer nur mit Verlierern in ein Bett legt, der muß sich über die wenigen Prozente nicht wundern, denn wer Die Linke wählt, bekommt diese SPD gratis dazu. Und wer will das schon?

27.05.2019 (Europa)
Nicht ganz wie befürchtet ... aber zur Trauer doch geeignet.

Das vorläufige Endergebnis der Europawahl in Deutschland.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die einst so stolze Arbeiterpartei, die SPD, wird durch das heutige "Spitzenpersonal" hingerichtet. Sie quatschen viel und machen für ihre Klientel so gut wie nichts. Halt, das stimmt ja nicht, sie verursachen Bürokratie in einem Maße, wie es sie in diesem Land noch nicht gab. Und das auch noch in einer Sprache, die keiner, außer ihnen selbst, versteht. Diese SPD-Heroen begründen diesen Bürokratie-Wahnsinn auch noch mit Gerechtigkeit. Was allerdings an einer "Bedürftigkeitsprüfung" für arme Rentner gerecht sein soll, verstehen nur diese SPD-"Spitzen"-Politiker.
Ein Finanzminister Scholz (Prüfvorbehalt), der durch Tricks verhindert, dass Grosskonzerne anständig besteuert werden können, mißbraucht sogar das Vertrauen, das die letzten noch verbliebenen Wähler der SPD geben.
Frau Nahles hat ein Gesetz erlassen, dass armen Kindern die Beteiligung an allen Schulformen und auch anderen wichtigen Dingen (z.B. Sport-Vereine) ermöglichen soll, oder besser: Sollte, denn es ist wieder Papier und die Einwilligung empathieloser Bürokraten notwendig inklusive 104 verschiedener Anträge. Würden sie solche Bürokraten wählen? Arme Rentner müssen eine Bedürftigkeitsprüfung über sich ergehen lassen, die natürlich Jahr für Jahr wiederholt werden muss, denn "die miese Rente steigt ja Jahr für Jahr" in Dimensionen, da wird selbst die Nahles neidisch.
Klimaschutz und SPD bedeutet immer mehr Belastung für die eigenen Wühler, die "kleinen Leute". Den Konzernen, die mit der Ausbeutung der Erde Milliarden verdient haben, denen schiebt man weiter Milliarden in den Hintern. Selbst als Entschädigung für den Atomausstieg. Jetzt beim Kohleausstieg in der Lausitz wird der gleiche Fehler wie beim Kohleausstieg im Ruhrgebiet gemacht, man will mit 40 Milliarden Euro die Folgen des Strukturwandels abmildern, dabei wird das Geld nie da ankommen, wo es eigentlich für gedacht ist (siehe Ruhrgebiet).
Schon hier vor Ort kann man den Unsinn erkennen, den die SPD verzapft. Da wird der Marktplatz umgebaut, was auch notwendig ist, aber nicht so. Da wird das Flüsschen Altenau wieder offen gelegt und schon beim ersten größeren Regenfall am Dienstag, den 21.05.2019, stand der Marktplatz unter Wasser. Die Folgekosten (Feuerwehr-Einsatz) haben natürlich die Bürger zu zahlen. z.Z. laufen Pumpen, Tag und Nacht. Selbst der inständigen Bitte, die Altenau wieder zu schließen, verwehrt sich die SPD total. Liegt es daran, das man zugeben müsste, etwas falsch gemacht zu haben? Wir Bürger haben euch schon soviel verziehen, das verzeihen wir dann auch noch.
Aber dennoch bleibt unser Sehnen und Verlangen: Wir wollen unsere alte SPD wieder haben, die SPD des Willy Brandt, der den heute noch gültiges Satz sagte: Wir müssen mehr Demokratie wagen. Soll heissen, die Bürger sind nicht so blöd wie ihr Regierenden denkt.
Selbstverständlich sind vorwiegend die Wähler schuld an dem Desaster, denn sie haben nicht verstanden, was die etablierten denn so alles geleistet haben. Dann wollen wir mal einige der Fehlleistungen aufzählen:
  • Klimaschutz
  • Mindestlöhne
  • Rentnerarmut
  • Bedürftigkeitsprüfung
  • bezahlbare Wohnungen
  • Energiewende
  • Besteuerung von Internetkonzernen
  • gerechte Besteuerung von Großkonzernen
  • Migrationspolitik
  • Urheberrecht im Internet
  • Erstarken von Rechtspopulisten und Nationalisten
  • ... und über allem steht der verdammte Bürokratismus, den man ja angeblich abbauen wollte
Zsammenfassen kann man es in einem Satz: Es wurde nichts getan um die Zukunft für alle Bürger dieses Landes zu gestalten.

26.05.2019 (Köln)
Das hat und jetzt auch noch gefehlt ...
... die katholische Kirche redet über diese Politiker.
Kardinal Woelki bezieht Stellung gegen die AfD
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sprach am Wahltag gegen die AfD aus. „Selbstverliebte, nationalradikale Sprücheklopfer, die nationale Alleingänge planen und zwar viel vom Volk reden, ihm aber letztlich nicht dienen wollen, die sind für mich keine Alternative – nicht für Deutschland und nicht für Europa“, sagte Woelki in einem Beitrag für das Kölner Domradio.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Voll ins Schwarze getroffen, Herr Woelki. Aber diese Attribute treffen nicht nur auf die Kandidaten der AfD zu, sondern auch auf die Kandidaten der sogenannten etablierten Parteien (CDU/CSU - SPD - FDP - GRÜNE usw). Oder wer macht die ganzen "sozialen Gesetze" als Alibi für ein nicht vorhandenes Gewissen? Wer macht die tausende von unsinnigen Anträgen, diese überbordende Bürokratie? Wer lässt für arme Bürger und sogar für arme Rentner eine "Bedürftigkeitsprüfung" durch empathielose Bürokraten durchführen? Wer macht das wohl, Herr Woelki? Und wer sagt dazu nichts, rein gar nichts? Ist das eventuell die Kirche, Herr Woelki? Selbst zur Zerstörung unserer Welt durch skrupellose Konzerne mir Hilfe dieser Parteien, sagt diese Kirche nichts.
Herr Woelki, wenn sie ihre berechtigte Kritik an den Politikern der AfD ehrlich meinten, dann würden sie z.B. mit den Kids am Freitag auf die Strasse gehen und gegen die Untätigkeit der etablierten Parteien zum Schutz unserer Erde protestieren, sie würden Stellung beziehen. Sie würden öffentlich gegen diese menschenrechtsunwürdigen Praktiken, wie Hartz VI und die "Bedürftigkeitsprüfungen" für arme Rentner endlich was unternehmen, indem sie sagten, dass das mit Christentum nichts zu tun hat, rein gar nichts.
Sie würden auch sagen, dass wir Populismus (Vereinfachung) brauchen, denn diese Bürokraten und Juristen in den Parteien haben alles absichtlich so kompliziert gemacht, dass kein Bürger mehr durchsteigt. Die Welt ist in Wirklichkeit nämlich gar nicht so kompliziert, wie diese Bürokraten es uns weis machen wollen. Sie wissen anscheinend gar nicht, wie viele Menschen ihnen zustimmen würden, wenn sie sich nicht nur zu dieser einen Partei so kritisch äußern würden. Oder trauen Sie sich nicht etwas gegen das "C" im Parteinamen zu sagen? Christlich geht nämlich ganz anders, da brauchen Sie nur mal in die Bibel gucken.

20.05.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Der Bürger muss wissen, was läuft, titelt der SPD-Kandidat Michael Waßmann ...
... als Elm-Asse-Samtgemeindebürgermeister-Kandidat. Artikel hier lesen.

Da hat sich nun ein weiterer Kandidat als Nachfolger der unbeliebten, jetzigen Samtgemeindebürgermeisterin Regine Bollmeier, vorgestellt. Auch er ist ein Verwaltungs....., was ja angeblich für dieses Amt beste Voraussetzung ist. Ein weiterer Kandidat (parteilos) kommt wohl auch aus diesem Rathaus.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till zitiert dazu Johann Wolfgang von Goethe: "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube."
Denn der Kandidat meint: "Der Bürger muss wissen, was läuft. Wir brauchen eine Samtgemeinde, die familienfreudlich ist und ein leistungsfähiges Rathaus". "Ich wünsche mir, dass vieles besser wird", sagt er noch. Und was soll Till dazu sagen? Er hat recht! Aber das bedeutet auch, genau das was Till den bisherigen Rathausbesetzern vorwirft, es wird am Bürger vorbei regiert, er wird nicht informiert. Diese Gemeinde ist nicht familienfreundlich (genug). Das Rathaus ist, was jeder Bürger weiß, nicht leistungsfähig, aber dennoch zu voll, überbesetzt. Und, auch das sagt Till immer wieder, es muß vieles besser werden.
Till erkennt das Bemühen an, aber auch der Kandidat überzeugt ihn nicht, denn er "vergisst" Roß und Reiter dieser Elm-Asse Misere zu nennen. Till jedenfalls tut es und wird für sein Engagement noch vor Gericht zitiert, wo man ihm die Meinungsfreiheit, die der Art. 5 des GG garantiert, sogar nehmen will. Dabei ist gerade Till zu jeder konstruktiven Mitarbeit bereit. Diese Mitarbeit darf aber nicht in Hinterzimmern ausgeklüngelt werden, wie z.B. beim Elm-Asse-Fond.
Willy Brandt mahnte vor Jahren schon an: "Wir müssen mehr Demokratie wagen." Dafür allein hat der Till ihn gewählt. Das heutige SPD-Personal ist es nicht wert, nur einen Gedanken an deren Wahl zu verschenken ("Hartz IV" oder "Bedürftigkeitsprüfung" = SPD-Erfindungen). Denn unser gerade Geburtstag habendes Grundgesetz eröffnet mit Artikel 1:
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Ganz eindeutig steht dort zu lesen, dass dieser Artikel nicht verhandelbar ist und Verpflichtung aller staatlichen Gewalt ist, sie zu schützen. Welchen Schutz lassen diese Art von Politikern Rentnern angedeihen, die nach einem langen Arbeitsleben sogar Flaschen sammeln müssen, um zu überleben? Welchen Schutz lassen diese Art von Politikern Rentnern angedeihen, die eine menschenrechtsunwürdige "Bedürftigkeitsprüfung" durch empathielose Bürokraten über sich ergehen lassen müssen, um wenigstens eine Grundrente zu bekommen?
Till erklärt noch einmal all diesen Bürokraten was Demokratie ist: Demokratie ist der Streit um den besten Weg, für jeden einfach und verständlich dargestellt. Streit aber nicht körperlich oder sogar kriegerisch, sondern verbal. Das aber ginge nur, wenn diese Art von Politikern auch mit den Bürgern reden würden. In der jetzigen Elm-Asse Politik aber findet das nur sehr selten statt, wenn überhaupt. Basta, Frau Bollmeier.

19.05.2019 (BILD)
Böse Attacken gegen die Meinungsfreiheit ...
... auch durch Medien-Monopole (Funke-Gruppe) wie der WAZ.
Der Polizeibeamte "Toto" Heim spricht vielen Menschen aus der Seele, wenn er sagt: "Die Menschen haben Angst, ihre Meinung zu sagen, weil sie direkt in die rechte Ecke gestellt werden". So erging es selbst ihm, weil er als Botschafter für ein Kinderhospiz auftrat und um mehr Uterstützung bat und u.A. sagte: "Wir bauen Synagogen, wir bauen Minarette und so weiter und so fort. Aber wer sich hier nicht benehmen kann, der hat auch kein Aufentaltsrecht. Es wird nicht gleich behandelt, und das fällt den meisten Menschen ja auf. Ich fühle mich belogen und betrogen". Daraus macht die WAZ die Unterstellung, dass Herr Heim Meinungsmache gegen Juden und Muslime betreibt.
Doch was "Toto" besorgt, ist: "Die Menschen haben Angst ihre Meinung zu sagen, weil sie direkt in die rechte Ecke gestellt werden. Auch mir passiert das ja jetzt gerade. Genau das meine ich, wir haben doch Meinungsfreiheit in Deutschland."
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till kennt das Problem, denn er wurde ja von einem Vertreter der Rathausbesetzer und dessen Anwältin vors Gericht gezerrt um ihm verbieten zu lassen, seine Meinung frei zu äußern. Man fühlte sich beleidigt und in der Ehre verletzt, hieß es in den Prozessen. Auch der Schöppenstedter Stadtspiegel wurde schon angegriffen, weil er die Meinungsfreiheit hoch hielt. Leider hält der Stadtspiegel sich seit dem bedeckt. Dabei ließen sich z.B. viele Mißverständisse zwischen den Rathausbesetzern und den Bürgern vermeiden, wenn diese Besserwisser mit ihren Bürgern reden würden. Ihnen ihre anstehenden Entscheidungen erklären würden. Das Warum ist wichtig. z.B. der Umbau des Marktplatzes ist ja soweit ok, aber warum wird die Kloake "Altenau" geöffnet? Als Antwort sagte mir Herr Mühe: "Sie hätten sich ja schon im Vorfeld einbringen können". Hat der Till zusammen mit Herrn Mewes gemacht, einen Vorschlag erarbeitet und eingereicht. Die Antwort? Keine! Weiter sagte Herr Mühe: "Wir erhalten nur die Förderung, wenn wir die "Altenau" öffnen." Dafür aber gibt es keinen Beleg und das macht auch keinen Sinn, denn ohne Öffnung würde die Maßnahme ja weniger kosten. Also, was soll das?
Wir haben in Schöppenstedt einen hauptamtlichen "Ausländerbeauftragten" und viele ehrenamtliche Helfer, deren Hilfe zu fast 100 % darin besteht, den "Neubürgern" deutsche Bürokratie zu erklären und beizubringen, was aber sinnlos ist, denn selbst die Deutschen kommen damit nicht zurecht. Den Ausländern wird also geholfen, ok. Wer aber hilft den armen Rentnern? Wer sagt mal was zu der menschrechtsunwürdigen "Bedürftigkeitsprüfung"? Aber ein Nichtsteuerzahler wie Ryanair bekommt ohne Bedürftigkeitprüfung subventioniertes Flugbenzin und kann damit obendrein noch deutsche Arbeitsplätze vernichten. Das ist die Politik der sogenannten etablierten Parteien: CDU/CSU & SPD & FDP und GRÜNE. Keiner von denen ist auch nur einen Deut besser als der andere. Beispiel? Die Durchschnittsrente beträgt nach 35 Jahren Schufterei 900 Euro. Beamte, also die uns regieren, erhalten eine Mindestrente von 1.761 Euro, die aber voll versteuert werden muss und auch Krankenkasse muss bezahlt werden. Wenn man ca. 30 % Abzüge zugrunde legt, sind das immer noch 1.250 Euro für jeden kleinen Beamten. Die "hohen Tiere" erhalten natürlich mehr, von 2.000 Euro bis 5.100 Euro, Mindestpension! Begründet wird das laut Bundesregierung so: Die Mindestpension soll den betroffenen Staatsdienern eine "amtsangemessene Alimentation" gewährleisten. Till könnte sich totlachen über diese Begründung, denn welche Rente ist denn für diese und jene Berufsgruppe angemessen? Was ist für Mütter und Hausfrauen angemessen? Darum hat Till für sich beschlossen, diese Leute, die beim Regieren vorwiegend an sich selbst denken, nie wieder zu wählen, nie wieder.

17.05.2019 (Stadtspiegel)
Das Rathaus sucht den Supernarren ...
... kann man in der aktuellen "Stadtspiegel" Ausgabe lesen.
Ein modernes Casting ohne Dieter Bohlen? Ein Casting um einen "würdiger Till" zu finden, wie es in der letzten Pressemitteilung noch hieß. Till fragt sich dazu, wissen die im Rathaus eigentlich wer Till wirklich war? Er war auf jeden Fall kein Werbekasper.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wie jeder hier lesen kann, gibt es den wahren Till bereits. Till war weder ein Kasper noch ein Obrigkeitshöriger. Till war und ist ein Narr der der Obrigkeit den Spiegel vorhält, in der Hoffnung, dass diese Leute im Spiegel erkennen, was sie den Bürgern eigentlich antun und zumuten.
Denn, die Bürokratie und deren ausführende Bürokraten sind unerträglich (geworden). Die im § 1 des Grundgesetzes garantierte Menschenwürde, die weder verhandelbar noch einschränkbar ist, wird bei vielen "Entscheidungen" der Rathausbesetzer ad acta gelegt. Das gilt sogar bei Steuer- und Gebührenerhöhungen jeder Art. Da wird nicht nachgefragt ob ein armer Rentner das alles noch schultern kann, oder was eine Familie dafür aufgeben muss, nein, auf eine Beschwerde von Till wird dann lapidar geantwortet: "Das muss dir deine Heimat schon wert sein."
Das die vom letzten Till-Darsteller angemahnte Kommunikation nicht stimmt (leicht untertrieben), ist vor Ort kein Geheimnis. Auf Anfragen, auf Beschwerden, auf gut gemeinte Verbesserungsvorschläge gibt es nicht mal eine klitzekleine Antwort. Der Bürgermeister hatte am 17.08.2018 eine erste Bürgersprechstunde (Kommunikation) abgehalten und versprochen, das zeitnah zu einer späteren Uhrzeit zu widerholen. Beim Versprechen ist es bis heute geblieben ...
Dann ist da noch das "Dorn im Auge" der meisten Bürger: Samtgemeindebürgermeisterin Regina Bollmeier. Diese Frau kennt das Wort "Kommunikation" mit dem Bürger gar nicht. Sie bestimmt und alle haben zu folgen, basta (Hannoveraner Slang). Gott sei Dank ist ihr Regime im Herbst beendet. Till will sich als Nachfolger bewerben. Dafür braucht er 180 Unterschriften auf offiziellen Formularen. Diese Formulare hat er angefordert, aber natürlich bisher noch nicht erhalten, weder eine Antwort bekommen (fehlende Kommunikation), wann er sie erhält.
Till jedenfalls wünscht sich keinen würdigen oder angepassten Till-Darsteller, sondern einen, der der Historie entspricht, einen furchtlosen, selbstbewussten Spiegel-Vorhalter.

08.05.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
So ganz nebenbei kann man auch mal was im Ansatz Positives lesen ...
... denn der Landkreis will eine unabhängige Sparkasse!!!
Es steht zu lesen: In einer Presseverlautbarung des Landkreises Wolfenbüttel heißt es folgendermaßen: "Entgegen den ursprünglichen Plänen und Verlautbarungen soll die Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) jetzt Teil der NORD/LB bleiben. Bliebe es bei dieser Entscheidung, wissen wir, dass die NORD/LB von der BLSK einen nennenswerten Beitrag zur Konsolidierung der NORD/LB erwartet. Das bedeutet Personalabbau und Schließung von Filialen. Die Region braucht aber in Zukunft eine kompetente, regional ausgerichtete Sparkasse, deren Stärke der Kontakt vor Ort ist und die möglichst allen den Zugang zu Finanzdienstleistungen eröffnet. Bisher übernimmt die BLSK diese Aufgabe mit großem Erfolg. Und das soll auch in Zukunft so bleiben. Eine Sanierung der NORD/LB zu Lasten der wirtschaftlich gut aufgestellten BLSK lehnen wir ab. Filialschließungen zur Lösung der Krise auf dem Schiffsmarkt sind keine Lösung im Sinne der Kommunen. Eine Bank auf Sanierungskurs und eine Sparkasse, die weiterhin ein kompetenter Partner des Mittelstands und der Bürger der Region sein will, passen nicht zusammen. Der Landkreis Wolfenbüttel fordert die Träger der NORD/LB auf, mit den Kommunen in Verhandlungen einzutreten. Unser Ziel ist eine selbstständige Sparkasse in Trägerschaft der Kommunen. Dafür sind erfüllbare Finanzierungsmodelle zu entwickeln. Ferner benötigt die BLSK aktuell Handlungsspielräume für unternehmerische Entscheidungen, um die Nachteile der aktuellen Situation zu minimieren."
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das ist ja mal ein vernünftiger Ansatz, aber wichtig ist, was am Ende dabei herauskommt. Und bisher haben die vom Landkreis immer "Männchen" gemacht, wenn die aus Hannover was beschlossen hatten. Till denkt, das wird auch mit der BLSK am Ende so sein. In dem Text dieser "Forderung" wird es vermieden "Ross und Reiter" zu nennen. z.B.: Wer trägt die Schuld an den Spekulationsverlusten? Warum werden die Verursacher nicht zur Kasse gebeten? Denn: Träger der Nord/LB sind die Länder Niedersachsen mit 59,13 % der Anteile und Sachsen-Anhalt mit 5,57 %, sowie der Sparkassenverband Niedersachsen (26,36 %), der Sparkassenbeteiligungsverband Sachsen-Anhalt (5,28 %) und der Sparkassenbeteiligungszweckverband Mecklenburg-Vorpommern (3,66 %). Somit sind alle Anteile am Unternehmen im direkten und indirekten Eigentum der entsprechenden Länder sowie der Landkreise und Kommunen als Träger der Sparkassen. Die Nord/LB als Landesbank ist aufgrund der Eigentümerstruktur ein öffentliches Unternehmen. Nach der sogenannten Transparenz-Richtlinie der EU ist ein öffentliches Unternehmen „jedes Unternehmen, auf das die öffentliche Hand aufgrund Eigentums, finanzieller Beteiligung, Satzung oder sonstiger Bestimmungen, die die Tätigkeit des Unternehmens regeln, unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann.“
... und jetzt kann mal jeder selbst nachdenken, wer verantwortlich war und ist. Die gleichen Leute, die Hartz IV befürworten und Mini-Rentnern auch noch einer Bedürftigkeitsprüfung unterziehen.
So schliesst sich der Kreis zu den Aussagen von Kevin Kühnert (SPD). Die verantwortlichen Politiker der sogenannten etablierten Parteien verdaddeln Unmengen von Milliarden an abzockende Investments und lassen viele Bürger dafür in Armut und am Rande des Existentminimums leben. Sie kürzen sogar die Renten um die Investments mit Geld vollscheissen zu können. Hier einmal genau lesen.
Die Bürger leiden besonders unter den hohen Mieten, weil viele Wohnungen diesen "Investments" gehören.

05.05.2019 (BILD)
SPD für Arbeiter nicht mehr wählbar ...
... konnte man als Schlagzeile am Samstag lesen.
Und alles weil Kevin Kühnert (SPD) die Abschaffung des Kapitalismus fordert. Und Scholz (SPD Hartz-IV-Verfechter) meint dazu, dass es sich bei Kühnerts Aussagen um Spinnereien eines einsamen Träumers handeln würde. Die Wahrheit aber ist, dass Kühnert für viel mehr SPD-Genossen spricht, als die Partei-Minister zugeben wollen. Schon 2018 hatte Kühnert bei seinem Kampf gegen die Neuauflage der GroKo ein Drittel der Partei hinter sich. "Enteignungen" gehören weit über Berlin hinaus zum Standard-Thema bei vielen echten SPD-Genossen. Weg von Hartz IV, stattdessen wieder ordentlich umverteilen - der Basis ist Kühnert damit viel näher als die Dienstwagen-Politiker in Berlin.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nur so, wie die Springer-Presse es jetzt darstellt, ist es nie gemeint, nie. Bei "Enteignung" geht es nicht um den kleinen Handwerker oder mittelständische Betriebe, es geht einzig und allein um die die Weltherrschaft anstrebenden Konzerne, meistens sind es Aktiengesellschaften oder so Leute die von CDU-März vertreten werden, wie Black Rock. Niemand will die Soziale Marktwirtschaft abschaffen, aber sie muss erst einmal wieder hergestellt werden. Denn das, was Ludwig Erhard einmal 1949 begonnen hat, das gibt es nicht mehr, auch wenn die Berliner SPD-Politiker das immer wieder behaupten. Wir haben zur Zeit einen lupenreinen Turbo-Kapitalismus indem der Arbeitnehmer nur noch "Humanreserve" ist. Allein wichtig ist die jählich steigende Rendite. Diese Steigerung aber geht zu Lasten der Menschen und der Umwelt und des Klimas. Das aber will keiner begreifen oder sogar zugeben, denn die Berliner Bürokraten Politiker haben mit Hartz-IV ein Erpressersystem geschaffen, welches Menschen in jede Art von "Arbeit" presst unter Androhung von Sanktionen und anderen diktatorischen Maßnahmen.
Auch einen "Fachkräftemangel" gibt es nicht oder würde es nicht geben, wenn man anständigen Lohn/Gehalt zahlen würde. Mehr Ausländer bedeutet in der Regel, mehr billige Arbeitskräfte. Und nur darum geht es.
Rentner bekommen angeblich durch die SPD-Nahles (Oberbürokratin) eine "Grundsicherung". In Wirklichkeit ist das Sozialhilfe, die ja tatsächlich mit der Einführung von Hartz-IV abgeschafft sein sollte. "Grundsicherung" ist ein weiteres SPD Bürokratie-Monster dessen "Bedürftigkeitsprüfung" bei jedem ehemalig verurteilten STASI-Mitarbeiter Verwunderung hervor ruft, denn das ist ein Wideraufleben der Bespitzelung des eigenen Volkes, der eigenen Bürger. Begründung der SPD: Gerechtigkeit. Da kann man nur lachen, denn es geht nur darum, so wenig Rentner als möglich in der Grundsicherung zu haben, denn sonst müsste man als SPD ja zugeben, dass man die Interessen der Arbeitnehmer und der Rentner nicht mehr vertritt, nein, man kennt sie gar nicht mehr.
Willy Brandt sagte mal: Mehr Demokratie wagen! Das Motto gilt heute mehr denn je für die SPD.
Sollte es tatsächlich wieder wählbare SPD-Politiker geben? Hier lesen!

03.05.2019 (Stadtspiegel)
Trinkwasser in der Samtgemeinde ist jetzt deutlich teurer...
... titelt heute der Stadtspiegel.
Der Grundpreis wurde schon zum 1.Januar 2019 von 70,08 EUR auf 97,44 EUR angehoben. Eine Erhöhung von 39,04 % !!!!!!!!!!
Da der Wasserlieferant PURENA, eine Tochter des e-on Konzernes, bei seinem Erhöhungsverlangen des Kubikmeterpreises, vom Kartellamt zurückgepfiffen wurde, macht der Konzern es jetzt eben anders. Die Erhöhung ist nach langen Gesprächen mit Samtgemeindebürgermeisterin Regina Bollmeier beschlossen worden. Die Begründung für die Eröhung ist das Übliche: Anpassung an das allgemeine Preisniveau und höhere Lohn- und Materialkosten bei der Instandhaltung und Reparaturen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
In den Kubikmeterkosten ist immer ein Anteil für die Instandhaltung eingepreist. Aber, das wird einfach mal so "vergessen". Bei einer Erhöhung des Kubikmeterpreises, könnten die Betroffenen ja durch Wasserverbrauch sparen, ihre Kosten auf einem ähnlichen Niveau halten. Bei der Grundpreiserhöhung allerdings, ist durch Wassersparen nichts zu machen. Also wird es Zeit, dass wir Bürger etwas unternehmen um wie beim Strom oder der Telekommunikation den Anbieter, bzw. Lieferanten wechseln zu können. Denn so wie bisher, hat PURENA ein Monopol, da der Konzern keinen Wettbewerb fürchten muss. Dieses Monopol existiert ohne marktregulierenden Einfluss. Wenn der Monopolist nicht effizient produziert und damit folglich einen zu hohen Preis für die Güter festsetzt, entsteht eine Eintrittsmöglichkeit für potentielle Newcomer. Ein Monopol gilt als regulierungsbedürftig, wenn es Ineffizienzen aufweist oder kein fairer und effizienter Wettbewerb stattfinden kann. Wissen das unsere Rathausbesetzer eigentlich nicht? Hier muss das Kartellamt eingeschaltet werden, nicht wahr Frau Bollmeier?
Renten werden immer kleiner, Fixkosten steigen immer schneller und die "Volksvertreter" sagen zu allem Ja und Amen.

01.05.2019 (Deutschland)
Eigentlich war der 1. Mai mal ein Feiertag der SPD und der Gewerkschaften,
aber heute? Nur noch Die Linke hat einen Anspruch normale Arbeitnehmer zu vertreten.
Die heutige SPD ist ein reiner Bürokraten-Verein. Die kennen nur noch Papier, Papier, Papier ... leider.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till geht sogar noch weiter, denn alle sogenannten Sozialleistungen sind von Papieren und Bürokraten abhängig. Der Mensch ist drittrangig. Bis 1990 hießen diese "Bedürftigkeitsprüfungen" und deren Verfechter mal STASI. Dabei ist das heutige System noch viel effektiver im Auspionieren, weil moderner. Alles aber beruht wie bei Ulbricht, Honnecker und Krenz auf dem Mißtrauen gegenüber den eigenen Bürgern. Wenn eine Wahl ansteht, dann bitten diese Typen die Bürger um ihr Vertrauen, so dreist sind die.
Was lange gärt, wird endlich Wut.
PS.: Wer in Schöppenstedt zum Rathaus will, um einen Brief einzuwerfen, der hat eine Weltreise vor sich, denn es gibt keine Hinweisschilder oder gar Parkplätze - nicht mal einen GRÜNEN Fahrradweg.

28.04.2019 (Europa)
Wie wär's mal mit einer Alternative zu den Bürokraten?


21.04.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Samtgemeinde (noch) Bürgermeisterin Regine Bollmeier sendet ...
... einen Ostergruß aus dem Rathaus.
Wortwörtlich lässt sie schreiben: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich wünsche Ihnen auf diesem Wege fröhliche Ostern und eine hoffentlich sonnige Zeit mit der Familie."
Das war es. Danach erklärt sie uns Bürgern den Bürokratiewahnsinn, der uns nicht nur Nerven, sondern auch Unmengen an Geld kostet.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Sie selbst hat ein negatives Beispiel in der Haushaltssitzung vom 18.12.2018 gegeben, als eine Bürgerin aus Dahlum dem Grundsteuererhöhungsverlangen, als Vertreterin Dahlumer Bürger, widersprach. Sie kanzelte die Bürgerin einfach mal mit den Worten: "Wir haben das hier beschlossen und so bleibt das", ab. Wie der einzelne Bürger die immer stetig steigenden Fix-Kosten aufbringen soll, darüber machen sich die Rathausbesetzer keine Gedanken.
Es geht also bei den Grüßen nur um die immer weiter auswuchernde Bürokratie in diesem Land. Begonnen hat alles mit Hartz IV und dem Vielheirater aus Hannover. Fortgesetzt hat dass mit Akribie eine Frau Nahles. Allein über 100 Anträge für das Beteiligungsgesetz von Hartz IV Kindern. Jetzt sollen die Bürger weiter verarscht werden. Hartz IV soll durch ein "Bürgergeld" ersetzt werden. Aber allein ein anderer Name macht noch keinen Unterschied - den gibt es nämlich kaum. Genau diese Frau Nahles propagiert eine Grundsicherungsrente, die in Wirklichkeit mit Sozialhilfe gleichzusetzen ist. Auch hier gibt es natürlich wieder zig Anträge und Papierverlangen von den Sozial-Bürokraten (= Sozial-Demokraten), die selbst aber nur auf dem Hintern sitzen und von dem was sie Menschen antun, keine Ahnung haben und es ihnen auch egal zu sein scheint.
Seit bitte alle vorsichtig, denn es steht wieder eine Wahl an. Sie werden uns wieder das Blaue vom Himmel versprechen. Wählt bitte keinen Bürokraten! Weder m/w/d (d? = divers :-))))
Hier einige Versäumnisse der "etablierten" Parteien Europas - aufgegriffen von einer wählbaren Partei:




20.04.2019 (Stadtspiegel)
Wir haben ein Stück Geschichte geschrieben ...
... wird Bürgermeister Mühe im Stadtspiegel zitiert.
2,4 Millionen sind wohl die bisherigen Kosten. Die Betonung liegt auf bisherigen, denn es fehlen noch Dinge, wie z.B. eine Toilette. Dazu sagte der Bürgermeister: "Sollte 120.000 Euro kosten plus 30.000 Euro jährlich". Stadt hat das Geld nicht, Elm-Asse Fond will nicht. Mühe weiter: "Bisher ging es auch ohne Toilette ...". Lieber denkt man über eine Ampel nach. Am Fahrkartenautomat muss die Bahn nachrüsten mit einem modernen Display und nicht die Stadt mit einem Sonnenschutzdach.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till findet das Mobilitätszentrum immer noch gut. Funktional, übersichtlich und zeitgemäß. Statt einen Schießstand zu finanzieren sollte der Elm-Asse-Fond lieber eine Toilette finanzieren. Was soll das mit "einer Ampel", Herr Mühe?
Wir sind auch ohne Wasser und Seife, ein Volk, das sich gewaschen hat.

19.04.2019 (Warschau)



17.04.2019 (Berlin)
Nun hängen sie da wieder rum, die Wahlplakate ...
... und Till wird sie Ihnen vorstellen, die Kandidaten ...
... um sich ein wahres Bild von den sogenannten "Volksvertretern" zu machen!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Grün Nummer 1 ist Franziska Maria „Ska“ Keller. Franziska Keller studierte Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik an der FU Berlin und der Sabanci-Universität in Istanbul. Sie schloss das Studium 2010 als Magister ab. Keller ist mit dem Finnlandschweden Markus Drake verheiratet, mit dem sie in Brüssel lebt. Sie spricht neben Deutsch fließend Englisch, Französisch, Spanisch sowie etwas Türkisch und minimal Arabisch. Sie engagiert sich besonders für ein landesweites Volksbegehren gegen neue Tagebaue in Brandenburg. Mehr kann man hier nachlesen.
Grün Nummer 2 ist Sven Giegold. Er studierte von 1991 bis 1996 Wirtschaftswissenschaften, Politik und Erwachsenenbildung in Lüneburg, Bremen und Birmingham. 1996 schloss er ab mit dem Abschluss Master in Wirtschaftsentwicklung und -politik in Birmingham. Es folgte ab 1999 ein Studium an der Universität Bremen zu Aspekten der Globalisierung, insbesondere internationaler Makroökonomie. Mehr kann man hier nachlesen.
Tills Meinung zu den Beiden: Typische Bürokraten, die in ihrem Leben noch nie richtig gearbeitet haben und sich auch um ihre Rente keine Sorgen machen müssen und darum auch wie Nummer 2 sich zur Initiative Grundeinkommen gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgesprochen hat. Till sagt: UNWÄHLBAR!
... und aus aktuellem Anlass so ganz nebenbei mal zum Nachdenken: Notre Dame ist teilzerstört - und was passiert? Es sind bereits 800 Millionen Euro für die Sanierung gespendet worden - arme Rentner allerdings, müssen Flaschen sammeln um überleben zu können. Hieran kann man ganz genau das perverse Europa der Konzerne und ihrer Politikvasallen erkennen, ganz genau!

15.04.2019 (Rammstein)
Deutschland was ist aus dir geworden ...
... ein Land für Reiche und Konzerne! Ohne Geschichte?
Da beschreibt eine Hardrock Band ihre Gefühle zu diesem, unserem Land und schon darf der öffentlich rechtliche Rundfunk das nicht senden und das Lied wird mit "Jugendschutz" belegt, statt sich damit auseinanderzusetzen. Hier ist der Text des doch so unerwünschten Liedes:

Deutschland
Du (du hast, du hast, du hast, du hast)
Hast viel geweint (geweint, geweint, geweint, geweint)
Im Geist getrennt (getrennt, getrennt, getrennt, getrennt)
Im Herz vereint (vereint, vereint, vereint, vereint)
Wir (wir sind, wir sind, wir sind, wir sind)
Sind schon sehr lang zusammen (ihr seid, ihr seid, ihr seid, ihr seid)
Dein Atem kalt (so kalt, so kalt, so kalt, so kalt)
Das Herz in Flammen (so heiß, so heiß, so heiß, so heiß)
Du (du kannst, du kannst, du kannst, du kannst)
Ich (ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich weiß)
Wir (wir sind, wir sind, wir sind, wir sind)
Ihr (ihr bleibt, ihr bleibt, ihr bleibt, ihr bleibt)
Deutschland - mein Herz in Flammen
Will dich lieben und verdammen
Deutschland - dein Atem kalt
So jung - und doch so alt
Deutschland!
Ich (du hast, du hast, du hast, du hast)
Ich will dich nie verlassen (du weinst, du weinst, du weinst, du weinst)
Man kann dich lieben (du liebst, du liebst, du liebst, du liebst)
Und will dich hassen (du hasst, du hasst, du hasst, du hasst)
Überheblich, überlegen
Übernehmen, übergeben
Überraschen, überfallen
Deutschland, Deutschland über allen
Deutschland - mein Herz in Flammen
Will dich lieben und verdammen
Deutschland - dein Atem kalt
So jung - und doch so alt
Deutschland - deine Liebe
Ist Fluch und Segen
Deutschland - meine Liebe
Kann ich dir nicht geben
Deutschland!
Deutschland!
Du
Ich
Wir
Ihr
Du (übermächtig, überflüssig)
Ich (Übermenschen, überdrüssig)
Wir (wer hoch steigt, der wird tief fallen)
Ihr (Deutschland, Deutschland über allen)
Deutschland - mein Herz in Flammen
Will dich lieben und verdammen
Deutschland - dein Atem kalt
So jung - und doch so alt
Deutschland - deine Liebe
Ist Fluch und Segen
Deutschland - meine Liebe
Kann ich dir nicht geben
Deutschland!

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Deutschland meine Liebe kann ich dir nicht (mehr) geben, denn du bist nicht mehr das Deutschland, das ich liebte. Du bist ein verkommener Bürokratenstaat mit Politikern die wieder mal zum Steigbügelhalter der rechten Szene geworden sind. Der Mensch ist zur Humanreserve für Konzerne verkommen und wird von Bürokraten im Hartz IV System erpresst und erniedrigt. Deutschland, Deutschland über alles? Nein!
Konzerne, Konzerne über alles in diesem Land und an der Spitze steht die Deutsche Bank.
Hier ist ein kritischer, aber guter Kommentar. Hier ansehen.


11.04.2019 (Schöppenstedt)
Nun ist das neue Mobilitäts-Zentrum offiziell eröffnet ...
... und alle, alle, alle waren da!
2,4 Millionen soll das schmucke Mobilitäts-Zentrum circa gekostet haben. Die Hälfte wurde subventioniert.
So Leute, nun nutzt das Teil auch!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till findet es gut. Funktional, übersichtlich und an fast alles gedacht. Die fehlende Toilette (sollte wohl 120.000 EUR kosten plus 30.000 Euro pro Jahr Unterhalt) kann doch kein Problem für den Elm-Asse-Fond sein. Oder Beispiel Berlin: Da baut und betreibt die Wall AG die Häuschen. Die 50 Cent Entgeld und die Einnahmen aus der Werbung (außen) haben die Kosten gedeckt. Auch das wäre eine Möglichkeit.
Der Fahrkartenautomat hat ein altes, schlechtes Display und ist bei Sonne nicht bedienbar. Man wird zum Schwarzfahrer wider Willen. Ein Sonnenschutzdach wird im Winter bei Dunkelheit nicht helfen. Ein neues sich selbst bei unterschiedlichem Licht einstellendes Display muss her. Ob der Pofalla das schafft?
Wir sind auch ohne Wasser und Seife, ein Volk, das sich gewaschen hat.

10.04.2019 (Mannheim)
Das ist das wahre und typische Deutschland ...
... dem es doch laut der Uckermarkerin so gut geht.
Das Mannheimer Kulturzentrum Capitol erfährt gerade, was es heute heisst "deutsch" zu sein. Über seiner Theke prangen zwei "Mohren"-Embleme, die eine bittere Diskussionen ausgelöst haben. Für die einen ist der kleine schwarze Kerl mit Pluderhose, Schnabelschuhen und Tablett eine süße Kindheitserinnerung an Schokoladengenuss - für andere ist der "Sarotti-Mohr" kolonialrassistisches Symbol und Zeichen mangelnden Feingefühls gegenüber schwarzen Menschen. Auslöser der Debatte war eine Veranstaltung zum Thema Alltagsrassismus im vergangenen Oktober, bei der Teilnehmer die Dekoration im Foyer beanstandeten. Allein im Internet prallen inzwischen Argumente zu Hunderten aufeinander. Den Kritikern der Dekoration wird krankhafte politische Korrektheit vorgeworfen. KRANKHAFT!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Dabei findet der wahre Rassismus mitten unter uns statt, unter den typisch Deutschen. Bürokraten, die Handlanger von fehlgeleiteten Politikern, teilen die Deutschen in Rassen auf und diskreminieren alle Deutschen, die nicht genug Rente bekommen, deren Kinder sogenannte "Hartzer" sind, die Mietbeihilfe beantragen oder, oder, oder. Jeder wird einer menschenrechtsunwürdigen "Bedürftigkeitsprüfung" unterzogen. Die Meisten haben gar nicht das Geld, um die Papier-Wünsche der empathielosen Bürokraten befriedigen zu können. Bestes Beispiel ist das Nales-Gesetz zur Beteiligung von wenig betuchten Kindern am normalen Schulleben. Um dort Unterstützung zu bekommen gibt es über 100 verschiedene Anträge. Das für diese Hilfe zur Verfügung stehende Geld wurde gerade mal zur Hälfte abgefordert, da nicht genügend richtige und vollständige Anträge vorlagen. Das ist das wahre Deutschland. Papier, Papier, Papier. Und in der EU ist das noch schlimmer.
Es gibt also die Rasse derer, die kein Anträge stellen müssen, die Rasse, die Anträge stellt und die Hauptrasse, die gar nicht in der Lage ist, Anträge "ordentlich" zu stellen - die sollen also bleiben wo sie wollen. Oder sich, trotz sogenanntem Mindestlohn, weiter zu Sklaven des Kapitals und der Konzerne (siehe z.B. die Post oder DHL) machen lassen. Auf den Rücken dieser Menschen hat schon der Hannoveraner Vielheirater dieses Land mit der Agenda 2010 saniert. Er hat dafür gesorgt, dass die Armen noch ärmer wurden und die Reichen noch reicher, das die Schwachen noch schwächer wurden und die Starken noch stärker wurden. Bestes Beispiel des sozialen Verhaltens der "sozialen" Politiker ist Berlin. Nach der "Wende" begehrt und ein touristischer Magnet. Heute eine Stadt von Bürokraten und fehlgeleiteten Politikern - Menschen werden verdrängt an die Peripherie der Stadt und müssen allein viel Geld ausgeben, um zur Arbeit zu gelangen. Rassismus findet unter den Deutschen mit der gleichen Hautfarbe statt und zwar massiv.
Geht bitte zur Europawahl und achtet darauf, dass ihr keinem Bürokraten eure Stimme gebt. Sucht euch Menschen aus dem Leben, die wissen, was es bedeutet arbeiten und eine Familie über Wasser halten zu müssen.


07.04.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Typisch SPD und CDU ...
... erst etwas zusagen und dann ganz anders machen.
Wie man lesen kann, soll die BLSK weiter ein Teil der maroden und skandalträchtigen NordLB bleiben, obwohl es vor Kurzem noch Absichtsbekundungen gab (z.B. Dirk Toepfer(CDU)) die BLSK aus der NordLB auszulösen. Um die NordLB, und somit auch die BLSK, wäre es geschehen, wenn nicht Steuermilliarden zur Rettung fließen würden. Die Oberbürgermeister und die Landräte/innen (z.B. Christiana Steinbrügge (SPD)), die das verhindern könnten, antworten nicht einmal auf das Warum, die BLSK nun doch ein Teil dieser "Bank" bleiben soll.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Steuermilliarden, die nun für die, z.B. spekulativen "Schiff-Finanzierungen", deren Kredite von den Reedern schon länger nicht mehr bedient werden, fließen, wären bei den armen Rentnern viel besser aufgehoben. Aber die sozialen und christlichen Politiker in Niedersachsen verstehen unter sozial und christlich Beihilfe für Millionäre. Es wird auch keiner von den sogenannten Bankern zur Verantwortung heran gezogen. Aber lass mal einen Rentner nur einen Euro nebenher verdienen, ja dann schlagen diese Politiker mit aller Härte ihrer selbst gemachten Gesetze zu.
Bürgernähe geht jedenfalls anders.

05.04.2019 (Deutschland & Europa)
Am 26. Mai 2019 ist Europawahl ...
... zum 9. Mal und wir werden alle hingehen - alle!
Es ist unsere verdammt Pflicht und auch demokratischer Stil, wählen zu gehen - auch wenn den Meisten diese Art von Politikerkaste nicht passt - wählen gehen zu können ist ein Privileg, das man nicht einfach so aus der Hand gibt oder schludern läßt. Sie können alle auch Briefwahl machen, dann müssen sie sich das Elend nicht auch noch angucken. Der Till macht auch Briefwahl - immer!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und nun kommen die wichtigsten Fragen: Wen wähle ich? Wem vertraue ich? Wer macht Politik für mich? Wer macht das nach der Wahl, was er vorher versprochen hat? Der Till kennt keinen, dem er vertrauen kann. Politik wird nur für Konzerne gemacht. Und nach der Wahl gibt es noch mehr Bevormundungen durch unsägliche Bürokratie, als vorher. Also CDU - SPD - FDP - GRÜNE oder gar AFD sind nicht wählbar. Wer aber dann? Sehr schwierig. Was will ich? Eine Rente, von der man leben kann! Klimaschutz auf Kosten der Verursacher (Konzerne)! Bürokratie-Abbau, der den Namen auch verdient! Vertrauen in die Bürger, ohne Bedürftigkeitsprüfung durch empathielose Bürokraten! Ein gerechtes und endlich vereinfachtes Steuersystem! Einheitliche Normen (ISO) in Europa! Ein Europa der Menschen, für Menschen und nicht ein Europa der Bürokraten, wie bisher!
Das ist nicht viel, was Till da möchte, aber immerhin. Die sogenannten Volksparteinen und ihre Mehrheitsbeschaffer haben versagt. Was also tun? Wir sollten kleinen Parteien mal die Möglichkeit geben, zu zeigen, ob sie es besser können und machen.
Die Piraten oder Bündnis Grundeinkommen oder Die Tierschutzpartei
Es gibt noch mehr wählbare Bürger. Erkundigt euch aber bitte, was diese Bürger von Beruf sind und meidet konsequent jeden Bürokraten - die können nämlich nichts anderes wie Papier, Papier, Papier.
Wäre Arbeit etwas Gutes, hätten die Reichen sie nicht den Armen überlassen.

03.04.2019 (elm-asse.de)
Auf der Webseite der Samtgemeinde Schöppenstedt ...
... gibt es ein Ideen- und Beschwerdemanagement.
Dort sollen die Bürger dieser Samtgemeinde Ideen und Beschwerden den Rathausbesetzern mitteilen. Der sogenannte "kurze Weg", sollte es sein.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn man dieses Portal, wie Till, aber nutzt, gibt es nicht mal eine Antwort, geschweige denn, diese Leute beginnen sich zu bewegen. Es gäbe ja vielleicht Nachfragen oder sogar eine Erfolgsmeldung. Was auch immer: Keine Antwort. Der Bürger wird wieder mal verarscht. Dieses Portal soll suggerieren, dass den Rathausbesetzern der Bürger und seine Meinung wichtig sind. DENKSTE! - Das Gleiche trifft auf den vom NDR ausgeliehenen Pressesprecher Kneifel zu. Auch er antwortet nicht auf eMails. - Dass es an dem neuen "Mobilitäts-Zentrum" keine Toilette gibt, hat der Till bereits am 20.03.2019 reklamiert. Antwort? Keine!
Das ist die neue Bürgernähe der SPD!
Dazu passt dann auch der Artikel von Florian Harms: Scheinheiligkeit, wohin man schaut!


31.03.2019 ( Wolfenbüttler Schaufenster)
Ist heute zu lesen, wen und was wir als Nachfolger ...
... der ungeliebten Samtgemeindebürgermeisterin Bollmeier wählen sollen.
Die CDU unterstützt in Ermangelung eines eigenen geeigneten Kandidaten den parteilosen Bürokraten Dirk Neumann.
Till meint dazu:
Ich kenne den Herren nicht und werde ihm mit meiner Bewertung hoffentlich nicht zu nahe treten, denn wen ich nicht kenne, den kann ich auch nicht wählen. Ich muss ja wissen, woran ich bin. Wenn ich dann lese: "Dirk Neumann ist sowohl fachlich als auch charakterlich für dieses Amt bestens geeignet", woher weiss ich dass das so stimmt? Ich soll Politikern vertrauen, die mir nicht vertrauen, die mir meine gesetzlich zustehenden Auskünfte und Rechte verweigern? Die mich nur noch bevormunden! Nee Leute, nicht mit mir. Dabei wäre die Sache so einfach, wenn diese Bürokraten sich wieder auf das besinnen würden, was sie sind: STAATSDIENER - und der Staat sind wir alle, jeder einzelne Bürger. Sie sind also für uns, die Bürger da und nicht, wie es heute üblich ist, wir, die Bürger, müssen betteln, bitten, anstehen und geduldig warten, ob sich einer von denen bewegt.
Hier vor Ort haben wir das gleiche Problem wie in der EU, Politik machen nur noch Bürokraten, Leute die mal Jura studiert haben und ehemalige gefrustete Lehrer. Mal sehen, welchen Bürokrat/in die SPD zu bieten hat.
Bürgernähe geht jedenfalls anders.

29.03.2019 (Mainz - Deutschland)
Das aktuelle Politbarometer des ZDF ...
... zeigt die Stimmung in der Bevölkerung ...
... aber die Politik(er) lernen nichts daraus, rein gar nichts. Bezeichnend sind die Werte einzelner Politiker. Maas, Scholz und AKK gleichauf bei 0,8. Im Negativbereich bleibt die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, die mit minus 0,1, nur noch getoppt vom Innenminister mit minus 0,9.
In der Beliebtheit klar an der Spitze ist der GRÜNE Habeck mit plus 1,4.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wie kommt es zu so einem Ergebnis? Fragen sie einen Politiker, wird er ihnen antworten, dass der Wähler schuld ist, denn die Politiker wollen ja nur das Beste für die Bürger, nur die verstehen das nicht. So ein Quatsch! Das Beste der CDU ist Wachstum, Wachstum, Wachstum. Wachstum aber ist krank, ist ein Krebsgeschwür, das leider unaufhaltsam wächst. Das Beste der SPD ist ihre eigene "Gerechtigkeit", die aus Papier und unverständlichen Anträgen mit empathielosen Bürokraten besteht. Das Beste der AfD ist "zurück in die Zukunft", ohne jeden Plan für die eigentliche Zukunft. Das Beste der FDP ist, nur der Starke hat ein Recht zu (über)leben. Das Beste der LINKEN ist, Mehrheitsbeschaffer für die SPD zu sein, ohne jeden eigenen Plan. Das Beste der GRÜNEN ist, die Uhr lesen zu können, dass es wirklich schon 5 vor zwölf ist um unseren Planeten zu retten, wenn auch nicht immer mit den richtigen Mitteln und vorwiegend mit dem Geld derer, die so wie so schon wenig haben. Habeck allerdings hat ein Rückgrat. Er gibt Fehler zu und sagt u.A.: "Da haben wir Fehler gemacht" oder macht einen machbaren Vorschlag zur zukünftigen Rentenfinanzierung: "Einen Bürgerfont". Die ANDEREN müssen sich mal kräftiger anstrengen und müssen heraus aus dem "Ein-Thema-Partei" sein. Auch hier gibt es gute wählbare Beispiele,
wie das Bündnis Grundeinkommen oder die Tierschutzpartei. Bei dem Thema "Tierschutz", haben die GRÜNEN leider total versagt.
... und ihr wählt die Verantwortlichen immer noch? Anscheinend nicht mehr, seit ihr tatsächlich schlau geworden?

26.03.2019 (Brüssel)
Mit 348 x Ja und 274 x Nein und 36 Enthaltungen ...
... wurde das neue Gesetz zum Urheberrechtsschutz gebilligt.
Der Berichterstatters Axel Voss (EVP, DE), meint dazu: "Diese Richtlinie ist ein wichtiger Schritt zur Korrektur einer Situation, die es einigen wenigen Unternehmen ermöglicht hat, riesige Summen zu verdienen, ohne die Tausenden von Kreativen und Journalisten, von deren Arbeit sie abhängig sind, angemessen zu entlohnen. Gleichzeitig enthält der heute verabschiedete Text zahlreiche Bestimmungen, die sicherstellen, dass das Internet ein Raum der freien Meinungsäußerung bleibt. Diese Bestimmungen waren an sich nicht notwendig, da die Richtlinie keine neuen Rechte für die Rechteinhaber schaffen wird. Dennoch haben wir den geäußerten Bedenken zugehört und uns dafür entschieden, die Meinungsfreiheit doppelt zu garantieren. Memes, GIFs und Snippets sind heute besser geschützt als je zuvor.
Till meint dazu:
Das ist wie bei so vielen Gesetzen, hinten kommt ganz was anderes raus als vorn versprochen wurde. Nun bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten und genau aufzupassen. Hier in Schöppenstedt hält man ja nicht viel von der Meinungsfreiheit, man hat den Stadtspiegel und auch mich schon vors Gericht gezerrt, weil man mit unserer Meinung zu dem Vorgehen der Rathausbesetzer nicht einverstanden war. Die Vertreterin der Dahlumer Bürgeriniative gegen das Steuererhöhungsverlangen, wurde in der Sitzung vom 18.12.2018 von der Bollmeier abgekanzelt und einfach übergangen. Diese Art "Volksvertreter" brauchen wir nicht.
Bürgernähe geht anders..

23.03.2019 (Berlin)
"Ein Europa der Menschen", propagiert Frau Nahles ...
... und verhindert das selbst im eigenen Land.
Warum? Fragt sie einfach, denn sie ist ein großer "Papier-Fan". Ihr wohlgemeintes Gesetz, Kinder von Hartz IV Empfängern, am normalen Leben zu beteiligen, wird nicht einmal zur Hälfte genutzt, weil es über 100 verschiedene Anträge (Papier) gibt, wo auch noch am Schluß ein empathieloser Bürokrat über das Ja oder Nein eintscheidet. Genau so ist es bei der Grundrente. Unverständlicher Antrag. Nackig machen. Menschenwürde abgeben. Am Schluß dann: Empathiloser Bürokrat. Jetzt will ein Teil dieser Partei eine Mindestrente für alle die einführen, die 35 Jahre gearbeitet haben. Wer es aber, aus welchen Gründen auch immer, auf weniger Jahre bringt, weil er/sie z.B. selbstständig war und bei der Deutschen Bank für das Alter privat vorgesorgt hatte und am Ende dann von korrupten Bänkern darum beschissen wurde, geht weiter leer aus. Dazu kommt noch die Forderung nach einer Digitalsteuer. Lachhaft, die hätte es in diesem Monat schon geben können, wenn Irland nicht dagegen gestimmt hätte, aber die SPD hält sich mit Kritik ganz bedeckt. Dann stimmte die SPD in Europa für ein überwachtes Internet - behauptet aber öffentlich das Gegenteil.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Bitte, bitte, liebe Mitbürger, lasst euch von dieser Politiker-Kaste nicht weiter hinter die Fichte führen, denen geht es nur um ihre eigene Karriere und mehr Macht. Macht, um uns klein zu halten, denn wir Bürger sind denen zu aufmüpfig geworden. Sie selber "vergessen" aber liebend gern, dass sie als Volksvertreter, also genau für diese aufmüpfigen Bürger, gewählt worden sind. Leider steht diese SPD laut Umfrage immer noch bei 18 Prozent in dieser Europa-Wahl, leider. Wer so mit den Menschen umgeht und Papier für wichtiger erachtet, ist es nicht wert überhaupt gewählt zu werden.
So ist diese SPD wieder mal Steigbügelhalter für radikale, demokratiefeindliche Parteien, die eigentlich gar nicht wählbar wären.


22.03.2019 (Stadtspiegel)
Da ist er nun, der Integrationsbeauftragte Lars Dunkhorst ...
... der bisher bei der Arbeiterwohlfahrt tätig war, und darum der Meinung ist, schon einige Berührungspunkte mit der Thematik und seinem jetzigen Aufgabenfeld zu haben. Nickel Artikel
Till meint dazu:
Till liest auch zwischen den Zeilen und stellt fest, dass mit "... nah an den Menschen dran sein" nur die Ausländer gemeint sein können, denn deutsche "Ureinwohner" werden selbst von der von der Arbeiterwohlfahrt geleiteten "Tafel" schlechter behandelt als die dort versorgten Ausländer. Warum? z.B. bekommt kein Deutscher Hilfe, wenn er kein Bürokraten-Papier vorlegen kann. Kann oder will er das Papier nicht vorlegen, gilt er als zu reich, um von den Segnungen der "Tafel" profitieren zu können. Woher diese "Reichen-Annahme" kommt, sollte man mal bei der "Arbeiterwohlfahrt" erfragen, denn wenn es eine "Wohlfahrtsorganisation" wäre, dann ...! Mal selber drüber nachdenken, wenn Papier wichtiger ist als ein Mensch, dann kann in diesem, unserem ehemaligen schönen Land, etwas nicht mehr stimmen, dank der Schröderisten.
Bürgernähe geht anders..

20.03.2019 (Schöppenstedt)
Schön ist es geworden ... und wie in einer Großstadt!

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Nun wollen wir mal abwarten, wie es frekventiert wird, oder ob die Investitionen für die Katz waren. Am 20.September wird eine erste Bilanz gezogen.
Bitte aber auch die schon wieder beginnenden Schmierereien unterbinden ... und Beschwerden ernst nehmen!
Zur Zeit wird dringend eine Toilette benötigt, wurde vergessen? Kann passieren, aber schnell nachrüsten.
Ergänzung von heute, dem 10.04.2019: Eine Dame möchte gern mit dem Zug zum Augenarzt nach Wolfenbüttel fahren. Vor dem Fahren aber muss eine Fahrkarte am Automat gekauft werden um gleich daneben entwertet zu werden. Nun scheint aber die Sonne auf das Display des Automaten und es ist nichts zu erkennen. Hilfe naht. Ein junger Mann versucht sein Glück, vergeblich, auch er kann nichts erkennen. Eine weitere Hilfe in Person einer jungen Dame, hat ebenfalls keinen Erfolg. Die Dame steigt in Begleitung ihrer Hilfe ohne Karte in den Zug ein und meldet sich beim Zugbegleiter. Der möchte gern 60 Euro fürs Schwarzfahren. Die vermeindliche Hilfe und auch der junge Mann mischen sich ein, sie waren ja Zeugen des Versuches eine gültige Karte zu erwerben - erst jetzt verzichtet der Bahner auf seine Schwarzfahrerbeschuldigung.
Herr Mühe, wie wäre es mit Abhilfe? Pofalla (CDU) heisst der Ober-Bahner.

13.03.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
"In Leichter Sprache" ...
... will die Verwaltung plötzlich mit den Bürgern reden.
So steht es am heutigen Sonntag im Wolfenbüttler Schaufenster zu lesen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wie? Das kann nicht wahr sein, oder doch? Diese Bürokraten haben erkannt, dass sie Stuss reden, dass sie nicht zu verstehen sind? Das kann ich gar nicht glauben, denn diese ganz besondere Rasse Mensch ist ja normalerweise uneinsichtig, stur, rechthaberisch, unsozial und empathielos.
Andererseits haben wir Bürger ja jetzt den Beweis, dass diese Leute unverständlich sind, denn sonst bräuchte es ja kein "Leichte Sprache". Also glaubt denen nicht ein Wort.
Aber fragen Sie ruhig mal nach, was das soll, dann wird man Ihnen sicher antworten, dass das hauptsächlich für die "Neubürger" ist, denn für uns alteingesessene Bürger würde man sich nicht soviel Mühe geben. Die Vorgesetzte dieser Landkreis-Bürokraten ist die Landrätin Christiana Steinbrügge, sehr unsozial und empathielos. Eigentlich sollte sie freiwillig aus einer Partei austreten die sich "sozial" nennt. Ihr Motto ist: Lächeln ist die beste Art, seinem Mitmenschen die Zähne zu zeigen.


15.03.2019 (Stadtspiegel)
Grünes Licht für Marktplatz – Bahnhofsplatz kurz vor Eröffnung ...
... damit mit dem "Mobilitäts-Zentum" die Rathausbesetzer den Bürgern das Reisen ein Stück weit angenehmer gestaltet haben und bald wieder ein reges Treiben herrschen werden wird. Der Stadtdirektor meint dazu: Die Lebensqualität wird sich in der Stadt deutlich steigern.
Der neue Marktplatz soll 2,58 Millionen Euro kosten. Die neue KITA soll 3,5 Millionen kosten.

Till meint dazu:
... und alles, obwohl laut Frau Bollmeier kein Cent in der Gemeindekasse ist. Steht eventuell eine weitere Grundsteuererhöhung an? Oder wird die Gewerbesteuer erhöht? Oder andere Abgaben und Gebühren? Wer wettet mit Till, dass das so kommt?
Die Erhöhung der Regenwasserabgabe um 30,4 Prozent wurde ja auch schon abenteuerlich begründet: "Wir sind verpflichtet, die Verwaltungskosten mit einzurechnen." Verpflichtet? Von wem? Und warum? Denn Verwaltungskosten entstehen ja nur bei Neubauten, alles andere ist bereits erledigt und wird über einen Bescheid, der die Grundsteuer und die Hundesteuer enthält mit eingezogen. Also, welche Verwaltungskosten?
Was soll der Umbau des Marktplatzes in dieser Form bewirken? Der Blick aus dem Rathaus ist "moderner"? Oder warum so? Eine gerade Fläche mit Strom aus dem Untergrund und ein neuer Till-Brunnen ohne Altenau-Öffnung, hätten es doch getan. Und denn noch für viel weniger Geld.
Bürgernähe geht anders..

08.03.2019 (Unsere Welt)
Am 8.März war Weltfrauentag ...
... und die Frauen haben diese Ehrung auch verdient.

Jendenfalls die Allermeisten, es sei denn, sie sind Politikerinnen geworden und haben ihr Herz an der Garderobe abgegeben. Wir hier vor Ort können ein Lied davon singen. Eine Samtgemeindebürgermeisterin, die meint, allein zu wissen, was für die Bürger gut ist und eine Landrätin, die das entscheidende Wort "sozial" nicht mal buchstabieren kann, geschweige denn mit Leben füllen kann. Für letztere gilt nur eins: Papier, Papier, Papier, Anträge, (unrechtmäßige)Bedürftigkeitsprüfungen und unser tolles Grundgesetz mit dem Artikel 1 nach Möglichkeit ausblendend, Menschen zu demütigen und ihnen noch ihr letztes Bißchen Menschenwürde zu nehmen. Solche Frauen braucht die Welt nicht.

03.03.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Im Schaufenster vom Sonntag ist folgendes zu lesen:
"Leinen los für das Narrenschiff"
Bereits zum fünften Mal fährt am heutigen Sonntag eine Delegation der Samtgemeinde Elm-Asse beim Braunschweiger Schoduvel mit. Als Karnevalswagen dient das Narrenschiff. Dieses wurde von allen Braunschweiger Karnevalsgesellschaften gesponsert und ist dem berühmten Bild "Narrenschiff" von Hieronymus Bosch nachempfunden, das im Louvre hängt. Ein bisschen mehr als nur ein "Mona-Lisa-Lächeln" will die Narrenschiffbesatzung den Besuchern des Schoduvels da aber doch auf das Gesicht zaubern. Damit das gelingt, wurde über 40 Kisten mit rund 500 Kilo Wurfmaterial zusammengetragen. Aber das Narrenschiff hat noch eine weitere Mission. Norddeutschlands größter Karnevalsumzug soll dazu genutzt werden, einen neuen Till-Eulenspiegel-Darsteller zu finden. Alt, Jung, Groß, Klein, Dick und Dünn können sich ab sofort, unter pressestelle@elm-asse.de für das erste Till-Casting der Geschichte bewerben. Das Casting soll im Sommer stattfinden. Es gilt, verschiedene Eulenspiegelaufgaben zu bestehen. Am Ende soll dann (hoffentlich) ein würdiger Till gefunden worden sein, der beim Schoduvel 2020 das Steuer des Narrenschiffes übernimmt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... ein würdiger Till soll gefunden werden. Was ist denn "würdig"? Till war zu seinen Zeiten so "würdig", dass er sogar für vogelfrei erklärt wurde und vor der Obrigkeit fliehen musste. Der wahre Till hätte sich nie gemein gemacht mit der herrschenden (Politiker)Klasse, nie. Ganz im Gegenteil, er hat ihnen immer den Spiegel vorgehalten, egal was sie ihm androhten. Wenn die heutigen Rathausbesetzer das meinten, wäre es ja in Ordnung, die meinen aber ganz was anderes mit: Ein würdiger Till, nämlich ein gehorsamer, der politischen Kaste nicht unbequem werdende "Ja-Sager".
Da gibt es leider viele von und deshalb wird sich schon einer als "würdig" erweisen. Also, ab zum Casting.
Der wahre Till aber, den gibt es schon seit Jahren und der wird auch hier weiter seine unbequeme Meinung sagen.
"Das Narrenschiff" ist ein mit Insassen überladenes Boot, welche sich an fetten Speisen und Wein laben. Sein Mast hat keine Segel, es ist ein Laubbaum. Ein Bootesinsasse hält statt eines Steuerruders einen Kochlöffel ins Wasser, ein anderer übergibt sich ins Wasser, wo andere nackt ums Boot schwimmen. Ein Narr sitzt über dem Geschehen und wendet dem Treiben seinen Rücken zu. Er ist unbeeindruckt, nein sogar angewidert. Er als Narr ist weniger närrisch als das Volk, das sich im Boot lasterhaft und gotteslästernd die Zeit vertreibt.
Das Narrenschiff des Sebastian Brant (1457–1521), wurde das erfolgreichste deutschsprachige Buch vor der Reformation. Es handelt sich um eine spätmittelalterliche Moralsatire, die eine Typologie von über 100 Narren bei einer Schifffahrt mit Kurs auf das fiktive Land Narragonien entwirft und so der Welt durch eine unterhaltsame Schilderung ihrer Laster und Eigenheiten kritisch und satirisch den Spiegel vorhält.


28.02.2019 (ArGruSch)
Eine sehr erfolgreiche, gut besuchte Veranstaltung ...

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Mehr von solchen Veranstaltungen!!! Mehr von wirklich engagierten Politikern!!! Außerdem wird es höchste Zeit, dass sich die Kirchen engagieren und einmischen in das menschenrechtsunwürdige Hartz IV oder demnächst Bürgergeld. Ich empfehle unser Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar ... und Hartz IV ist offener Strafvollzug, was hat das mit Menschenwürde zu tun?

... und genau deswegen brauchen wir nicht nur ein Bedingungsloses Grundeinkommen sondern auch eine Befreiung von diesem bürgerverachtenden Politikergesindel. Das Parken begann 18 Uhr 50 um die o.g. Veranstaltung zu besuchen - und dafür wollen die auch noch Geld haben, dieses Gesindel. Ich war seit zwei Jahren nicht mehr in BS, ich verspreche, das war das letzte Mal. Einkaufen kann ich auch im Internet.

17.02.2019 (Rathaus Schöppenstedt)
Gesetze stehen auf dem Papier und sollten ...
... eigentlich für alle gelten.
Am 06.02.2019 ließ die Samtgemeinde Schöppenstedt dankenswerterweise im Wolfenbüttler Schaufenster einen Paragraphenwirrwar über die Neuerungen im Bundesmeldegesetz (BMG) veröffentlichen. Ob das ein normaler Mensch versteht oder nicht, scheint allen Beteiligten Schnurzpiepegel zu sein. Wer nun, wie es sein Recht ist, den 9 Neuerungen schriftlich, formlos widerspricht, der bekommt dann einen Bürokratenvordruck zum ausfüllen. Formlos, wo kommen wir da hin? Wir leben hier in Deutschland und hier hat schließlich der Bürokrat das Sagen und ohne einheitlichen Vordruck (den es gar nicht gibt) ...
Till meint dazu:
Es gibt keinen einheitlichen Vordruck, aber der typisch deutsche Bürokrat bastelt sich was zusammen, damit der gemeine Bürger dankenswerterweise wieder mal was zum Ausfüllen hat, er ist ja sonst total mit Papierkram unterbeschäftigt.
Der Till hatte schon am 20.04.2012 einen entsprechenden formlosen Antrag auf Übermittlungssperre gestellt. Das hat die Samtgemeinde Schöppenstedt ignoriert und behauptet heute, der Till hätte ja die übersandten Vordrucke nicht ausgefüllt und zurückgesandt. Welche Vordrucke? Wie zu dem neuerlichen Antrag vom 06.02.2019 auch. Vordrucke die nicht mal den Willen des Antragstellers widerspiegeln, sind auch noch wertlos!
Nach §10 des Bundesmeldegesetzes(BMG) hat der Till ein Anrecht auf Auskunft durch die Behörde der Samtgemeinde Schöppenstedt. Und zwar: Die Meldebehörde hat der betroffenen Person auf Antrag schriftlich Auskunft zu erteilen über 1. die zu ihr gespeicherten Daten und Hinweise sowie deren Herkunft, 2. die Empfänger von regelmäßigen Datenübermittlungen und die Arten der zu übermittelnden Daten sowie 3. die Zwecke und die Rechtsgrundlagen der Speicherung und regelmäßiger Datenübermittlungen usw.
Das Auskunftsbegehren allerdings wird einfach mal so ignoriert. Trotz formlosen schriftlichem Antrag. Aber vielleicht liegt es an der Formlosigkeit, man weiß es nicht. Ist der Till wieder mal gezwungen vor das niedersächsische Verwaltungsgericht zu ziehen? Ist das Absicht der Bürokraten?
Demokratie geht anders..

09.02.2019 (Stadtspiegel)
Der Stadtspiegel hat die Pressemittteilung der GRÜNEN abgedruckt, die schon ...
... am 27.02.2019 im Wolfenbüttler Schaufenster erschienen war.
Im Wolfenbüttler Schaufenster erscheint dazu folgender Artikel (anklicken). Bündnis 90 / Die GRÜNEN regen einen autofreien Marktplatz an ... Und wenn man schon mal dabei ist, sollen auch gleich die Park- und Abstellplätze in der Stoben- und Jasperstrasse verschwinden ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... denn sie wollen ohne Verkehrslärm und Abgase an einem lauschigen Sommerabend unter schattigen Bäumen sitzend in einem (nicht existierenden) Biergarten am offenen Flußbett der dahinplätschernden Altenau ihr Weißbier genießen.
Dass die GRÜNEN erst plappern und dann nachdenken, ist ja schon allgemein bekannt, dass aber eine Zeitung wie der Stadtspiegel, den Blödsinn unkommentiert abdruckt, verstehe ich nicht. Ist das die Folge der Klagen aus dem Rathaus gegen die Pressefreiheit? Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Ich lasse mich nicht einschüchtern.
Auch der KITA-Neubau für geplante (und teurer werdende?) 3,5 Millionen ist Größenwahnsinn. In Schöppenstedt gibt es Leerstände noch und nöcher die als KITA geeignet wären, aber ... man weiß ja als Rathausbesetzer alles besser. Dort am Schwimmbad, wo der größenwahnsinnige Neubau hin soll, hätte man einen Campingplatz errichten müssen.
An erster Stelle bräuchte man aber vor Ort Arbeitsplätze, damit die jungen Leute mit ihren Kindern auch hier vor Ort blieben und nicht der Arbeit hinterher zögen. Die haben immer noch nicht gemerkt, dass das Wachstum dem Ende entgegen geht und speziell VW und Zulieferer Arbeitsplätze abbauen müssen. Jeder weiss das, nur eine Gruppe verhält sich wie die drei Affen - nichts sehen, nichts hören, nichts sagen = nach uns die Sintflut. So gewinnt man keine Zukunft, so nicht. Statt alles dran zu setzen, den Standort mit niedrigen Fixkosten attraktiv zu machen ...
Ich (SPD) mache mir meine Katastrophen selbst.
PS.: Sollte der Landkreis für diesen KITA-Irrsinnsbau eine Baugenehmigung erteilen, dann wird der Till diesmal alles genau unter die Lupe nehmen, nicht wie beim Neubau der wahnsinnigen Kläranlage, die uns bisher richtig viel Geld gekostet hat, denn diese KITA wird noch viel mehr kosten.

06.02.2019 (unsere Welt)
Merkel warnt vor Risiken der Künstlichen Intelligenz ...
... mit der Frage: "Wo endet mein Menschsein?".
Der Mensch müsse die Oberhand behalten. "Was wir tun, muss dem Menschen dienen", sagte Merkel am Dienstag in Tokio. Angela Merkel (CDU) hat vor den Risiken eines gläsernen Menschen beim unkontrollierten Einsatz Künstlicher Intelligenz gewarnt.

Till meint dazu:
Sie hat Angst, dass ihre Bürokraten und andere Vasallen dann uns Bürger nicht mehr gängeln können.
2. Apple zahlt eine 1/2 Milliarde an Steuern nach und Amazon hat schon 200 Millionen gezahlt - aber nicht im Merkel-Scholz-Land, sondern in Frankreich.
Till meint dazu:
Warum haben die Franzosen den Mut oder das Rückgrat endlich mal die "Global-Player" einigermaßen richtig zu besteuern? Haben die schon "Künstliche Intelligenz"?
3. Die Berliner Fluggesellschaft Germania hat Insolvenz beantragt und tausende Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und viel Geld.
Till meint dazu:
Warum hat man dem egoistischen Verursacher und Steuervermeider aus Irland, der "Ryan Air" nicht schon längst die Start- und Landerechte entzogen? Warum hat man Irland ...

Der Klügere gibt so lange nach - bis er der Dumme ist.

03.02.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Jetzt melden sich die "Experten" zur NORD LB zu Wort ...
... und verlieren kein Wort zu den Schuldigen der Misere ....
... denn Frau Kreiser und Herr Bosse sind überzeugt: "Öffentliche Lösung ist ein ausgezeichneter Tag der Region". Warum?
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Irgendwer muss ja das "tolle Geschäft" mit den verlustreichen Schiffskrediten eingefädelt haben. Irgendwer muss ja die "Aufsicht" geführt haben, denn die NORD LB ist ja rechtlich: Eine Anstalt des öffentlichen Rechts (AdöR, AöR) und somit eine mit einer öffentlichen Aufgabe betraute Institution, deren Aufgabe ihr gesetzlich oder satzungsmäßig zugewiesen worden ist. Ihre meist staatlichen oder kommunalen Aufgaben werden in ihrer Satzung festgelegt. Sie bündelt sachliche Mittel (Gebäude, Einrichtung, Fahrzeuge usw.) und Personal (Planstellen für Beamte und Arbeitnehmer) in einer Organisationseinheit. Überwiegend ist die Anstalt öffentlichen Rechts rechtlich selbständig, mithin eine juristische Person des öffentlichen Rechts. So firmirt die NordLB: Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts - Vorstand: Thomas S. Bürkle (Vorsitzender des Vorstands) - Dr. Hinrich Holm (stellvertretender Vorsitzender des Vorstands) - Christoph Dieng (Mitglied des Vorstands) - Christoph Schulz (Mitglied des Vorstands) - Günter Tallner (Mitglied des Vorstands) Handelsregister: Sitz Hannover: AG Hannover HRA 26247 - Sitz Braunschweig: AG Braunschweig HRA 10261 - Sitz Magdeburg: AG Stendal HRA 22150
Der Till würde sein Geld vor den "Experten" in Sicherheit bringen, dahin wo die nichts zu sagen haben: Volksbanken und Spar- & Darlehnskassen, nämlich Genossenschaftsbanken.
Hier zuhören und verstehen was die Politiker mit uns machen, weil wir es mit uns machen lassen.

31.01.2019 (Schöppenstedt)
Schöppenstedts Flüchtlingsbeauftragter hat ein Gesicht ...
... und ist jetzt auch für jeden Bürger sichtbar.
Die Samtgemeinde schreibt dazu:
Integrationsbeauftragter - Lars Dunkhorst - l.dunkhorst@elm-asse.de - Rathaus Schöppenstedt - 1. Obergeschoss, Raum 101
Telefon: 05332 / 938-126 - Telefax: 05332 / 938-199 - Mobil: 0172 / 2887101
Ehrenamtliche gesucht! Die Samtgemeinde Elm-Asse sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich im Rahmen der Flüchtlingshilfe engagieren wollen. Benötigt werden alle, die anderen Menschen helfen wollen sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Es geht um kleine Dinge, gemeinsames Einkaufen, Fahrten zum Arzt oder einfach nur dabei zu helfen ein bisschen Deutsch zu lernen. Sollten Sie Fragen zu diesem Bereich haben, wenden Sie sich an die oben aufgeführte Person oder füllen Sie gleich unseren Fragebogen aus.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Alles in Ordnung, nichts gegen dieses Engagement, wenn ... nicht alte, kranke und arme deutsche Bürger und Rentner auf genau so viel Hilfe und Engagement hoffen könnten. Aber da hat die SPD die deutsche Bürokratie als Bollwerk gegen Menschenwürde und Menschenrechte aufgebaut. Jetzt wird z.B. für eine sinnvolle Reise für Kinder und Jugendliche zu Ostern (10. - 13. April) geworben. Eine tolle Sache! Eigentlich ... denn pro Person werden 199 Euro fällig. Aber es gibt ja auch Unterstützung durch BuT Anträge. BuT? Antrag auf Leistungen für Bildung und Teilhabe, heißt es richtig und ist eine Erfindung der SPD-Nahles. Betteln sollen die deutschen Bürger, betteln bei Bürokraten. Und der Erfolg? Steht in den Sternen ... es sei denn, man ist nicht von hier.
Gott ist gross, der Mensch ist klein - der Bürokrat muss wohl dazwischen sein.

27.01.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
DIE GRÜNEN fordern autofreien Marktplatz in Schöppenstedt ...
... ohne dabei an ältere und kranke Menschen zu denken..
Im Wolfenbüttler Schaufenster erscheint dazu folgender
Artikel (anklicken). Grundsätzlich sind wir dagegen, denn ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... keiner dieser Wirrköpfe denkt darüber nach, wie Menschen, die heute schon mit einer Gehilfe Schwierigkeiten haben ihren Einkauf zu machen, dann noch ins Rathaus oder zum Passbild machen kommen können. Auch denken die nicht drüber nach, wie Dienstleister noch mit ihren Kleintransportern zu den Kunden kommen können. Den "Kleinstort" vergleichen die mit Großstädten - ich nenne das hirnverbrannt. Dann wollen die aus Schöppenstedt eine Nordseeinsel mit dem Meer drumherum und der jodhaltigen Luft machen - ich nenne das hirnverbrannt. Und wenn man schon mal dabei ist, dann sollen auch gleich noch die umliegenden Strassen autofrei gemacht werden - ich nenne das hirnverbrannt. Dann wollen die an einer dahinplätschernden Altenau an einem lauschigen Sommerabend in einem gemütlichen Biergarten sitzen, ohne Verkehrslärm und Autoabgase (und sich dabei die ganzen leeren Geschäftsfenster ansehend) - wer soll denn z.B. den Biergarten betreiben bei den hohen Fixkosten hier vor Ort? Das lohnt sich nicht, aber davon hatten die GRÜNEN noch nie einen Plan, es sei denn, wie man mit Hartz IV Menschen ihrer grundgesetzlich verbrieften Menschenwürde beraubt (Regierung Schröder/Fischer).
Die Menschen, die wegen fehlender Arbeitsplätze vor Ort und wegen schlechtem ÖPNV auf ihr Auto angewiesen sind, die sollen dann eben noch mehr die Neue Strasse und den Schwarzen Weg benutzen, da wohnen halt sowieso nur ..., da kommt es auf ein Fahrzeug mehr oder weniger nicht an.
Und ganz nebenbei, da wo es bisher ordentliche Abstellplätze gab, die 16 Garagen in der Neuen Strasse 35a, da hat jetzt ein Investor aus Bayern die Pachten um sage und schreibe 53,125 Prozent erhöht. Höre ich dazu was von den GRÜNEN? Dieses Objekt ist zum Spekulationsobjekt mit Geldwäschecharaker verkommen, weil die GRÜNEN mit ihrer Art von Politik ja kräftig mithelfen, dass die Menschen gezwungen werden diese "Preise" zu akzepzieren.
Wer im Glashaus sitzt, sollte sich gefälligst im Dunkeln auszieh'n.

23.01.2019 (Berlin)
Hartz IV ist nicht genug ...
... sagen Wissenschaftler bei einem Kongress in Berlin.
Unter Anderem heisst es dort: Die Wirkung von Hartz IV auf den Arbeitsmarkt wird überschätzt - Viele Deutsche empfinden Hartz IV als ungerecht - die Ursache für den Rückgang der Arbeitslosenquote von damals zehn auf drei Prozent beruht zur Hälfte auf einer besseren Konjunktur - weil der Abstand zwischen Lohn und Sozialleistungen für Arbeitslose größer wurde, stieg der Anreiz, einen Job anzunehmen - Hartz IV nimmt den Menschen Sicherheit, es verschlechtert ihre Verhandlungsposition, denn Arbeitnehmer erkaufen sich Jobsicherheit, indem sie Zugeständnisse beim Lohn machen - Gewinner sind die Unternehmen, die durch niedrigere Löhne höhere Profite haben - Verlierer sind Berufstätige vor allem zwischen 45 und 64, die weniger Lohn bekommen - der Jobboom ist mit Hartz IV allein nicht zu erklären.
Peter Hartz übrigens, der damals seine Vorschläge am Gendarmenmarkt präsentierte, war später unglücklich darüber, wie das Konzept seiner Kommission umgesetzt wurde. Sie hatte damals mehr als 500 Euro Hartz IV im Monat vorgeschlagen, die Politik machte daraus zunächst nur 345 Euro. "Wir waren übrigens auch für einen Mindestlohn. Unser Abschlussbericht hatte 343 Seiten. Die Regierung hat jedoch nur einen Teil umgesetzt."
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Verursacher dieser miesen "Sozialreform" ist schon lange Millionär, der eine Mittäter ist Bundespräsident und der andere Finanzminister. Und die SPD hat immer noch nichts gelernt. Anscheinend sind die 20,5 Prozent von der letzten Bundestagswahl immer noch zuviel. Denn, wer "Hartz IV" als "sozial" bezeichnet, kann sozial nicht mal buchstabieren, geschweige denn, er weiss was das ist und bedeutet.
Bei Frau Nahles bedeutet das Mißtrauen gegen die Bürger (Wähler) pur, was sie versucht mit Papier (Anträge über Anträge) für sich in den Griff zu bekommen. Der letzte SPD-Kanzlerkandidat bat die Bürger sogar um "ihr Vertrauen". Wir sollen also einer Klientel vertrauen, die uns nicht vertraut? Darum ist der Till der Meinung, 20,5 Prozent sind noch 10 Prozent zu viel.

20.01.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
DIE GRÜNEN fordern Umstellung auf Ökostrom ...
... in der Samtgemeinde Elm-Asse.
Im Wolfenbüttler Schaufenster erscheint dazu folgender
Artikel (anklicken). Grundsätzlich: Sind wir doch mit dabei und auch für Klimaschutz ... aber ...
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... keiner der GRÜNEN sagt, wie wir Normalbürger das bezahlen sollen, denn das ist die wichtigste Komponente bei der Ausführung der durchaus richtigen Forderung. In der Samtgemeinde Elm-Asse wurde gerade die Abgabe für Regenschmutzwasser um sage und schreibe 30,4 Prozent erhöht, von 2,50 Euro pro 10 Quadratmeter auf 3,26 Euro pro 10 Quaratmeter. Mit der Begründung: "Wir sind verpflichtet, die Verwaltungskosten mit einzurechnen, ohne diese Verpflichtung wären es nur 2,60 Euro pro 10 Quadratmeter. Lachhaft, Verwaltungskosten fallen gar keine an. Denn seit der Einführung dieser "Umweltgebühr" werden die anfallenden Beträge zusammen mit der Hundesteuer auf dem Grundsteuerbescheid ausgewiesen und auch so abkassiert. Soviel dazu, wo das benötigte Mehr an Geld für Ökostrom "abgeschöpft" wird.
Die GRÜNEN behaupten, wir hätten Glück, denn ein Stromanbieter der Region wäre gern bereit sauberen Strom zu liefern. Toll, wer soll das denn sein? Das ist ein Geheimnis der GRÜNEN, damit wir Bürger nicht recherchieren können, was uns der "Spass" denn kosten wird.
Diesel-Bashing, auch von den GRÜNEN, obwohl jetzt wieder mehr BENZINER gekauft werden, die ja im Gegenteil zu den Dieseln, das klimaschädliche CO2 ausstossen. Wir könnten unsere Dächer mit Fotovoltaik-Anlagen ausstatten, aber dann werden wir automatisch selbstständige Stromerzeuger und müssen Umsatz- und Einkommenssteuer zahlen. Bei der jetzigen Progression, wird für die meisten selbst die Abgabe für ihr bisheriges Einkommen höher.
Klimawandel wird vor allen Dingen durch das Abholzen der "Grünen Lungen" (Urwälder) verursacht. Wir aber kippen Palmöl (E10) in unsere Auto-Tanks, was hauptsächlich aus Indonesien und Anreinerstaaten kommt, die ihre Urwälder dafür "opfern" und einem unserer Vorfahren, dem Orang-Utan, ein Weiterleben unmöglich machen - er ist schon vom Aussterben bedroht. Statt dem Palmöl könnten wir Ethanol, gewonnen aus Zuckerrüben, in den Tank beimischen oder sogar pur verbrennen - aber das möchte die EU nicht, denn der Zuckerrübenanbau wird immer mehr eingegrenzt, damit das Zuckerrohr aus der Dritten Welt ... usw.
Fazit: Klimaschutz fängt ganz woanders an, und zwar nachhaltig, wenn man es nur wollte. Elm-Asse Ökostrom wäre nur ein Fliegenschiss zu Lasten der "Kleinen Leute" und der armen Rentner.
Das Wichtigste für Klima- und Umweltschutz aber wäre, endlich mal anfangen den Turbo-Kapitalismus in seine Grenzen zu verweisen und die Ludwig Erhardsche Soziale Marktwirtschaft wieder einzuführen. Nebeneffekt, das viele erwirtschaftete Geld ginge nicht an einige Wenige, wie z.B. an "Black Rock" dessen deutscher Vorstand CDUler Friedrich Merz ist - kein Ton dazu von den GRÜNEN - also vorsichtig mit dem, was Politiker so alles erzählen. Die Gebrüder Grimm sind stolz auf ihre Nachfolger.
Keiner kann seine Hände in Unschuld waschen, solange er Seife benutzt, die in Tierversuchen getestet wird.

Annahme: Zentauer-PC-Service - Neue Strasse 35

08.01.2019 (LG Braunschweig)
Das Hornberger Schießen ...
... fand nun ein von Till erwünschtes Ende.
Vor dem Landgericht Braunschweig wurde heute die Berufungsverhandlung gegen ein Urteil des Amtsgerichtes Wolfenbüttel abgeschlossen. Schon das Amtsgericht gab dem Till recht, er habe weder einen Amtsleiter beleidigt noch in seiner Ehre verletzt. Till hat lediglich Fragen gestellt und von seiner Meinungsfreiheit nach Artikel 5 GG gebrauch gemacht. Zum identischen Ergebnis kam nun auch das Landgericht und beendete das Verfahren mit einem waisen Ergebnis: Till darf nicht behaupten, was er aber auch noch nie tat, das der Bauamtsleiter aus Schöppenstedt, für Dinge verantwortlich ist, die vor seinem Amtsantritt am 18.06.2018, beschlossen wurden. Klartext: Till darf etwas nicht sagen, was er nie gesagt hatte und auch nie sagen würde. Tata, tata !!!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Eine Anwältin allerdings darf Till alles unterstellen, was ihr so einfällt, das ist nämlich die Quintessenz aus der Sache. Aber damit sind wir noch nicht fertig.

06.01.2019 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Der Neujahrsempfang der SPD Schöppenstedt, stand unter dem Motto ...
... "Nicht nur Probleme bestreiten, diese auch lösen können".
Wenn man also den Artikel objektiv, ohne rote Brille, durchliest, ist ja Vieles richtig. Das aber war es auch schon vor Jahren und trotzdem hat sich kaum was verändert. Es sei denn, der Schuldenberg und die Abgaben und Gebühren der Samtgemeinde Schöppenstedt, es wird nur anders genannt. z.B. spricht keiner der Rathausbesetzer von einer "Gebühren- oder Abgaben- oder Steuererhöhung", nein, heute heisst das Zauberwort "ANPASSUNG". Aber eine "Anpassung" nach unten habe ich noch nicht erlebt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
1. Alle 150 Plätze waren belegt - ja, hauptsächlich von Parteifreunden, Vereinen und Verbänden und einer Abordnung aus Barby. Normale Bürger, oder sogar kritische Bürger, "vermisste" keiner der Anwesenden.
2. Der Grossmeister Mühe redete dann über, nach seiner Meinung, grosse Erfolge des letzten Jahres. z.B. die IGS (integrierte Gasamtschule). Und damit hat er recht. Dann kam sein "Zukunftsprojekt", der Bahnhof. Das wäre für unsere Bürger und die ganze Region gut und würde mehr Sicherheit und Attraktivität bringen. Wie kommt er darauf? Im Osten, in vergleichbaren Gemeinden, wurde noch mehr investiert und modernisiert. Und? Die jungen Menschen zieht es in die Städte zu den Arbeitsplätzen. Die aber gehen dieser Gemeinde bald ganz aus. Also? Fehlinvestitionen!
3. Die Neugestaltung des Marktplatzes ist notwendig, ohne Zweifel, aber ohne Offenlegung des Rinnsals Altenau, was auch die Mehrheit der Bevölkerung ablehnt. Aber wen in der SPD kümmert schon die Mehrheit der Bevölkerung oder gar deren Meinung? Sie sind ja, lt. Mühe, von 70 % der Bevölkerung gewählt!!!
4. Sanierung von Fusswegen, Strassen und auch Schulen ist notwendig und gut. Zu dem unsinnigen und überteuerten "Neubau" der Hummelsburg-Kita = kein Wort.
5. Die Stadt will sich intensiv um bezahlbaren Wohnraum kümmern. Wie soll das denn gehen? Hat die Stadt eigene Wohnungen zu vermieten? Oder baut die Stadt sogar selbst? Nein, also nur dusseliges Gerede.
6. Dann redet der grosse MDL Bosse. Er spricht von grosser Zufriedenheit und Zuversicht der Niedersachsen. Schöppenstedt liegt zwar in Niedersachsen aber hier fehlt doch sehr viel um Zufriedenheit und Zuversicht anzunehmen.
7. Landes- und Kreishaushalt seien ohne neue Schulden ausgekommen, sagt er. Von Schöppenstedt in diesem Zusammenhang, kein Wort.
8. In diesem Jahr wäre die Europawahl extrem wichtig. Entschuldigung, aber welchen mir unbekannten Kandidaten soll ich denn einen Vertrauensvorschuss geben?
9. Klimaschutznotwendigkeit, ist das Nächste. Ja, richtig, aber nicht so, wie die herrschende Klasse es macht, alles auf dem Rücken und zu Lasten der einfachen Bürger. Es werden viel zu viel Autos produziert, die Halden sind "extrem gut besetzt". Nun braucht man nach dem letzten fehlgeschlagenen Konjunkturprogramm (e-Mobilität), ein neues mit dem Namen "Diesel-Bashing". Mit der Folge, dass statt das die Umwelt gering belastende und mit Harnstoffreinung ganz zu vernachlässigende Partikel- oder Feinstaubproblem, immer mehr Menschen wieder Benziner kaufen, die aber CO2 ausstossen, den wahren Klimakiller. Nein, man hofiert auch noch die Autokäufer mit Steuerersparnis, die sich SUVs mit viel Sprit verbrauchenden Motoren kaufen, statt endlich tätigen Umweltschutz zu betreiben und die Fahrzeuge nach Gewicht zu besteuern, denn jedes Kilo und jeder Zylinder verbraucht zusätzlich Sprit und schadet somit der Umwelt immer mehr.
10. Er redet dann von einem zunehmend "harten Ton", den man nicht hinnehmen sollte. Man sollte respektvoller miteinander umgehen. Das sagt gerade der Richtige. Bei meiner Rente, wo ist da der Respekt vor unserer Lebensleistung? Ganz nebenbei haben wir auch noch drei Kinder großgezogen ohne dass wir die KITA umsonst hatten. Ich könnte ja "Grundsicherung" beantragen, aber das Spießrutenlaufen ist nicht nur menschenrechtsunwürdig, sondern demütigend und steht nicht mal mit unserer Verfassung im Einklang.
Mach dich endlich ran, SPD, und löse die Probleme, denn sonst lösen die Probleme die SPD.

Fortschritt ist der Schritt, den man macht, um die Erde schrittweise kaputtzumachen.

03.01.2019 (Stuttgart)
Tätiger "Umweltschutz" der GRÜNEN ...
... in Stuttgart hat der Feinstaubmesswagen nicht mal eine Euronorm 1.
So werden die Bürger verarscht - und sie lassen es auch noch widerspruchslos mit sich machen. Typisch deutsche Obrigkeitshörigkeit.
Zum "Messen" benötigt das Museumsteil auch noch Strom. Wo kommt der wohl her? Den erzeugt der laufende (Diesel)Motor. Das ergibt also immer das gewünschte Messergebnis. Oder gibt es Partikel und Feinstaub nur aus Auspuffen des Wolfsburger Autobauers?
Der ganz spannende Erfolg dieses Konjunkturprogrammes ist, weniger Russpartikel (Diesel) in der Lunge, aber mehr CO2 (Benziner) in der Atmosphäre. Was aber verursacht den Klimawandel? CO2, nicht Partikel.
Die Verarschung dieser Berliner Blindgänger geht auch mit dem "Plasik- oder Kunststoffverbot" weiter. Es gibt mittlerweile einen Kunststoff, der nicht nur komplett recyclebar ist, sondern bei der Produktion auch komplett ohne Öl auskommt. Das verwendete Polymer hört auf den Namen Gamma-Butyrolacton und kann problemlos aus Biomasse gewonnen werden.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ein Motto für 2019: Liebet eure Feinde, das schadet ihrem Ruf!
Vorab schon einmal die "Neujahrsansprache"
der "geliebten" SPD-Landrätin Christiana Steinbrügge, zum Genießen :-)

24.12.2018 (Vatikan)
Deutschland geht es gut ...
... aber der Papst weiß davon nichts.
An Heiligabend hat er Maßlosigkeit und die Ungleichheiten auf der Welt beklagt. "Der Mensch ist gierig und unersättlich geworden", sagte das Katholikenoberhaupt bei der Christmette vor Tausenden Gläubigen im Petersdom in Rom. "Eine unersättliche Gier durchzieht die Menschheitsgeschichte, bis hin zu den Paradoxien von heute, dass einige wenige üppig schlemmen und so viele kein Brot zum Leben haben". Man darf nicht in die Schluchten des mondänen Lebens und des Konsums abrutschen", forderte er. "Der kleine Körper des Kindes in Bethlehem habe ein neues Lebensmodell entworfen, so Franziskus in Bezug auf die Geburt Jesu, der Christen an Heiligabend gedenken. Dabei gehe es nicht um "Fressen und Hamstern, sondern um Teilen und Geben", predigte Franziskus. "Fragen wir uns: An Weihnachten, teile ich mein Brot mit dem, der keines hat?"
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Er hat ja recht, in unserem ehemals schönen Land, herrscht Neid und Mißgunst und in den "oberen Etagen" Maßlosigkeit und Unersättlichkeit. Früher hatten wir mal eine Soziale Marktwirtschaft heute ist es reiner Turbo-Kapitalismus. Armut und Not treffen immer mehr Menschen, in einem Land, dem es doch "so gut geht". Selbst der Sozialverband VdK ist aufgewacht und fordert eine bessere Grundsicherung für Kinder, denn die bisherigen 104 Nahles-Anträge verhindern das komplett. Und da wären wir schon beim größten Übel der Neuzeit, die überbordende Bürokratie, die selbst jeden politisch gut gemeinten Willen zu nichte macht. Grundsicherung für Rentner soll es angeblich geben, nein, Arbeitsplatzsicherung für empathielose Bürokraten ist dieses Gesetz. Statt Arbeitsplätze mit Wertschöpfung zu schaffen, werden immer mehr sinnlose Papierkramrumschupser eingestellt ... weil Politiker ihren Wählern, den Bürgern, durchweg mißtrauen oder sie als potentielle Terroristen einschätzen (siehe z.B. Prepaid-Telefonie).
... und ihr wählt die Verantwortlichen immer noch? Was haben die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

18.12.2018 (Schöppenstedt)
Nun ist sie Geschichte, die Samtgemeinderatssitzung ...
... mit der Beteiligung von 4 Bürgern der Samtgemeinde.
Wie vermutet, es geht auch um Gebührenerhöhung. Gebührenerhöhung der Niederschlagswasserentsorgung des Samtgemeinde Elm-Asse. Bisher wurden pro 10 qm 2,50 Euro fällig. Ab 01.01.2019 sind es dann für 10 qm 3,26 Euro. Gute 30 Prozent mehr.
Im nächsten Jahr entstehen auch Sonderausgaben, z.B. für die Wahl einer/s neuen Samtgemeindebürgermeister/in von 50.000 Euro und natürlich für die Integration unserer "Neubürger" von 25.000 Euro. - 10.800.000 (10,8 Millionen) Euro, ca. 48 Prozent, kostet die Bürger (ca. 18.000) das Personal der Samtgemeinde Elm-Asse. Das sind pro Bürger, vom Neugeborenen bis zum Greis, 600 Euro!!! Der Neubau der "Hummelsburg" allein kostet 2,7 Million Euro, wovon das Land ca. 1 Million erstattet, und wird jährlich weitere 500.000 Euro verschlingen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till ist auch im Großen und Ganzen mit den Anstrengungen einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, einverstanden. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Die Personalkosten sind für die paar Einwohner viel zu hoch, die "Hummelsburg" ist nicht nur viel zu teuer, sondern wird zum Alptraum werden und die Regenwasserabgabe ist nicht gesetzeskonform, da sie sich nicht an dem tasächlichen Niederschlag orientiert (siehe 2018) und keine Prioritäten auf Umweltschutz setzt, z.B. Regenwasserversickerung um den Grundwasserspiegel wieder anzuheben. - Ganz schlimm allerdings ist der Alibi-Tagesordnungspunkt: Einwohnerfragestunde. Eine Bürgerin aus Dahlum hat versucht eine Begründung für die zwangsweise Anhebung der Grundsteuer auf 420 Punkte zu erhalten. Die Samtgemeindebürgermeisterin nennt es "Solidarität", die Betroffenen nennen es Erpressung. Zum Schluss antwortete Frau Bollmeier dann auch noch arrogant und von sich eingenommen ... , so dass der Till sich veranlasst sah, der fragenden Bürgerin Trost zu spenden: "Sehen Sie, mir ist das auch schon so gegangen und darum frage ich nichts mehr, es bringt nichts."
Zu der Solidarität der SPD-Frau Bollmeier: "Wer hat mit mir Solidarität, wenn es um meine Rente geht? Wer hat mit mir Solidarität, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich die immer weiter steigenden Abgaben noch zahlen kann, von den Fixkosten ganz zu schweigen?"
Till denkt so für sich, wir sitzen alle in einem Boot ... nur angeln die einen, und wir rudern!

09.12.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Ehrung für besonderes Engagement in der Gemeinde ...
... titelt o.g. Zeitung auf Seite Eins.
Auf Seite 15 wird dann die Jury benannt, die die zu Ehrenden ausgesucht hat:
Samtgemeindebürgermeisterin Regina Bollmeier, Nicole Volkstedt vom "Schaufenster", Dietmar Fricke von der CDU, Hilmar Nagel von den GRÜNEN sowie Kurt Gödecke von der SPD.
Geehrt wurden das Team des Eulenspiegel-Museums, die Freiwilligen des Fördervereins des Freibades Groß Denkte, Remlingen und Schöppenstedt, sowie die Ehrenamtlichen der TAFEL in Schöppenstedt und Remlingen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Dass diese Ehrungen das Versagen der Politik dokumentieren, darüber wird kein Wort verloren, denn alle diese Menschen haben Aufgaben übernommen, die normalerweise die Politik übernehmen oder gar nicht erst notwendig machen sollte. Aber ... lieber eine Ehrung oder eine Auszeichnung oder sogar ein Orden (siehe DDR), wie eigenes Versagen abzustellen.
Die TAFEL in Schöppenstedt wird von der AWO als gemeinnützig betrieben. Unterstützt werden aber nicht alle Bedürftigen, wie es in der Satzung heisst, sondern nur die, die ein entsprechendes durch Politiker und deren Vasallen ausgestelltes Papier vorweisen können oder keine deutschen Staatsbürger sind. Wer es nicht glaubt, Till kann es beweisen. Aber wen interessieren schon Arme und Bedürftige oder Staatsbürger, nicht wahr? Papier ist in diesem Land das Wichtigste.
Vorn rechts auf dem Bild ist eine Dame abgebildet, die nicht ehrenamtlich tätig ist, sie wird bezahlt. Jeder, der von der TAFEL "bedient" wird, hat mindestens 4 Euro pro "Bedienung" zu zahlen. Die dort ehrenamtlich Tätigen werden von der TAFEL für ihr "Ehrenamt" kostenlos mit den besten Sachen aus den Spenden versorgt.
... und ihr wählt die Verantwortlichen immer noch? Was haben die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

01.12.2018 (Artikel im Stadtspiegel)
Kein Spielraum für Investitionen ... lautet die Überschrift auf Seite 1
Es wird wieder mal über die katastrophale Haushaltslage berichtet und Frau Bollmeier jammert. Keine Lösungsangebote. Aber das Androhen, am 18. Dezember diesen "Haushalt" für 2019 zu beschließen. Dabei gäbe es einige gute Möglichkeiten als Gemeinde für alle Bürger Geld zu verdienen und die Steuern und Gebühren sogar zu senken.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Till allerdings vermutet hinter diesem Artikel die Vorbereitung zu neuen Steuer- und Gebührenerhöhungen. Alles will fein vorbereitet sein. Nun fragt sich der Till, warum, trotz Zuschüssen, ein "Mobilitätszentrum" in diesem Ausmaß gebaut werden muss? Kleiner und peiswerter geht es anscheinend bei den Rathausbesetzern nicht. Das gleiche trifft auf den Marktplatz zu. Brunnen weg (hätte der Till verkauft), das ganze Grünzeug weg und den Markt begradigen, ebenerdig machen. Als ersten Schritt. Warum konnte die Hummelsburg nicht saniert werden? Weil die alte Schule keine Flüchtlinge mehr beherbergt und der Eigentümer, der Landkreis, einen Dummen gesucht hat, der die fixen Kosten übernimmt und noch einen überhöhten Kaufpreis bezahlt. Das wird noch richtig teuer, darauf könnt ihr euch alle verlassen. Da ja die Rathausbesetzer Zahlen nicht gern veröffentlichen, hat sich der Till mal selbst auf die Suche begeben und kam zu folgendem Ergebnis: Die Samtgemeinde Elm-Asse hat ca. 18.300 Einwohner. Pro Einwohner gibt es vom Land Niedersachsen järlich aus dem Kommunalen Finanzausgleich um die 550 Euro. Das sind so ca. 10 Millionen Euro (in Worten: Zehn Millionen Euro). Diese ca. 18.300 Einwohner, vom Baby bis zum Greis, werden mit einer übergroßen Verwaltung belastet. Es gibt allein 55 sogenannte "Ansprechpartner", die aber nicht allein sind, sondern noch etliche "Zuarbeiter" haben. Ein Wahnsinn für eine so kleine Gemeinde. Und man leistet sich immer mehr neues Personal. Eine Politesse (wichtig), einen Pressesprecher (unwichtig) und sogar einen Flüchtlingskoordinator und Integrationsbeauftragten (wegen der vielen Nazis im Ort?). Außerdem sucht man eine neue Kindergartenleiterin für die "Rasselbande", statt von den 11 anderen Kindergärtnerinnen eine zur Leiterin zu machen. Da wird geklotzt und bei den Armutsrentnern an die asoziale TAFEL verwiesen. Nein, man leistet sich sogar einen Stadtdirektor (aus Peine), der als "Fachbereichsleiter Finanzverwaltung" als Ansprechpartner aufgeführt wird. Till könnte jetzt ketzerisch fragen, welche Finanzen verwaltet der denn? Man sollte dazu das Interview der Samtgemeindebürgermeisterin Bollmeier noch mal genau lesen. Sparkurs, ohne Investitionsmöglichkeiten in wichtige Infrastruktur usw., aber für immer mehr Verwaltungs-Personal ist es durchaus möglich an anderen Stellen zu kürzen oder weniger Schulden abzubauen oder Gebühren und Steuern zu erhöhen, nicht wahr?
... und ihr wählt die immer noch? Was haben die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

01.12.2018 (packer news)
Das Wort zum Sonntag ...
... natürlich aus der christlichen Fraktion.
"Hartz IV bedeutet nicht Armut ... damit hat jeder das, was er zum Leben braucht."

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Rot/GRÜNE Fraktion sollte nun nicht frohlocken und mit dem Finger auf die Schwarzen zeigen, denn ermöglicht haben sie es erst mit der AGENDA 2010 = der Hannoveraner Millionär und der Turnschuhminister aus Hessen!
... und ihr wählt die immer noch? Was habe die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

27.11.2018 (Berlin)
Die 5G Auktion findet erst 2019 statt ...
... weil zwei "Experten", Andreas Scheuer (CSU) und die Bundesnetzagentur jeweils was anderes wollen.
So fordert die CSU eine flächendeckende Versorgung und zugleich hohe Auktions-Erlöse, mit denen der Breitbandausbau und die Digitalisierung von Schulen finanziert werden soll. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will mit einem Mobilfunkgipfel im Juli „eine Bedienungsanleitung erstellen, mit der wir eine möglichst weitgehende Versorgung garantieren“, wie er dem Handelsblatt sagte. Die Bundesnetzagentur will hingegen nur wirtschaftlich realistische Auflagen erteilen und pocht bei der Entscheidung auf ihre Unabhängigkeit, da sie sich nur mit dem Beirat verständigen muss. Dieser Beirat ist aus Politikern des Deutschen Bundestages und Vertretern der Bundesländer zusammengesetzt.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Was ist falsch an Scheurs' Plan die Konzerne endlich mal zur Verantwortung heranzuziehen? Die Bundesnetzagentur hingegen, übt sich wieder mal im "hinten hinein ....."? Gerade bei denen, die z.B. die Landflucht verursachen, die Schuld daran sind, dass es keine Firmen-Neuansiedlungen im ländlichen Raum gibt, da es ja nicht mal ein flächendeckendes 6.000er DSL-Netzwerk gibt, geschweige denn, eine vernünftige Mobilfunktechnik mit dem hochfrequenten LTE. Und unsere "politische Elite" vor Ort schweigt, statt den eigenen Genossen in Berlin mal richtig Feuer unter dem Hintern zu machen. So wird Deutschlands Zukunft verspielt. Es scheint ja richtig "interessant" zu sein die Digitalisierung endlich voran zu bringen. Gibst du mir mein Räppelchen nicht dann gib ich dir dein Sandförmchen nicht. Politik in Deutschland, was ist das eigentlich? Ach ja, der Haufen der nix auf die Kette bekommt. Da ist Deutschland echt ein Vorzeigeland. So wie beim Umweltschutz, der den Konzernen geopfert wird oder wie beim Tierschutz, der dem Profit zum Opfer gefallen ist, oder ... (soll ich weiter aufzählen) das wollt ihr nicht wirklich?
Was können die da in Berlin? Papier, Papier, Papier, Anträge und Mißtrauen gegen jeden Bürger immer weiter ausbauen. Den Wähler aber um Vertrauen bitten ... und ihr wählt die immer noch? Was haben die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

25.11.2018 (Schöppenstedt)
Da wurde dem Till etwas zugetragen ...
... und er weiß nicht, was er sich dabei denken soll.
Zwei Menschen, Bürger dieser Gemeinde, wollten das Wirtshaus "Zum Zoll" wieder eröffnen und haben im Rathaus um Unterstützung nachgefragt. Die Antwort soll so gelautet haben: "Wir haben kein Geld, die Stadtkasse ist leer".
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das kann man jetzt so oder so sehen. Die erste Frage muss lauten: "Warum ist die Stadtkasse leer?" Denn die Grundsteuer wurde zweimal erhöht und die Gewerbesteuer einmal. Außerdem gibt es seit der Fusion mit Remlingen durch die jetzt ca. 18.000 Einwohner, pro Person eine weitaus höhere Zuwendung aus Hannover, denn Niedersachsens Städte und Gemeinden erhalten in diesem Jahr (2017) aus dem kommunalen Finanzausgleich so viel Geld wie nie zuvor. Im Schnitt bekommt jede Kommune damit für jeden Bürger eine Zuweisung von 520 Euro. Die Höhe der tatsächlichen Zahlungen ist aber regional sehr unterschiedlich und richtet sich nach der Struktur und der Einwohnerzahl. Für die Samtgemeinde Schöppenstedt sollten das so 10 Millionen (?) Euro pro Jahr, oder sogar mehr, sein.
Kann der Bau des "Mobilitätszentrums" oder der Umbau des Marktplatzes mit der klammen Kasse zu tun haben? Oder was ist da eigentlich los? Wenn man sich mal so Gedanken darüber macht, und das macht sich der Till immer, dann kommt man unweigerlich zu dem gesamten Personal im und ums Rathaus. Es gibt allein 54 "Bereichsleiter/innen" Dazu kommen dann noch die Zuträger dieser Bereichsleiter, der Bauhof, die Politesse, der Pressesprecher, der/die Ausländerbeauftragte und der Stadtdirektor aus Peine. Sagen wir mal so 150 Beschäftigte (wenn das überhaupt reicht) mit einem Durchschnittsgehalt von 2.500 Euro. Dazu kommt dann noch der Arbeitgeberanteil von ca. 1.250 Euro - also rund 4.000 Euro pro Person. Das mal 150 ergibt pro Monat eine Haushaltsbelastung von ca. 600.000 Euro. Das mal 12 pro Jahr = 7.200.000 Euro.
Nicht dass wieder einer was falsch versteht, jedem Mitarbeiter sei das gegönnt. Aber sind so viele (oder mehr) öffentlich Beschäftigte notwendig? Kann man nicht, wenn jemand aus Altersgründen ausscheidet, "Bereiche" zusammenlegen? Denn, allein 54 "Bereichsleiter" für 18.000 Einwohner ...
Wie wäre es mal mit einer Offenlegung der Zahlen?

21.11.2018 (Facebook)
So schlecht sieht es in diesem Deutschland aus ...
... dem es doch so gut geht, wie noch nie (Originalton Angela Merkel).
An den "Gesundheitsminister" Jens Spahn schreibt Krankenschwester Johanna über den Pflegenotstand: "Das Gesundheitssystem stürze in sich zusammen wie ein Kartenhaus." Sie begründet das mit fehlendem Personal, vor allen Dingen Fachkräften, und Überforderung derer, die das marode System noch am Laufen halten. "Gerade komme ich aus der Nachtschicht. Ich bin erschöpft, verärgert und enttäuscht. Erfahrene Kollegen kündigten, weil sie die immer schlechter werdenden Bedingungen und den drohenden Qualitätsverlust nicht mehr persönlich mittragen konnten. Mein Partner ist besorgt, wütend und weist mich des Öfteren darauf hin, dass es nicht sein kann, dass ich während meiner gesamten Schicht weder etwas gegessen, noch getrunken habe. Aber was ihn am meisten erschreckt, ist, dass es mir häufig nicht möglich ist zur Toilette zu gehen. Auch ältere Herrschaften melden sich zum Toilettengang, aber aus akuter Personalnot werden sie gebeten, es doch 'einfach laufen zu lassen', schließlich hätten sie ja eine Einlage."
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
So schlecht werden wir regiert. Sie alle schwören einen (Mein)Eid: "Zum Wohle des Deutschen Volkes", alle ihre Kraft einzusetzen usw. Das Deutsche Volk sind aber in den Augen dieser Politiker nur die Starken und vor allen Dingen, die Konzerne. Die werden nicht mal fair besteuert. Aber immer mehr Rentner müssen eine Steuererklärung abgeben. Denn die Renten werden für jeden Jahrgang seit dem Jahr 2005 stärker besteuert. War vor 13 Jahren noch die Hälfte der damals bezogenen Rente steuerfrei, unterliegen im Jahr 2019 bereits 78 Prozent der Altersbezüge der Steuerpflicht. Alle Renten, die im Jahr 2040 oder später beginnen, sind dann zu 100 Prozent zu versteuern. Zumindest wird dann eine Einkommenssteuererklärung fällig, wenn der Gesamtbetrag der Einkünfte eines Rentners den jeweils für das entsprechende Jahr gültigen Grundfreibetrag überschreitet. Was dann auch langjährige Bestandsrentner betreffen kann. Für 2019 liegt dieser für Alleinstehende bei 9.000 Euro und für Ehepartner bei zusammen 18.000 Euro. Zu beachten ist, dass mit Einkünften nicht nur die gesetzliche Rente, sondern alle Einnahmen gemeint sind. Also unter anderem auch Mieteinnahmen, Bezüge aus einer Betriebs-, Riester- oder Privatrente und Kapitalerträge.
... und ihr wählt die immer noch? Was haben die euch eigentlich in den Kaffee oder Tee getan, dass ihr nichts merkt.

16.11.2018 (Kneitlingen)
Er wurde da geboren und stand Pate zur ersten "Eulenspiegelei" ...
... vorgetragen durch Marc Angerstein (Journalist).
Die CDU hatte eingeladen und der kleine Eulenspiegelsaal in Kneitlingen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach einer leckeren "(Eulen)Spiegelei"-Mahlzeit mit Leberkäs und Krautsalet, gab es die üblichen Begrüßungen. Danach wurde Marc Angerstein, der ein deutscher Hörfunkmoderator, Journalist und Medien-Unternehmer ist, vorgestellt. Er sprach dann sehr unterhaltsam über alle möglichen Fauxpas der Journalie. Belustigend, bis hin zu extrem peinlich. Natürlich ging es auch um Politiker, die sich nicht fair behandelt fühlten. Dabei gilt es konsequent zwischen Bericht und Meinung (Kommentar) zu trennen. Zum Schluß bat dann noch ein Besucher, alles dran zu setzen, damit eine Dame auch ja den Tanzkurz absolvieren kann, den sie nach ihrem Abgang in 2019 mit ihrem Lebensgefährten belegt hat und nicht, wenn der abspringen sollte, sie doch noch weiter macht :-)
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Artikel 5 des GG garantiert auch einem journalistisch tätigen Bürger, seine Meinung öffentlich zu vertreten. Insbesondere, wenn andere Bürger sich vor den Karren einer politischen Richtung spannen lassen. Da hilft auch keine späte Einsicht, dass man es lieber nicht getan hätte, um dann mit juristischer Hilfe den kritisch Fragenden zum Sündenbock seines eigenen Fehlers zu machen. Hoch lebe Till Eulenspiegel!!!

11.11.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster Reklame)
Denn sie wissen nicht, was sie tun ...
... hieß es schon 1955. Aber bis heute hat sich anscheinend nichts geändert.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Durchaus aus ehrenvollen Motiven bittet REWE um Spenden für die TAFEL. Die TAFEL in Schöppenstedt aber wird von der AWO betrieben und die verteilt die Spenden nicht nach dem Kriterium der Bedürftigkeit, sondern an Menschen, die ein Papier von ROT/GRÜNEN Bürokraten vorweisen können. Wahre Bedürftige gehen leer aus. Ich für meinen Teil, lasse somit auch REWE bei meinen Einkäufen aus, denn wer Spenden einsammelt, muss sich auch um den Verbleib kümmern, nicht wahr?

08.11.2018 (dpa)
SPD-Generalsekretär Klingbeil will Hartz IV abschaffen ...
... denn Hartz IV sei von gestern! Hier nachlesen. Wie wahr!

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Im November ein Aprilscherz? Ich kann das gar nicht glauben. Ich halte das nur für Rederei um wieder an ein paar Wählerstimmen zu kommen. Und wenn, dann gibt es das Gleiche in einem anderen Gewand, mit einem anderen Namen. Wenn ich dann so Worte, wie "Lenkungsgruppe zur Zukunft" oder "Ende des Arbeitslosengeldbezugs" oder auch "Schonvermögen" lese, dann weiß ich jetzt schon, es wird sich nicht viel ändern, wenn überhaupt wird es noch mehr Anträge und Papier geben, denn Papier sorgt bei der SPD für "Gerechtigkeit ala SPD". Kriminelle Banden aus Ost-Europa allerdings, hat das noch nie abgeschreckt. Sie haben uns alle in einem Jahr um 50 Millionen Euro geprellt. Aber das wird so weit wie möglich unter den Teppich gekehrt, denn es könnte ja einer auf die Idee kommen und etwas kritisches über Ausländer sagen. Zwar zu recht, aber politisch unerwünscht. Darum muss ich das leider tun. Ich bin ja auch ein blöder Wahrheitsfanatiker.

Dann gab es ja auch mal eine christliche Partei, die das "C" tunlichst aus ihrem Namen streichen sollte. Diese sogenannte "christliche" Partei ist selbstverständlich für das erpresserische und menschenrechtsunwürdige Hartz IV und will es natürlich behalten. Warum? Vielleicht ist das eine Erklärung: Razzia im Finanzsumpf. Bewerber um den CDU Vorsitz und Kanzlerschaft Friedrich Merz unter Druck - BlackRock Deutschland wegen CumEx Abzocke durchsucht. Merz war zwar erst seit 2016 dort, aber ich frage mich, was hat er gewusst? Und warum geht ein Mensch, der ja die Absicht hat, Bundeskanzler werden zu wollen, überhaupt zu so einer Firma? Hier nachlesen!

04.11.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Schon die Überschrift ist nicht wahr ...
... denn nicht die Schöppenstedter freuen sich, sondern ein paar in den Schützenvereinen organisierte Bürger. 95.000 Euro haben die Stadt Schöppenstedt, der Landkreis Wolfenbüttel und der Zukunftsfond Asse beigesteuert. Hier im Originalartikel nachzulesen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wäre alles halb so wild, aber für arme Rentner ist kein Geld da und am Sonntag wurde ein Schöppenstedter in Braunschweig von einer Zivilstreifen mit vier Schüssen in den Brustkorb getötet. Wo also ist der Anfang und das Ende bei der Benutzung von Schusswaffen?
Der Zukunftsfond Asse soll die Nachteile der Bürger wegen des Atommülllagers und deren Folgen ausgleichen. Was hat der Fond aber mit dem Bahnhofsumbau zu einem Mobilitätszentrum und dem Bau eines Schiessstandes zu tun? Kann es sein, dass der Fond zu einem Selbstbedienungsladen der gescheiterten Politiker verkommen ist oder wird er für deren Interessen genutzt oder sogar mißbraucht?

28.10.2018 (Hessen)
Wer die Botschaft, jetzt auch aus Hessen, ...
... immer noch nicht verstanden hat, der sollte in den Ruhestand gehen!

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Dieselfahrverbot für arme Menschen, Niedriglohnsektor macht arme Menschen, Hartz IV macht super arme Menschen und die Agenda 2010 hat dieses Land auf Kosten der Armen und Schwachen saniert - die Quittung gibt es leider nur scheibchenweise, aber sie gibt es. Hartz IV muss weg - oder die SPD
Warum muss die SPD weg? Hier liest man warum. Sie leben noch im letzten Jahrhundert.

25.10.2018 (packer news)
Bist du arm, trifft es dich immer heftiger als andere ...
... wie beim Dieselfahrverbot.
Wer fährt denn die alten Diesel? Menschen, die sich von ihrem "Einkommen" kein anderes Fahrzeug leisten können. Die können sich auch keinen Anwalt leisten, um gegen dieses Konjunkturprogramm vorzugehen. Das erste, die Abwrackprämie bei der Finanzkriese, hat gut geklappt, das zweite, mit der E-Mobilität ist in die Hose gegangen, nun muss Ersatz her: Diesel-Bashing.
Grundsätzlich hatte das Bundesverwaltungsgericht geurteilt, dass Dieselfahrverbote in Städten zulässig sind, aber verhältnismäßig sein müssen. Fahrverbote müssten verhängt werden, wenn andere Maßnahmen nicht genauso schnell dazu führten, den EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) einzuhalten. Für den Schadstoff werden vor allem Diesel-Fahrzeuge verantwortlich gemacht.
Richtig lesen: DIESELFAHRZEUGE! Also auch Traktoren, Dieselloks, Bagger, Krähne, Notstromaggregate und vor allen Dingen Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe. Auf das Letztere könnte sofort verzichtet werden, denn kein armer Dieselfahrer kann sich diesen Luxus leisten. Luxus aber, wird von diesen Politikern nicht minimiert, denn sie schwelgen selbst im Luxus.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
LKWs werden schon seit geraumer Zeit nur noch mit "AddBlue" (Harnstoffreinigung) ausgeliefert. Aber kann mir einer mal erklären, warum die Reinigung abschaltbar ist? 1 Ltr. Harnstoff kostet in der Herstellung 30 Cent, bei der HG kann man das Zeug pro Liter für 50 Cent erwerben. Auf 1.000 km braucht ein Motor je nach Größe und Fahrweise 1 - 3 Liter davon. Also auf 1.000 km bis zu 1,50 Euro Mehrkosten. Lachhaft bei diesem Reinigungsgrad und ... aber wir sollen ja alle lieber Fahrrad fahren.
Wer kann und Rückgrat hat, sollte sich bei einem Neuwagen auch für einen Diesel entscheiden, denn sonst steigen die CO2 Werte noch schneller und die schaden unserem Klima viel mehr als die paar Russpartikel. Die Menschen merken, dass sie an der Nase herumgeführt werden und haben ihre Wahlentscheidungen schon geändert - noch nicht genug, aber doch schon sehr.


20.10.2018 (Stadtspiegel)
Die "Basta-Politik" geht also doch weiter ... laut Artikel im Stadtspiegel
... fest steht bereits, dass an der ursprünglich geplanten und viel diskutierten Öffnung der Altenau festgehalten werden soll ... weil ohne eine Öffnung der Altenau die Förderung aus dem Assefond entfallen würde ...

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till sieht das so, auch wenn die Mehrzahl der Bürger gegen eine Öffnung der Altenau ist, die "klügeren" Menschen im Rathaus wissen es besser, obwohl sie laut Gesetz als Vertreter des Volkes gewählt worden sind.
Warum und weshalb die Förderung durch den Assefond für die Umgestaltung bei Nichtöffnung dann wegfallen sollte, erschließt sich nicht und wird auch nicht belegt. Warum das Nicht-Aufreissen auch noch teurer sein soll, ist überhaupt nicht plausibel. Lasst die Altenau einfach zu. Punkt! Macht den Marktplatz neu und eine eventuelle Baumaßnahme in Verbindung mit der Altenau, kann man ja später nachholen.
Und darüber, für was der Assefond einmal angedacht war und was mit dem Bürgergeld alles gemacht wird, darüber sollten wir mit diesen Politikern mal Klartext reden.

17.10.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Armut als lokale und globale Herausforderung ...
... Workshop und Diskussion am Freitag
Laut dem Armutsbericht der Bundesregierung von 2017 leben 15,7 Prozent der Bevölkerung in Armut (13 Millionen Menschen).
Axel Becker und Paul Koch (bGE) werden auch einen Workshop halten. Flyer anbei ... und ARGRUSCH.de
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Der Till ist erstaunt, dass es Menschen gibt, die zumindest erkannt haben, dass "unserem Land geht's doch gut" nicht für einen Großteil der Menschen zutrifft. Da gibt es eine Partei, die führt eine "S" gleich als erstes in ihrem Parteinamen und deffiniert "sozial" über Papier, Papier, Papier oder Antrag, Antrag, Antrag und verbindet das alles mit empathielosen Bürokraten. Die andere(n) Partei(en) haben ein großes "C" als erstes im Parteinamen und wissen nicht einmal den Inhalt der Bibel in die heutige Zeit umzusetzen. Christlich bedeutet für diese Partei, den Starken in den Hintern schieben und die Schwachen allein machen lassen.
Dass das Handeln dieser Parteien selbst gegen unser Grundgesetz verstößt, interessiert die gar nicht, denn z.B. "Hartz IV" hat nichts mit Menschenwürde zu tun, rein gar nichts. Kinderarmut und Grundsicherung feiern die sogar noch als politische Erfolge.
Wieviel Prozent waren das nochmal in Bayern? Für die Söder-Vasallen auf jeden Fall noch zu viel. Aber das läßt sich ja noch ändern.

14.10.2018 (München)
"SPD" schon wieder deftig abgestraft ... aber die "SPD-Elite" lernt nichts daraus!
Die bayrische "SPD"-Vorsitzende Natascha Kohnen sagt dazu: "Die SPD müsse den tiefen Glauben an die Sozialdemokratie wieder herstellen und eine ganz klare Haltung zeigen." Diese Partei wird nicht mal mehr ein zweistelliges Ergebnis erreichen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn ich dazu die "Spitzenkräfte" der abgestraften Parteien im TV reden höre, dann fällt auf, dass zuerst einmal alle anderen schuld sind, nur nicht die Abgestraften. Dann wird versucht die Berliner Regierungspolitik als Schuldigen darzustellen, dann ist es die fehlende Kommunikation und zuletzt sind es dann die Wähler, die nicht verstehen, wie gut es doch die Regierenden mit ihnen meinen. Natürlich wollen diese Politiker sich bessern und haben angeblich verstanden.
In Wahrheit aber haben sie nichts, aber auch gar nichts, verstanden. Einige Beispiele? Warum gibt es keine bezahlbaren Wohnungen mehr? Warum gibt es keine Mindestrente ohne den ganzen Papierscheißdreck und die empathielosen Bürokraten? Warum gibt es immer noch "Hartz IV" in der Schröderschen menschenrechtsunwürdigen, erpresserischen Ausführung? Warum wird mit der sogenannten "Vollbeschäftigung" gelogen, dass sich die Balken biegen? Warum wird, wenn man den Wähler wieder mal hinters Licht führen will, immer behauptet, dass die Welt so kompliziert ist und der Wähler das nicht versteht? Erzählt dem Wähler doch mal wer diese Welt so komplizieret gemacht hat und warum!!!
Wir haben so einen großen Nachholbedarf bei der Erneuerung von Infrastruktur - warum dürfen die Neubürger nicht an der Erneuerung mitarbeiten? Warum werden wir Bürger mit Terroristen auf eine Stufe gestellt? Selbst eine Prepaid-Karte fürs Telefon in Betrieb zu nehmen, ist ein Akt ohne Sinn und Verstand!!! Die Einkommen vieler reichen nicht mal mehr aus, den Strom pünktlich zu bezahlen - warum gibt es keine Verpflichtung Stromzähler mit Prepaid Karte zu installieren? Warum dürfen Ämter immer noch Unterlagen, wie z.B. Kontoauszüge, verlangen, obwohl jeder nicht so gut betuchte heute Online-Banking macht wo es diese Auszüge nicht mehr gibt, weil das billiger ist? Warum darf Frau Nahles ("SPD") ein sogenanntes Beteiligungsgesetz machen, das nachweislich 3 MIlliarden kosten wird, sie stellt aber nur 2 Milliarden zur Verfügung und am Ende werden nur 1,1 Milliarden von den Betroffenen abgerufen, weil es 104 verschiedene Anträge dafür gibt? Absicht? Ich denke, ja! Aber Frau Nahles begründet ihren Papierwahn mit "Gerechtigkeit". Was für ein Hohn. Ausländern und Konzernen schiebt man es in den Hintern und der deutsche Bürger wird mit einer unübersehbaren Flut an Papier ruhig gestellt. Diese "SPD" ist unsozial und hat das "S" im Parteinamen und das Kreuz auf dem Wahlschein nicht mehr verdient.

14.10.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Ein großes Kompliment für diesen Kommentar ... denn, der zeigt Einsicht und Weitsicht!
Herr Osterhelweg, endlich mal kein "Political Correctness", sondern gesunder Menschenverstand gepaart mit Wahrheit. Nun bringen Sie das bitte auch den Damen und Herren in Hannover und Berlin bei und kokettieren sie nicht immer mit den GRÜNEN Besserwissern ... und den Gerichten.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Meine volle Unterstützung haben Sie. Bitte aber alles auf den Tisch legen, denn die über 200 Kreuzfahrtschiffe sind ein großes Übel, aber nicht das größte. Das sind die für den deutschen Export benötigten Containerschiffe. Davon gibt es z.Z. 2.705 Stück. Natürlich kann man die nicht alle von heute auf morgen stilllegen, man kann aber mit einem kleinen Federstrich das Schweröl verbieten, denn alle diese Schiffe könnten auch ohne große, kostspielige Änderung mit Diesel betrieben werden. Diesel kann man mit preiswertem Harnstoff (Herstellung 30 Cent pro Liter) reinigen. Warum aber versagt hier die Politik wieder einmal? Ganz eindeutig, weil Großkonzerne hinter den Reedereien stecken. Die beiden großen Konzerne, die CMA CGN Group und COSCO Shipping CO Ltd, betreiben allein schon 47 Prozent der Containerflotte.
Erschwerend kommt hinzu, dass Kreuzfahrtschiffe für mehr Ausstoß an Schwefeloxid verantwortlich sind als Autos. aber Autos fahren seit 2008 in der EU, Japan und den USA mit schwefelfreiem Treibstoff. Schiffe hingegen werden häufig noch mit stark schwefelhaltigem Schweröl betrieben. Schwefeloxide spielen deshalb im Straßenverkehr schon bald keine Rolle mehr. Hinzu kommt, dass für Umwelt und Gesundheit - CO2, Stickoxide und Feinstaub - weitaus relevanter sind. Auch davon stoßen Schiffe weit mehr aus, als Autos, jedoch deutlich weniger als Schwefeloxide.
Von den gesamten CO2-Emissionen in Deutschland in Höhe von 885.900.000 t wurde ein Anteil von ca. 17 Prozent durch den Straßenverkehr verursacht. Seit 1999 hat der Straßenverkehr deutlich zugenommen – trotzdem haben sich verkehrsbedingte CO2-Emissionen um ca. 9 Prozent reduziert.
Weniger Spritverbrauch = weniger CO2 (weniger Umweltbelastung). Aber was macht der typisch Deutsche? Er kauft SUVs mit mehr Verbrauch. Und die Politik? Die fördert den Mehrverbrauch auch noch mit Steuerersparnissen. Schizophren!!!

13.10.2018 (Berlin)
Kraftvolles Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit ... bei einer der größten Demonstrationen ...
... gegen Rassismus und Ausgrenzung der vergangenen Jahre sind in Berlin nach Veranstalterangaben etwa 240 000 Menschen gekommen. Der Protest richtete sich gegen rechte Hetze, Diskriminierung, das Flüchtlingssterben auf dem Mittelmeer und Kürzungen im Sozialsystem.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das kann der Till nur unterstützen! Aber auch hier gibt es massive Kritik. An erster Stelle, und nicht an letzter, müsste das Sozialsystem Anlass zur Kritik und Demonstration geben. Denn durch das marode, von empathielosen Bürokraten verwaltete Sozialsystem, drifften viele Menschen nach rechts ab. Wenn selbst die ersten Schritte in diese Richtung auch keine Verbesserung der persönlichen Lage bringen, dann kommt es zur Hetze und Diskreminierung, weil diese neuen Mitbürger greifbar sind und als Ersatz für die sich versteckenden Politiker genommen werden. Das ist falsch, aber plausibel, denn selbst auf dem Wohnungsmarkt haben die sozial benachteiligten Deutschen nun, neben den gut Betuchten, einen weiteren Konkurenten. Wer das nicht erkennt oder erkennen will, kann soviel demonstrieren wie er will ...

08.10.2018 (Wolfenbütteler Schaufenster)
Und wieder besetzt eine "nicht etablierte" Partei ein wichtiges Thema...
... die Energiewende und den bald für normale Bürger nicht mehr bezahlbaren Strom. Wie kommt das? Keiner traut sich zum Beispiel auch was gegen Ausländer zu sagen, weil er dann als NAZI abgestempelt wird. Und genau so ist es mit der "Energiewende", wer sich traut, das zu kritisieren, wird in die Ecke der Umweltsünder gestellt. Die AfD plakatiert zu recht: Deutschland, der teuerste Strom in Europa! Strom wird immer teurer, obwohl der Beschaffungspreis auf einem Tiefststand angekommen ist, zum Glück für den Aktionär.
Es gibt sogar schon einen Stromverbraucherschutzverein NAEB e.V. Und am 11.10.2018 um 19 Uhr hält Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Günther Appel im KOMM einen Vortrag zu diesem Problem und freut sich auf eine anschließende rege Diskussion.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Meine Rente ist unter dem Existenzminimum und trotzdem muß ich jährlich immer mehr davon für Strom bezahlen. Es gibt keinen "Sozialstrom" und wenn, ich würde ihn nicht bekommen, denn das wäre wieder nur mit einer Papierflut von Anträgen möglich. Aber ich lebe (noch) nicht in einer DDR (z.Z. nur light), wo die STASI über alles bescheid weiß, aber es dauert nicht mehr lange, denn die SPD-Regierung in Hannover plant ein neues Polizeigesetz, das den Bürgern kaum noch Luft zum Atmen, geschweige denn, kritisieren, läßt. An erster Stelle dieser politischen Parteien stehen die Interessen der Konzerne (AGs). Bürgerinteressen sind viertrangig.

04.10.2018 (Remlingen)
Der SPD-Verband Elm-Asse hatte eingeladen ... leider kamen nur sehr wenige Bürger ...
... denn, das Interesse an dieser Politik ist nur noch sehr gering.
Ich war dort und berichte also aus "erster Hand". Sehr erstaunt war ich, dass die Genossen anscheinend verstanden haben, dass sie mehr Bürgernähe leben müssen. Ja, leben müssen. Sonntagsreden vor Wahlen helfen nicht mehr, es sei denn. man will die Ränder (AfD) noch mehr stärken. Das wollte logischerweise keiner der Anwesenden, ganz im Gegenteil. Es gab sogar Widerspruch gegen die jetzige Parteivorsitzende, Frau Nahles. Auch ihr Verhalten in der "Sache" Maaßen wurde vehement kritisiert, sogar bis hin zur Abwahl.
Ureigene soziale Themen dieser Partei kamen zur Sprache. Alle wussten von den Fehlern im sozialen Wohnungsbau, bei der Rente, beim Mindestlohn und auch bei den Hartz Gesetzen. Aber keiner hatte den Mut, die Abschaffung dieses menschenrechtsunwürdigen, erpresserischen Systems zu fordern, leider. Eigene Genossen haderten mit "ihrer" Partei. Das ging sogar soweit, dass diese Genossen sich außerstande sahen, die heutige SPD zu wählen.
Es wurde auch über die Erfolge der SPD gesprochen, die aber keiner kennt. Da machte man die fehlende Kommunikation verantwortlich. Das will man in Zukunft besser machen. Am Ende allerdings tauchte dann das eklatanteste Problem auf: Visionen, neue Wege, Zukunftsgewinnung usw., daran hapert es in allen Parteien, aber ganz besonders in der SPD die in der GROKO einfach nicht sichtbar ist.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn die Erkenntnisse nur zur Hälfte umgesetzt würden, wäre mir um die Zukunft nicht bange. Aber die Umsetzung erfordert Rückgrat und das unbedingte anecken an die Arbeit der Führungskräfte dieser Partei. Und da fehlt mir einfach der Glaube, denn was steht über Allem? Der Mammon, das Geld = der Turbo-Kapitalismus und die Interessen der Konzerne. Diese Interessen aber laufen diametral zu den Interessen der Bürger.
Ich als Till, der Eulenspiegel, werde weiter wachsam sein und auch weiter Kritik üben, wenn es sein muß. Lieber wäre mir auch, nur Positives zu berichten, aber ...

30.09.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Zeitung lesen bildet ... sogar eine eigene Meinung ...
... so wie jetzt zum Asse Atommüll!
Grüne nach öffentlicher Ratssitzung empört: "So verhindert man kein Zwischenlager!"
Die öffentliche Ratssitzung der Samtgemeinde Elm-Asse brachte es zu Tage. Die Fraktion von B90/Grüne, Hilmar Nagel und Bernhard Foitzik, hatte einen Antrag eingebracht: Der Rat möge sich gegen den Bau eines atomaren Zwischenlagers an der Asse oder in der Nähe der Asse aussprechen. Sie gingen sogar noch weiter und forderte eine völlig atommüllfreie Asse-Region. Die SPD stellte einen Gegenantrag, der dieses verhindern sollte. Zum Entsetzen der zahlreichen Zuhörer schaffte es die SPD dank ihrer großen Mehrheit, den Antrag der Grünen zunichte zu machen. Sie wollen weiterhin an schwammigen Formulierungen aus einem Vergleich mit dem Betreiber aus dem Jahr 2013 festhalten, in dem auch asseferne Standorte für ein Zwischenlagen gesucht werden sollen. Dieses ist seit 2O13 nicht geschehen. Nach Aussage des Betreibers ist bisher weder ein anderer Standort gesucht, noch gefunden worden. Nach dem Abstimmungsergebnis äußerten sich einige Zuhörer empört. "Die (Betreiber) können jetzt machen, was sie wollen" und ,,Die SPD hat heute den Grundstein zum Bau eines Zwischenlagers gelegt". Die Sitzung wurde nach diesem Abstimmungsergebnis durch laute Unmutszwischenrufe der Besucher unterbrochen. Immerhin, es gab nicht nur ,,Ja"-Sager in der SPD. Einige enthielten sich der Stimme. Man sollte an dieser Stelle auch nicht verschweigen, dass das Ergebnis der Abstimmung, gegen den Grünen-Vorschlag, auch mit den Stimmen von CDU und AFD zustande kam. Hilmar Nagel und Bernhard Foitzik zeigten sich enttäuscht: "Die SPD scheint nicht zu wissen, was sie den Menschen an der Asse-Region antut. So kann man ein atomares Zwischenlager nicht verhindern. Wir können jetzt nur noch hoffen, dass es nur bei dem Assemüll bleibt, der dann eingelagert wird, denn 2022 werden die ersten deutschen Atomkraftwerke stillgelegt ..."

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
So ist das, ihr GRÜNEN, wenn man sich auf Gedeih und Verderb mit asozialen Schröderisten einläßt, dann bekommt man irgendwann die Quittung. Und, ganz erstaunlich und bemerkenswert, es gab sogar aus dieser "JA"-Sager Partei einige Enthaltungen. KOMPLIMENT! Allerdings wäre ein konsequentes "NEIN" zum Atommüll-Zwischenlager besser gewesen, denn ein Politiker ist nicht der Partei, sondern seinem Gewissen verpflichtet.
Eigentlich wollte ich mich ja als Kandidat für eine der anderen Parteien zur Verfügung stellen, aber wer für ein Atommüll-Zwischenlager in der Asse stimmt, der hat meine Symathien verspielt.
Wir brauchen also jetzt sofort eine UWG (Unabhängige Wähler Gemeinschaft). Ich bin dabei!

23.09.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
GRÜNE fordern Steuer und Recycling ...
... von den Bürgern natürlich, nicht von den Verursachern, den Verpackern.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Uneingeschränkte Zustimmung? Nein, so einfach wie die Politiker sich das wieder machen, ist das nicht. Erst machen sie den Geschäften Hygienevorschriften, die mit Papier- und Pappeverpackungen nicht einzuhalten sind und dann mosern sie über ihren selbst verzapften Mist. Und, der Kunde kauft keine Banane die in einer Tüte unsichtbar ist, dann muß sie schoin nackt vor ihm liegen. Mehl, Zucker, Salz usw. sind in Papier verpackt, aber Wust in Papier? Oder Käse in der Tüte. Nein, Leute das geht nicht - aber es gibt unterschiedliche Plastikverpackungen. Die, die am Besten recycelbar ist, sollte zum Standard werden. Aber gerade die GRÜNEN kassieren lieber, wie den Verursacher an den Hammelbeinen zu ziehen.
Wer hat denn z.B. das ganze Plastik ins Meer geworfen? Ja, wer war das? Ich sammle alles im gelben Sack und habe ja auch schon dafür bezahlt. Warum also landet Plastik noch auf Müllkippen und in Verbrennungsanlagen? Warum tun gerade die GRÜNEN nichts dagegen? Ist kassieren einfacher? Dabei ist doch bekannt, wenn Deutschland seinen Plastikabfall recyceln würde, dann hätten wir die Hälfte unseres benötigten Dieselkraftstoffes und bräuchten kein Erdöl dafür. Wie sieht es mit den Verpackungen von Kleinteilen aus? Die sind ja nur in Plastik eingeschweißt, um sie besser vor Diebstahl zu schützen. Muß das sein? Kann man nicht gezielter gegen die Diebe vorgehen? Nein, kassieren ist leichter?
Und wenn wir schon mal dabei sind, was ist mit der Massentierhaltung und dem Export von Mengen an Überschüssen zu Dumpingpreisen nach Afrika? Das ist doch ein wichtiger Grund warum immer mehr Menschen nach Europa drängen, unsere Billigexporte machen deren Arbeitsplätze kaputt - aber die müssen auch Familien ernähren. Und über Allem steht der Verursacher ungebändigter Turbo-Kapitalismus!

21.09.2018 (Stadtspiegel)
Warum eigentlich das ganze Theater ...
... wenn aus dem Rathaus die Bürger umfassend informiert worden wären ...
... dann bräuchte es auch keiner Klarstellung.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Aber die Rathausbesetzer kochen nun mal ihr eigenes Süppchen. Wer konnte damit rechnen, dass ein Schöppenstedter "Stadtdirektor" (SPD Mitglied) extra aus Peine hier anreist, ohne Einfluss nehmen zu können. Er darf nur die Entscheidungen des Rates umsetzen. Mein persönliches Empfinden sagt dazu, wofür brauchen und bezahlen wir den Herren? Aber die "Großstadt" Schöppenstedt hat ja neuerdings auch eine Politesse, einen Pressesprecher und es soll auch noch ein/e Integrationsbeauftrage/n für Flüchtlinge geben. Ich werde mich vorerst jeden Kommentares dazu enthalten.
Aber einen Kommentar kann ich mir nicht verkneifen, betrifft den Rot/Grünen Genderismus. z.B. ein/eine oder Schlosser/in usw. Diese Art von Politiker hätten auch Gott gern als Frau, obwohl: „Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie“ (1. Mo 1,27). Gott hat nicht nur Männer oder nur Frauen geschaffen, sondern einen Unterschied gemacht zwischen männlich und weiblich, zwischen Mann und Frau". Dazu kann man nur sagen: Gott sei Dank! Ich bin ein Mann, von mir aus auch ein Macho, aber ich verwehre mich gegen den Genderismus. So wie ich auch gegen die Schröderisten bin. Echte Sozialdemokraten sind mir willkommen, aber wo finde ich die noch?

16.09.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Schöppenstedt leistet sich einen Pressesprecher!!!
Gegenüber der o.g. Zeitung sagt er: " ... wird mein Hauptziel sein, die Samtgemeinde Elm-Asse noch bekannter zu machen und unsere schöne Region in ein positives Licht zu rücken". Er möchte auch Ideen sammeln und auch anstoßen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wahrhaftige Ziele. Die wir Bürger aber bisher auch versucht haben zu erreichen. Anstöße und Ideen mit diesen Rathausbesetzern zu verwirklichen, sind aber immer auf Betonköpfe gestoßen. Man wußte und weiß noch heute, immer alles besser.
z.B. hat der Herr Mewes in bemerkenswerter Kleinarbeit, hier nachzulesen, tolle Vorschläge gemacht. Auch ich habe mich beteiligt mit einem ebenerdigen Eulenspiegel-Brunnen, mehr Parkplätzen und einer Verbesserung der Verkehrsverhältnisse. Alles barrierefrei! Dazu sollte es an der westlichen Ecke Markt/Braunschweiger Strasse ein neues Eis-Cafe mit Aussenplätzen geben. Alles ABGELEHNT!
Meine Frage an den Bürgermeister, warum man immer noch an der Offenlegung des Altenau trotz mehrheitlichem Widerspruch der Bürger festhält, antortete er nur, man hätte sich ja im Vorfeld beteiligen können. He? Was haben wir denn gemacht?
Ein weiteres Beispiel ist das Internet. Die Telekom wollte keinen Ausbau und so kam die Samtgemeinde auf die Verlegung eines Glasfaserkabels. Wer und wie? Auch damals sassen wir mit Frau Naumann und Frau Bollmeier im Rathaus und besprachen das. Mein Vorschlag war, das Kabel selbst zu verlegen und mit der Vermarktung Geld in die Gemeindekasse zu bringen. Das wollte man nicht. Dann war aber von uns Bürgern zur Bedingung gestellt, wenn eine Firma, dann aber "Open-Access" (Offener Zugriff für jeden). Heute macht das ganz allein "htp", ohne Wettbewerber im Glasfaserkabel. Das bedeutet, zu teuer und zu unflexibel und von einem "Hohen Ross" herunter, wenn man erst einmal Kunde dort ist. Die Technik allerdings, hat sich verbessert, der Support aber nicht.
Wir haben also schon etliche Vorschläge gemacht. Auch wir Bürger hätten gern mehr "Action" in der Gemeinde. Aber die Grundbedingung sind Arbeitsplätze und ein vernünftiges Einkommen. Beides gibt es hier kaum. Zuerst einmal sind die allgemeinen Fixkosten viel zu hoch für einen solchen Ort außerhalb eines Autobahnanschlusses. Auch der Zugverkehr ist so minimiert worden, dass Güterverkehr in weite Ferne gerückt ist. Also muss man neue Firmen mit moderaten Fixkosten locken. Grundsteuer? Gewerbesteuer? Regenwasserabgabe? Wasser (ist OK), Abwasser? Müll (ist OK) und, und, und.
Herr Kneifel, die Presse- und Öffentlichkleitsarbeit der Gemeinde bestand bisher aus "Beleidigt-sein" und "Besserwisserei". Ändern Sie das und ich bin nicht nur ein Fan von "Schorse".
Über allem aber sollte der Artikel 1 des GG stehen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Auch die Beachtung des Artikel 5 GG wäre wünschenswert: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Das Politiker-Dilemma

12.09.2018 (eMail von Campact)
Die Bürgerbewegung "Campact" titelt ihre eMail an mich ...

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Es spricht sich rum, dass die Rathausbesetzer früher das Licht per Säcke ins Rathaus getragen haben, weil sie keine Fenster eingabaut hatten und heute die Altenau vor dem Rathaus offenlegen, damit Schöppenstedt wieder schiffbar wird.

12.09.2018 (Bundestag Berlin)
Menschenjagd in Deutschland? In Chemnitz?
Das war in der Haushaltsdebatte das herausragende Thema. Ja, es gab einige Minderbemittelte die sich unter die Demonstranten gemischt hatten und sogar mit rechten Parolen Unheil anstifteten. Darüber stritt man zu recht.
Aber das jeden Tag Menschenjagd durch deutsche Bürokraten auf Mitbürger stattfindet, dass interessiert in dem "Hohen Haus" Niemanden. Ganz im Gegenteil. Durch immer mehr Macht für diese empathielosen Bürokratiemonster, durch immer mehr komplizierte Gesetze und unsinnige Anträge für Selbstverständlichkeiten, werden Arme noch ärmer gemacht und Schwache noch schwächer.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wer in diesem heutigen Deutschland gut leben will, der muss Aktionär sein, oder im Öffentlichen Dienst beschäftigt sein oder einigen wenigen Berufsgruppen angehören. Er muss ohne jeden Skrupel abzocken und betrügen, so wie lügen können. Der Ehrliche ist in diesem Deutschland immer der Dumme. Die alle haben die Hartz-Gesetze verbrochen. Hier lesen.
Artikel 1 des GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.


09.09.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Er meldet sich mit einem "politisch korrekten" Kommentar ...
... und trotzdem ist wenigstens er auf dem richtigen Weg,
denn Bürger die kritische Fragen stellen, die sich Sorgen machen, anders argumentieren oder protestieren sollten weder abqualifiziert noch abgewehrt werden oder sogar unter Generalverdacht gestellt werden. Genaues Hin- und Zuhören dagegen wird helfen, Probleme zu erkennen und zu lösen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Bürger, die durch die "Basta-Politik" der Schröderisten sogar unsere Demokratie in Gefahr sehen, dürfen weder abqualifiziert noch abgewehrt noch aus beleidigter Eitelkeit vor Gericht gezerrt werden, denn die gewählten Politiker werden als Vertreter sämtlicher Bürger gewählt. Als ihre Vertreter, nicht als "Alleinbestimmer" (Basta!). Wem das nicht passt, der kann ja jederzeit gehen, wir sind (noch) ein freies Land.
Wer das erkannt hat, darf auch nicht dem neuen, die Demokratie schädigenden, Polizeigesetz der Hannoveraner Koalition aus SPD & CDU zustimmen.
Auch das beleidigte Gestammel der Rathausbesetzer gegenüber dem Stadtspiegel geht weiter. Anscheinend wurde, wie man so schön sagt, in ein Wespennest gestochen. Warum sonst dieses Theater? Ich vermute, das ist erst die Spitze des Eisberges, oder besser, der verheimlichten Kosten die noch auf die Bürger zukommen werden.
Oder sind den Rathausbesetzern Kommentare in Presseorganen "angenehmer", die in "politischem korrektsein" Wasser gebadet haben? Überschrift einer Titelseite:
Großes Marktfest mit zahlreichen Besuchern: Schöppenstedt kam zusammen - weiter heißt es: "Wenn fast 200 Schöppenstedter ..." - Schöppenstedt hat ca. 5.500 Einwohner - 200 kamen zum Fest, wie kann man da von "Schöppenstedt kam zusammen" sprechen? Das sind nicht mal 4 Prozent. Man suggeriert also, 200 Menschen repräsentieren Schöppenstedt.

08.09.2018 (Deutschland)
Der Satz des Jahres ist:
Wenn die Politik uns nicht mehr zuhört, dann müssen wir uns selbst organisieren. Wirksam sind wir dann, wenn wir gemeinsam auftreten: Je mehr Stimmen, je mehr Meinungen wir sammeln, desto eher werden wir gehört. Lade Deine Freunde ein: "Aufstehen"
Aufstehen ist eine Bewegung für die Millionen nicht für die Millionäre. Sie wollen kein Geld von Unternehmen, sondern Parteispenden von Unternehmen verbieten. Sie haben keine Mitgliedsbeiträge. Aber: Damit das funktioniert, brauchen sie Unterstützung: Spenden
„Mir sind Unternehmer lieber, die eine Vermögenssteuer für Pfeffersäcke wollen, als Berufspolitiker, die immer die Renten der anderen kürzen.“ (Hamburger Abendblatt)
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Warum unterstütze ich die Bewegung? Weil ein Politiker/in im eigentlichen Sinn ein/e Vertreter/in des Volkes/der Bürger sein sollte und Kritik aus dem Volk ihn/sie anspornen sollte, es besser zu machen und nicht die "beleidigte Leberwurst" zu sein und den kritisierenden Bürger auch noch vor Gericht zu zerren.
Artikel 1 des GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.


04.09.2018 (Berlin)
"Aufstehen" (www.aufstehen.de) sollen wir, sollt ihr endlich ...
... gegen diese Lobby-Politiker, gegen das Versagen.
Eigentlich hätte die Nachricht einschlagen müssen wie eine Bombe: Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken, gründet eine neue Sammlungsbewegung. Den Namen, "Aufstehen", verkündet sie in einem großen Interview mit dem SPIEGEL, die Bewegung ist parteiübergreifend und erinnert an "En Marche" in Frankreich. Doch das große Beben im politischen Berlin bleibt aus. Das ist schade - denn eine linke Bewegung wäre in diesen Zeiten vonnöten.
Das größte Problem von "Aufstehen" sind ihre Gründer: Sahra Wagenknecht und ihr Mann, Oskar Lafontaine. Sie ist die kühle Hardlinerin, die als kompromisslos gilt. Er ist das Urgestein, lange Ministerpräsident im Saarland, Kanzlerkandidat der SPD, Vorsitzender der Sozialdemokraten, der nach einem Machtkampf mit Gerhard Schröder im Jahr 2005 seiner Partei den Rücken kehrte und ihr fortan von links Stimmen abgrub. Ein Spalter.
Wagenknecht und Lafontaine haben erkannt, dass weder die Grünen noch die SPD den Wählern ein glaubhaftes soziales Angebot machen können. Beide Parteien umweht der Hauch des Neoliberalismus. Der SPD wird auch dreizehn Jahre nach den Hartz-Reformen nicht zugetraut, sich für ihre Stammwähler einzusetzen. Die Grünen reden zwar viel von Sozialpolitik und Solidarität und Grundsicherung, aber sie waren seit 13 Jahren nicht an der Macht. Im Endeffekt, so die Befürchtung vieler, würden sie dann doch Politik für ihre Klientel machen - ökologisch versierte, besserverdienende Intellektuelle, oder solche, die es werden wollen. - Kommentar im SPIEGEL -
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wir haben (noch) Presse- und Meinungsfreiheit und der Kommentar im SPIEGEL ist eine Meinung. Man kann diese Bewegung aber auch ganz anders sehen. Es wurde höchste Zeit für eine solche Bewegung. Der Frust und die Abneigung gegen die sogenannte etablierte Politik kann und darf sich nicht nach rechts orientieren. Nein, diese Bewegung hätte schon viel eher kommen müssen. Die Spiegel-Einschätzung der beiden Gründer ist subjektiv, denn Oskar Lafontaine hat die SPD verlassen wegen dem egoistischen Basta-Machtpoltiker aus Hannover der das Wort "sozial" nicht mal buchstabieren kann und aus der ehemaligen sozialen Arbeiterpartei einen Haufen empathieloser Bürokraten mit Papierwahn gemacht hat. Die trauen sich bis heute nicht zuzugeben, dass Hartz IV ein Verbrechen war und ist mit dem Menschen ihrer Menschenwürde beraubt und in einen Niedriglohnsektor gepresst werden. Alles zum Vorteil von Konzernen. Warum gibt es dieses System trotz Regierungsbeteiligung der ehemaligen Sozialdemokraten immer noch? Weil sie Ehemalige sind, keine von heute. Über die GRÜNEN kann man nur im Zusammenhang mit Besserverdienenden reden, denn alles was die vorhaben kann sich ein normaler Mensch nicht leisten.
Alle wollen euer Bestes - laßt es euch nicht nehmen!

01.09.2018 (Willy Brandt Haus)
SPD jetzt auf 17 Prozent gefallen...
... und Frau Nahles ist immer noch der Meinung, es liegt an der Regierung.
Die Union steht unverändert bei 30 Prozent. Die Grünen legen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt zu und erreichen nun 16 Prozent. Auf 16 Prozent kommt auch die AfD, Linke und FDP liegen bei 8 Prozent.
Bezogen auf alle Wahlberechtigten - das heißt einschließlich der Nichtwähler - erreicht die SPD sogar nur 13 Prozent. Forsa weist darauf hin, dass die SPD eine so geringe Wählersubstanz noch nie in den vergangenen 100 Jahren zu verzeichnen hatten.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn die SPDler (Schröderisten) immer noch nicht verstehen, dass ihre Politik die Ursache für diese Zahlen ist, dann haben sie es auch nicht anders verdient, nein, dann sind diese 17 Prozent immer noch viel, viel zu viel. Es geht nämlich nicht darum immer mehr Arbeitsplätze für Bürokraten zu schaffen, weil jeder soziale Gedanke der heutigen SPDler einher geht mit Mißtrauen gegenüber den Bürgern und daraus resultierenden irrsinnigen, unverständlichen und menschenrechtsunwürdigen Anträgen. Auch die Hilflosigkeit vieler Bürger gegenüber den Verwaltungen, die ihrer eigentlichen Aufgabe, für den Bürger da zu sein, nicht nachkommen und nur noch als Handlanger nicht vertrauender Politiker aggieren, sind entscheidende Gründe der Abkehr von einer ehemaligen sozialen Arbeiterpartei. Ihr Mißtrauen gegenüber den Bürgern begründen diese SPDler mit ihrem eigenen Verständnis von "Gerechtigkeit". Hartz IV ist gerecht? Die AGENDA 2010 hat, außer durch Verluste bei den ehe schon Armen und Schwachen, unser Land saniert? Die Armut eines Grossteils der Rentner ist mit der Nahleschen "Grundsicherung" beseitigt oder gar abgemildert?
Die LINKE hat auch nur noch 8 Prozent und wundert sich? Sie ist, und tritt auch so auf, ein Anhängsel dieser SPD. Also sind auch diese 8 Prozent noch zu viel. So geht es auch der FDP, sie ist ein Anhängsel der Union, also ...
Die AFD aber und deren Zuspruch, ist eine Folge dieser schlechten Politik. Politik, die nur noch die Interessen der Konzerne im Blickwinkel hat. Politik, die Vollbschäftigung propagiert, diese aber durch miese und schlecht bezahlte Arbeit anstrebt. Wenn diese Typen von Politiker, einen Mindestlohn von z.Z. 8,84 Euro die Stunde, als Erfolg feiern, dann muss man sich über 17 Prozent nicht wundern. 8,84 Euro bei einer 40 Stundenwoche ergeben 1.532 Euro brutto. Bei Steuerklasse 1 bleiben einem/r Mindestlöhner/in 1.130 Euro netto. Das ist ein Netto-Stundenlohn von 6,52 Euro. Die Pfändungsfreigrenze, also der Betrag der notwendig ist um in diesem Land zu überleben, liegt z.Z. bei 1.140 Euro/netto im Monat. Merken Sie was? 1.130 Euro oder 1.140 Euro ... und das alles bei Steuermehreinnahmen von ca. 60 Milliarden Euro. Die Lohnsteuer erbrachte in 2017 Einnahmen in Höhe von 195.524.000.000 Euro und die Umsatzsteuer 226.355.000.000 Euro. Lohnsteuer = Arbeitnehmer - Umsatzsteuer = Verbraucher. Steuereinnahmen insgesamt in 2017 waren 734.513.000.000 Euro - also fast 27 Prozent aus Lohnsteuer. Dazu noch einmal ca. 31 Prozent aus der Mehrwertsteuer.
2017 wurden 21 Milliarden Euro für Hartz IV veranschlagt. Das reicht aber nicht, denn sie werden um 900 Millionen steigen, weil wir neuerdings viele Menschen in dem System haben, denen das Arbeiten sogar verboten ist.
Pro erwerbsfähigem Empfänger des Arbeitslosengeldes II fallen Verwaltungskosten von 1.069 Euro an. In Worten: Eintausendneunundsechszig Euro für die Bürokratie, nicht zum Leben, zum Teilhaben, für die Menschenwürde - nein für empathielose Bürokraten, also für sich selbst. Ich käme auf den verwegenen Gedanken dieses System einzustampfen und diese 1.069 Euro an jeden einzelnen Betroffenen auszuzahlen. Dann würden aber immer noch 21 Milliarden gespart. Irre, nicht?
Darum, noch einmal, 17 Prozent für die AGENDA-Leute, für die Hartz IV - Erfinder, für die Antragsfetechisten sind noch viel zu viel.

31.08.2018 (Braunschweig)
Und eine weiteren Abmahnung ...
... wurde am 31.08.2018 per Post eingeworfen.
Die abmahnende Person besteht als Anwältin des Rechts auf ihrer Meinung. Dem Abgemahnten aber billigt sie keine eigene Meinung zu. Auch vergißt sie, in eine Waagschale die Interessen der Öffentlichkeit an der Veröffentlichung, denn gerade die Öffentlichkeit muß wissen, dass andere dadurch gewarnt werden (z.B. Serienabmahnungen), andere den Inhalt vielleicht lustig finden, andere auf Missstände des Rechts hingewiesen werden (Brötchenabmahnung) aber das der Abgemahnte keine Straftat plant oder begeht, etc.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Meine Meinung ist ganz eindeutig, hier fühlt sich jemand "auf den Schlipps getreten" und ist sauer, dass es auch andere Meinungen und andere Rechtsauffassungen gibt. Über allem steht aber der Artikel 5 des GG. Außerdem trifft ja die Veröffentlichung den Abgemahnten, denn die Veröffentlichung von Abmahnungen hat eine große Prangerwirkung. Das aber nehme ich hin, denn es geht um den Artikel 5 GG. Die ganzen Versuche in letzter Zeit die Presse- und Meinungsfreiheit zu torpedieren, zeigen, dass gerade die Öffentlichkeit ein großes Interesse an dieser Sache hat und weiter sensibilisiert werden muss. Damit jeder sich selbst einen Überblick schaffen kann, was alles unter "Medienrecht" zu verstehen ist, veröffentliche ich auch diese Abmahnung. Die Abmahnende wird sich ja wieder echauffieren, aber ihr war ja bewusst, dass ihr Schreiben veröffentlicht wird. Denn wer Recht im Geheimen und hinter verschlossen Türen machen will, der hat was zu verbergen, oder?
Art. 5 GG
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

30.08.2018 (Rathaus Schöppenstedt)
Heute wurde das Urteil zugestellt" ...
... und die Meinungsfreiheit hat gesiegt ... (Hier als pdf)
Es mag Leute geben, die meinen, ich würde nun frohlocken, nein, so ist das nicht. Mich macht das alles extrem traurig. Politiker sollten doch Stellvertreter der Wähler, der Bürger sein, aller Bürger, wohlgemerkt! Niemand hat die jetzigen Rathausbesetzer gezwungen das zu machen, was sie jetzt gerade machen.
Noch viel schlimmer aber ist, dass die Verwaltung, nicht alle, statt für den Bürger da zu sein, seine Probleme mit aller Kraft anzugehen und zu lösen, sich von den Politikern vereinnahmen lassen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
In dem Urteil steht die Meinungsfreiheit über der Unfähigkeit Kritik zu ertragen. Kritik ist in Schöppenstedt nicht erwünscht, es wird Schrödersche-Basta-Politik gemacht. Eigentlich habe ich gedacht, mit der Bürgersprechstunde unter freiem Himmel, würde man einen neuen Anfang im Umgang mit dem mündigen Bürger finden, aber ... es bleibt alles beim Alten. Siehe die massive Kritik am Marktplatzumbau. Originalton Mühe: Das bleibt so wie beschlossen, jeder hätte sich ja vorher einmischen können und schliesslich habe man mit der Wahl 2016 und 70 Prozent für Rot/Grün Zustimmung bekommen (Mein Kommentar: Ja, bei weit unter 50 Prozent Wahlbeteiligung). Auch wurde behauptet, die Offenlegung der Altenau sei Bedingung für die öffentlichen Zuschüsse. Das Verstehe ich bis heute nicht. Das bedarf der Klärung.

27.08.2018 (Berlin)
Am Bedingungslosen Grundeinkommen führt kein Weg mehr vorbei ...
... es sei denn, sie sind Lobbyist, Handlanger der Konzerne oder ein Schröderist.
Die BGE:open 2018 beginnen am Samstag, 1.September um 9:00 Uhr im WuJia-Zentrum, Potsdamer Chaussee 87, 14129 Berlin-Nikolassee.
Hier kann alles noch einmal intensiver gelesen werden.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das Bedingungslose Grundeinkommen bräuchten heute schon die Hälfte aller Rentner. Aber man drangsaliert sie mit ellenlangen Anträgen (Erfinderin = SPD-Nahles) und mit Bevormundung und Mißachtung ihrer im Grundgesetz garantierten Menschenwürde. Auch in Schöppenstedt gibt es Menschen die sich für ein Bedingungsloses Grundeinkommen engagieren. www.argrusch.de

24.08.2018 (Stadtspiegel)
zum Artikel vom 17.08.2018 "Warum stellt sich die Rathauspolitik erst jetzt" ...
... erscheint heute, am 24.08.2018 ein Artikel im Stadtspiegel ... (Hier als pdf)
... obwohl der Bürgermeister der Stadt Schöppenstedt, Karl-Heinz Mühe, auf der Versammlung das Fehlen der Presse lauthals beklagt hat.
Ich frage mich nun, wie kommt besagter Artikel in die Zeitung? Die Presse war wohl doch da! Es geht den Rathausbesetzern nämlich um ganz was anderes: Sie wollen Kritikern den Mund verbieten (lassen). Die Rathausbesetzer basteln sich ihre eigene Pressefreiheit. Dazu gibt es im Stadtspiegel vom 24. August 2018 vom Redakteur Sebastian Nickel einen wirklich tollen Kommentar (hier zu lesen).
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Was der Herr Nickel da geschrieben hat, das könnte auch von mir sein. Ich, allerdings, würde es nicht so "fein" ausdrücken, sondern drastischer. Ich stehe voll hinter diesem Kommentar. Diesen Artikel sollte man gerahmt an die Wand hängen.
Um die immer häufiger werdende Kritik mal zu verstehen, hier ein Beispiel: Die Strümpel-Schule will die Samtgemeinde dem Landkreis WF abkaufen, der sie unbedigt los werden will, um eine neue KITA daraus zu machen. Statt über den Kaufpreis zu verhandeln, wird das Verlangen des Landkreises (1,5 Millionen) einfach akzeptiert. Der ganze Umbau wird dann so um die 2,3 Millionen kosten. Davon gibt es je 1/3 Zuschuss vom Bund und Land. 1/3 der Kosten bleiben bei der Gemeinde plus die Erwerbskosten. Also bleiben 2,3 Millionen Kosten für die Gemeinde. Wer das wie bezahlen soll, egal, denn im Notfall wird dann die Grundsteuer weiter erhöht? Man kann viele Probleme im Entwurf des Integrierten Entwicklungskonzeptes von Dr. Ing. Schwerdt - Büro für Stadtplanung GbR nachlesen.
Ein aktuelles Urteil zu Personen die sich in der Öffentlichkeit präsentieren: Oberlandesgericht Dresden, Urteil vom 21.08.2018 - 4 U 1822/18 & Bundesgerichtshof, Beschluss vom 19.07.2018 - IX ZB 10/18
Art. 5 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

23.08.2018 (Dresden)
In Deutschland lebt sie noch, die Pressefreiheit ...
... auch wenn Manchen das nicht gefällt.
Die von einem Pegida-Demonstranten in Dresden beanstandeten ZDF-Fernsehaufnahmen sind nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel erlaubt gewesen. Wer auf eine Demonstration geht, "muss damit rechnen, dass er auch durch Medien dabei aufgenommen und beobachtet wird", sagte die Kanzlerin am Donnerstag. Bezugnehmend auf den jetzt vor Gericht abzuhandelden Fall der Bauverwaltung Schöppenstedt in Person des Bauamtsleiters und seiner Anwältin xxxx (die Dame möchte ihren Namen geheim halten), trifft das auch zu. Wer sich öffentlich (Stadtspiegel vom 29.07.2018) zu einem die Bürger alle betreffenden Bauvorhaben äußert, der muß auch damit rechnen aufgenommen, zitiert und kritisiert zu werden.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Kritik und Vorwürfe in Richtung der Bauverwaltung und der Rathausbesetzer kann es doch nur geben, weil diese Menschen ihrer demokratischen Verantwortungen nicht nachkommen. Die sind in diesem Fall, totale Offenheit gegenüber dem Souverän (in Demokratien hat regelmäßig das Staatsvolk diese verfassungsrechtliche und völkerrechtliche Funktion), kein Mauern und zulassen, dass auf ein Planungsbüro verwiesen wird, das auch noch die Aussage über die zusätzlich entstehenden Kosten verweigert. Die Verwaltungen grundsätzlich zuerst für den Bürger dazusein haben und nicht für die Politik(er/innen). Das Jammern über die Ämter und Behörden ist mehr als eine Attitüde. Er ist eine Reaktion des Bürgers auf Staatsversagen. Zur Wahl schreitet das Staatsvolk nur alle vier oder fünf Jahre. Auf dem Stimmzettel kann es nur die Bilanz für die Arbeit seiner Repräsentanten ziehen. Dort aber, wo der Bürger seinem Staat täglich begegnet, arbeiten seine Beamten und Angestellten. Hier darf er nicht ständig abgewiesen und vertröstet werden. Hier entsteht das Grundrauschen des politischen Systems – hier wächst oder schwindet das Vertrauen in die Demokratie.
Bei der letzten Wahl in Schöppenstedt, 2016, gab es gerade mal noch eine Wahlbeteiligung, die die 50 Prozent weit unterschritt. SPD und GRÜNE erhielten von dem Rest der Wahlberechtigten zusammen 67,33 Prozent (der Bürgermeisten propagiert 70 Prozent), umgerechnet auf alle Wahlberechtigten sind das gerade mal 33,7 Prozent, also 1/3 aller wahlberechtigten Bürger dieser Kommune. Ein Drittel, das ist in den Augen der Rathausbesetzer eine satte Mehrheit. Statt alles dran zu setzen, dass sich das wieder ändert, wird weiter gemauschelt und der Bürger hintergangen und ausgenommen. Wenn man dann als Politiker nicht mehr weiter weiß, dann kommt man mit der Keule, dass sich der einzelne Bürger mehr engagieren müsste, sich mehr einbringen usw. Das wäre nur dann richtig und man könnte diese Keule schwingen, wenn man als Rathausbesetzer mit gutem Beispiel voran ginge. Soll heissen, die Verwaltung mit dem Bürger zusammen deren Probleme ohne Rücksicht auf die politisch Verantwortlichen, löst und beseitigt. Das geht zuerst in persönlichen Gesprächen auf Augenhöhe und ohne den üblichen Papierwahn.


17.08.2018 (Bürgermeister von Schöppenstedt)
Warum stellt sich die Rathauspolitik erst jetzt ...
... zu brennenden Themen in einer Bürger-Fragestunde.
Nach meiner Meinung, weil die Kritik an den handelnden Personen des Rathauses immer größer wird.
Zuerst gab es die Diskussionsvorgabe des Bürgermeisters, über was er reden wollte und über was nicht. Kathegorisch ausgeschlossen war das Thema: Schwimmbad. Dann kam der Bevölkerungsrückgang bis 2014 und die jetzige Zunahme zur Sprache. So um ca. 170 soll seit 2014 die Bevölkerung gewachsen sein. Wer dieses Wachstum verursacht hat, wurde nicht erklärt. Warum wohl? Unsere Familie hat sich mit 7 Zuwächsen beteiligt. 2 Rentner und fünf auswärts arbeitenden Familienmitgliedern (bis nach Berlin zum Arbeiten). Es fehlt eindeutig an jungen Leuten. Die aber kommen nur, wenn es ortsnahe Arbeitsplätze gibt. Dazu gehört dann auch das angesprochene Sterben der Geschäfte und Gewerbe in der Innenstadt. Auch hier fühlt sich die Politik nicht verantwortlich und schiebt einen Teil der Schuld auf marode Immobilien, die nicht wieder vermietbar wären. JEIN, denn zum Betreiben eines Geschäftes oder eines Betriebes gehörnen die gesamten Fixkosten - und die sind in Schöppenstedt nicht gerade unternehmerfreundlich. Wir fangen mal an: Pacht für ein Mini-Cafe z.B. 500 Euro. Dazu kommen die Heizkosten, die Stromkosten, die Wasserkosten, die Abwasserkosten, die Müllabfuhr, die Gewerbesteuer, die Berufsgenossenschaft und andere Bürokratenkosten, sowie die eigenverantwortlichen Krankenkassenkosten und Altersvorsorge. Und wehe der Selbstständige hat noch eine Familie. Ach ja, Zwangsabgaben gibt es auch noch, IHK oder Handwerkskammer, sowie GEZ für das "tolle" Fernsehprogramm, für die Millionaros im Fussballdress, zum Beispiel.
Der Umbau des Marktplatzes sei so beschlossen und wird auch so durchgeführt, egal was die Mehrheit der Bürger will oder darüber denkt, denn schließlich hätten SPD und GRÜNE nach dem Beschluß 70 Prozent der Wählerstimmen bekommen und so auch die Mehrheit für den Umbau erhalten. Nachgerechnet und auf die Wahlbeteiligung umgelegt, haben SPD und GRÜNE zusammen gerade mal 33,7 Prozent aller Wähler hinter sich vereinigt. Da wäre mehr Demut angesagt. Auch hätte jeder sich ja vorher an der Meinungsbildung beteiligen können. Allerdings waren wir bei den Sitzungen im Rathaus dabei, der Herr Mewes und ich. Wir haben auch einen machbaren und auch noch preiswerten Vorschlag eingereicht. Der wurde aber gar nicht zur Kenntnis genommen. Der Bürgermeister erklärt, der Umbau mit Offenlegung der Altenau bleibt, da an die Offenlegung der Zuschuss geknüpft ist. Hee??? Wie ist das zu verstehen?
Der alte Bahnhof und dessen Umbau zum "Mobilitätszentrum" erregt die Gemüter allgemein. Die horrenden Kosten im Zusammenhang mit der Notwendigkeit. Viele befürchten, dass dieses Projekt die einzelnen Bürger der Gemeinde im Endeffekt mehr belastet, geldmäßig belastet, sowie die überdimensionierte Kläranlage. Nicht allein der plötzlich Asbest-Fund oder das Ausgraben von Öl und Sprit werden das Ende der Fahnenstange sein. Aber zur Not, wenn das Geld ausgeht, wird halt die Grundsteuer wieder erhöht, denn das muß uns "unsere Heimat doch wert sein" (Originalton Rathaus).
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja, es muss modernisiert werden, es muss auch investiert werden. Aber mit Augenmaß und nach dem Motto: "Lieber klein, aber fein!" Ich persönlich wünsche mir, dass alles gut geht, aber ich habe meine Zweifel, aus Erfahrung. Uns wurde z.B. vor drei bis vier Jahren versprochen, dass auch unser maroder Fußweg (eine Berg- und Talbahn), saniert wird. Nein, es tut sich nichts. Angesprochen auf den immer wieder hängen bleibenden Schneeschieber, gab es welche Antwort? Das sind doch nur 30 Meter. Mhm? 30 Meter bei uns plus 10 Meter bei der Nachbarin und weitere 30 Meter am Elternhaus. Kann ich nicht rechnen? Auch wird das Alter und die weiter fortschreitende Gebrechlichkeit bei solchen Aussagen nicht berücksichtigt, oder es wird geantwortet: "Dann musst du dir eben Hilfe nehmen." Und wer soll das bei diesen Renten bezahlen?



11.08.2018 (Eulenspiegelhausen)
Schon geht es weiter mit den "Volksvertretern" ...
... und ihrem Selbstverständnis von Demokratie.
Die Bürger möchten gern mehr Öffnungszeiten für ihr Freibad. Doch trotz des "Kaiser-Wetters" öffnet das Freibad selbst am 1.August (Ferienzeit) erst um 14 Uhr. Montags ist Schontag, da bleibt das Bad geschlossen, denn mehr Badegäste würden das Baden durch mehr Chlor-Einsatz verteuern, laut Aussage der Samtgemeinde-Bürgermeisterin Regine Bollmeier. Die beiden anderen Freibäder in der Samtgemeinde Elm-Asse haben während der Saison täglich geöffnet. In Denkte bleibt das Bad an einem Tag sogar bis 23 Uhr geöffnet. Das ist, so denke ich, in der Tradition der Schöppenstedter ganz normal, denn die haben ja schon das Licht mit Säcken ins Rathaus getragen, weil sie keine Fenster eingebaut hatten.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn es um die Prestigeobjekte der Rathausbesetzer geht, dann wird auch nicht auf den Euro geguckt. z.B. die wohl 3.000 Euro teure Asbest-Entsorgung des alten Garagendaches beim Neubau des "Mobilitäts-Zentrums". Oder bei der unsinnigen, von den meisten Bürgern abgelehnten, Offenlegung der Altenau bei der Neugestalltung des Marktplatzes. Aber was erdreistet sich der Bürger, eine andere Meinung wie die Rathausbesetzer zu haben. Das geht doch nicht, schliesslich ist man (SPD) mit 26,3 % aller Wahlberechtigten gewählt und somit legitimiert über den Kopf der Bürger hinweg, selbst gegen deren Interessen, zu regieren, mit 26,3 Prozent, wohlgemerkt.

08.08.2018 (BS-Anwalt/in)
So verdreht eine Anwältin, selbst geschriebene Worte ...
... ausweislich meiner im Anhang befindlichen Abmahnung vertrete ich die Interessen des Schöppenstedter Bauamtsleiters. Diesen haben Sie auf Ihrem Portal Eulenspiegelnet.de im Zusammenhang mit dem Bauprojekt Bahnhof Schöppenstedt am 30.6.2018 als unfähig bezeichnet.
Der wahre Wortlaut, auf den die Anwältin bezug nimmt lautet nicht so, sondern es werden zwei Fragen gestellt und nichts ehenrühriges behauptet oder unterstellt.
Die "Amtsinhaber" werden obendrein auch noch sehr gut bezahlt. Deswegen ist eine Frage nach dem "Können" ehrenrührig? Auch eine Frage nach dem "Wie lange" diese Leute ihr eigentliches Können noch verbergen dürfen oder ... ?

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
So ist das Heute. Selbst Fragen darf ein engagierter Bürger nicht mehr stellen, dann werden per anwaltlichem Dekret aus Fragen "unwahre Tatsachen" und ein an der Planung Unbeteiligter fühlt sich "in seiner persönlichen Ehre" verletzt. Originalartikel des Stadtspiegel hier als pdf nachzulesen.

05.08.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
So lenkt man vom eigenen Versagen ab ...
... indem man Hilfen gegen sich drastisch ausbreitende Armut lobt.
Aber selbst wirklich nichts gegen die steigende Armut unternimmt.
Sie nicht bekämpft, nicht für Abhilfe sorgt. Aber statt den Kampf gegen die tatsächlich steigende Armut zu führen, ergehen sich die meisten Politiker in Allgemeinplätzen. Da loben die Versager aus der Politik die Eigeniniativen von Menschen und Vereinen.
Der große Zampano aus Hannover nennt es sogar "Rassismus", denn nach seiner Ansicht hat Deutschland ein „Rassismus-Problem“. Weil bedrückt ein wachsendes Misstrauen und die Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund sehr. Wo leben Sie Herr Weil? Im Wolkenkuckucksheim? Ja, das muss so sein, denn sonst wüßten sie, dass die allgemeine Ablehnung von "Neubürgern" nur in ganz seltenen Fällen mit Rassismus zu tun hat, sondern mit dem Versagen der christlichen und sozialen Politiker, wie sie einer sind. Gerade die armen Menschen haben zunehmend Konkurrenz in ihrem schon so bescheidenen Leben durch diese "Neubürger". Bezahlbare Wohnungen? Schulen mit deutsch sprechenden Schülern? Kindergartenplätze? Betreuung durch Beamte und öffentlich Bedienstete? Hilfe beim Ausfüllen der Papiermengen? usw. Generell: Das sich Kümmern, das Helfen, die Empathie und sich um die tatsächlich Bekämpfung der Armut zu sorgen. Das geht dieser Art von Lobby-Politiker völlig ab. Sie sind allesamt den Konzernen und ihrem unsäglichen Gewinnstreben verfallen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die SPD Landrätin Christiana Steinbrügge tut sich mit ihrer Ignoranz der tatsächlichen Armut besonders hervor, denn sie verbietet ihren Untergebenen (Sozialamt Wolfenbüttel) zu helfen, wenn kein ihr genehmes Papier vorliegt. Tatsachen zählen überhaupt nicht, nur Papier mit Stempel. Das ist Rassismus. Das ist Mißtrauen gegen die eigenen Bürger. PFUI!!! Und Weil? Der schweigt dazu, das ist ihm unangenehm. Dazu gibt man keine Erklärung ab.

02.08.2018 (unsere Erde)
Schon mal über die Exrem-Hitze nachgedacht ...
... und zu einer befriedigenden Antwort gefunden?.
Das ist schwer - oder auch nicht. Diesel wird verteufelt - Folge, mehr CO2 Ausstoss. Strom und Gaskosten steigen jedes Jahr - Folge: Es wird wieder mehr mit fossilen Brennstoffen geheizt. Das Arbeitslosenverwaltungsamt verlangt Arbeitsaufnahme in bis zu 100 km Entfernung vom Wohnsitz - Folge: Noch mehr CO2. Bauern züchten Schlachtvieh in Massen wie noch nie - Folge: Noch mehr CO2 und Afrika-Flüchtlinge.
Das sind nur einige wenige Beispiele, aber alle diese politisch gewollten Fehlentwicklungen, bevorteilen die großen Konzerne und ihre Aktionäre. Das wird auch nicht geändert, nein, wenn einer durch die Politik zur Kasse gebeten wird, dann der Normalbürger, der, der schon wenig hat, dem wird noch mehr genommen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Eine neue Arbeit wurde in Königslutter aufgenommen, nah bei Schöppenstedt, umweltfreundlich. Belohnung? Das Arbeitslosenverwaltungsamt zahlt keinen Zuschuss zu den Fahrkosten (für drei Monate), da die Entfernung nicht weit genug ist. Wer doppelt oder dreifach soviel verdient und in Hannover die Arbeit aufnimmt, der bekommt natürlich den Zuschuss, ist ja weit genug. So wird aus Berlin tätiger Umweltschutz gegen den Klimawandel erzwungen. Das sind Politiker? Nein, IDIOTEN!!!

29.07.2018 (Wolfenbüttler Zeitung)
Eigentlich sollte es um Wohlfahrt & Empathie gehen ...
... und von allen moralisch unterstützt werden. Das aber ist nur öffentlich so, in Wirklichkeit ist es mehr Schein als Sein. Der Mensch steht leider nicht im Vordergrund der AWO, sondern Bürokratie und Geld. Die helfenden Hände der ambulanten Pflege betrifft das ebenfalls negativ. Sie können sich nicht ausreichend um die Bedürftigen kümmern, da täglich soviel Papierkram anfällt, soviel, dass man Stunden damit verbringen muss. Das Schlimmste dabei ist, das Mißtrauen der Bürokraten, denn die Bedürftigen oder Angehörigen werden genötigt, alles zu unterschreiben, ob sie es verstehen, oder nicht. Ob sie bei der Leistung dabei waren oder nicht. Denn grundsätzlich sind selbst Bedürftige potentielle Betrüger.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Tafel, betrieben von der AWO, tut sich ganz besonders als empathiloses Bürokratiemonster hervor. Nur wer ein Papier vorweisen kann, das der AWO genehm ist, der bekommt auch Lebensmittel von der Tafel. Wer kein Papier hat, aber trotzdem weniger Einkommen hat als die Papierinhaber, der bekommt nichts, denn der ist in den Augen der Geschäftsführerin, ein potentieller Betrüger.
Papier, Papier, Papier - hoch lebe das Papier und die Bürokraten!


15.07.2018 (Wolfenbütteler Schaufenster)
Es kommt wahrscheinlich ab August ...
... das "Sozialticket" für alle Abgehängten und Schwachen.
Anspruch hat, wer ein oder mehrere Papiere besitzt und somit seine Bedürftigkeit mit Papier nachweisen kann. Der Bedürftige muß sein, Rentner mit Grundsicherung, ALG II (Hartz IV) Bezieher, Sozialgeld´Empfänger, Wohngeld Bezieher oder Asylbewerberleistungen erhalten. Diese Personen bekommen das "Sozialticket", denn das, wo von sie "leben" müssen, was ihnen die Politiker zugestehen, ist so wenig, dass sie trotz gesetzlicher Pflicht, nicht am allgemeinen Leben teilnehmen können. Statt die Beträge, z.B. für SGB II oder Wohngeld zu erhöhen oder den Menschen das Kindergeld mit den entsprechenden Erhöhungen zu überlassen, wird wieder mehr Bürokratie geschaffen. Mehr Arbeitsplätze für Bürokraten, also für sich selbst, zu Lasten der Armen und Schwachen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Noch besser wird es, wenn ein Rentner weniger Einkommen wie die Grundsicherung im Alter hat und von der Behörde des Landkreises unter Leitung der SPD-Landrätin Christiana Steinbrügge, kein Papier erhält. Dann bekommt er weder Hilfe durch die AWO-Tafel, noch Wohngeld, noch Sozialgeld und natürlich auch kein Sozialticket. Wer also noch weniger wie die Grundsicherung hat, der wird ausgegrenzt und wird der Willkür der Bürokraten überlassen. Der Mensch ist nicht einmal zweitrangig, an erster Stelle kommt Papier, an zweiter der Bürokrat und dann lange, lange nichts. Und ihr wählt sowas auch immer noch - ich würde mich schämen.

30.06.2018 (Stadtspiegel 1.Seite)
Der nächste Bock der Rathausbesetzer ...
... ließ nicht lange auf sich warten.
Das sogenannte "Mobilitätszentrum" ist im Bau, oder besser, zuerst einmal im Abriss. Dabei kommt nun ganz plötzlich ans Tageslicht, dass das Dach des abzureißenden Garagenkomplexes aus hoch giftigem und gefährlichem Asbest besteht. Angeblich hat das keiner bemerkt oder sogar gewußt. Weder aus dem Rathaus noch von der Planungsfirma gibt es einen Kommentar dazu. Warum auch, denn bezahlen muss die Mehrkosten ja der dumme, unmündige Bürger, nicht, wie sonst üblich, der Verursacher.
Bei Baggerarbeiten wurde auch noch ein Schacht mit einem Mineralgemisch aus Treibstoff und Öl gefunden. Dieses wurde von einer Spezialfirma für einen "niedrigen dreistelligen Betrag" (mit solchen Antworten wird der Bürger von den Rathausbesetzern verarscht), abgepumpt. Eine Bausicherung des Bahnhofs gibt es auch noch nicht, obwohl die Bagger schon kräftig rütteln.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn man bedenkt, das diese Rathausbesetzer auch noch gut bezahlt werden, fragt man sich, wieviel Mist dürfen die eigentlich noch verzapfen, bis sie endlich rausgeschmissen werden? Der Bauverwalter des Rathauses ist seit dem 18.06.2018 Nachfolger von Stempin, der in Rentegegangen ist. Konnte und kann die Bauverwaltung Schöppenstedt den Job überhaupt? Oder endet dieses Vorhaben genau im gleichen Desaster wie die der Neubau der Kläranlge?
Ergänzung vom 07.08.2018:
Mit heutiger eMail erreicht den Autor (Till Eulenspiegel) dieses Kommentares ein Abmahnbegehren des Bauverwalters mit dem Tenor, Till Eulenspiegel abzumahnen und seinen Unterlassungsanspruch gegen Zugänglichmachung unwahrer Tatsachen durchzusetzen.
Der Till kann den Kommentar hin und her lesen und findet keine unwahre Tatsache. Der Amtsleiter Mathias Stieler ist auf der Webseite der Elm-Asse Gemeinde im Fachbereich IV, unter Allgem. Bauverwaltung, Bauhof als Ansprechpartner mit der Durchwahl 412 in Zimmer 204 genannt und veröffentlicht.
Dass Till Eulenspiegel im Zuge des Skandals wegen des angeblichen Nichtbekanntseins von Asbestdächern auf einem abzureißenden Garagenkomplex im Zuge der Umgestaltung des alten Bahnhofs zu einem "Mobilitätszentrum" Fragen nach dem Können und der Kompetenz der Schöppenstedter Bauverwaltung, ist sowas von normal und unproblematisch. Aber Leute die sich angesprochen fühlen, so sagt der Volksmund, haben doch irgendwas damit zu tun. Auch wenn, wie in dem Fall der neue Leiter dieses Amtes, erst seit dem 18.06.2018 als Sachbearbeiter tätig ist, aber in der Öffentlichkeit (Zeitung) einen Kommentar dazu abgibt. Entweder nichts mit zu tun, dann aber Klappe halten! Eigentlich aber sollte der Bürgermeister selbst diese Fragen stellen, ob tatsächlich ausreichend kompetente Leute in dem Rathaus beschäftigt sind. Da kann der Till z.B. an einen dachdeckenden Ratsherrn aus Kneitlingen verweisen oder eine Dame, die viel sprach aber nichts sagte, usw. Selbst die anwaltliche Vertretung des Amtsleiters erkennt die Kompetenzschwäche, indem sie auf das vor 10 Jahren geplante Projekt verweist und ihr Mandant in den letzten beiden Jahren, als entschieden wurde den 10 Jahre alten Plan umzusetzen, nicht daran beteiligt war.
Aus diesem Begehren des Herrn könnte man sogar herauslesen, dass er das Projekt, wie es Till Eulenspiegel tut, für extremen Unsinn hält, der die Bürger im Nachhinein noch viel Geld kosten wird. Dann sind die Verantwortlichen aber schon in Rente, nicht wahr? Rückgrat gehört in die Politik und auch zu denen, die sie unterstützen und davon profitieren.
Der Kommentarschreiber (Till Eulenspiegel), wird von seinen berechtigten Fragen keine zurück nehmen, denn berechtigte Fragen können keine persönliche Ehre verletzen und auch wird nichts behauptet, schon gar nichts Falsches, sondern es wird versucht, durch Fragen, die sich bedeckt haltenden und ihrer Pflicht zu umfangreicher, vollständiger Information der Öffentlichkeit nicht nachkommenden politischen Kaste und deren Unterstützer, aus der Reserve zu locken und ihren Pflichten endlich nachzukommen.
Wer möchte, kann auch die ganze eMail-Beilage als pdf hier lesen.


29.06.2018 (Bewohner des "Betreueten Wohnens")
Wiederaufbau kassiert und AWO betreut ...
... die älteren Menschen - so sollte es sein, aber ...
... die meist 80jährigen Bewohner müssen mittlerweile selbst für den Service der Fahrstühle Sorge tragen. Ist der Fernseher kaputt und ein neuer wird angeschafft, dann weiß keiner, wie das "Betreute-Wohnen-System" funktioniert. Es gibt keinen, den man fragen kann. Nicht nur das, etliche Sender fallen ständig aus und die Verantwortlichen von "Wiederaufbau" kümmern sich nicht drum, sondern geben den Senioren Telefonnummern zum Selberanrufen. Aber selbst ans Telefon geht keiner ran. Aber jeden Monat über 500 Euro Miete kassieren ... die AWO bekommt für ihre "Betreuung" auch noch mal 78 Euro extra.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja und dann sind da noch die Rathausbesetzer, die sich mit dem "Betreuten Wohnen" brüsten und sich in Wirklichkeit um nichts kümmern. Die Staatsdiener, die gar nicht dran denken uns zu dienen, also für uns alle da zu sein und uns zu helfen, sondern uns aus Machtbesessenheit heraus drangsalieren, demütigen und mit den Problemen allein lassen.

26.06.2018 (SPD vor Ort)
So gut haben sich die Türken integriert ...
... aber keiner will es hören oder wahrnehmen.
Jetzt kommt auch noch SPD-Giffey und hält Burkini im Unterricht für notfalls vertretbar. Wie wäre es denn mit dem Vorschlag, unser Land in die Islamische Republik Deutschland umzubenennen? Die Türken verstecken sich wenigstens nicht hinter ihrem Wunsch und wählen in der Mehrheit einen Islamisten. So haben die "demokratischen Türken" in Deutschland gewählt:
Essen: 76,3 Prozent für Erdogan - Düsseldorf: 70,5 für Erdogan - Stuttgart: 68,8 für Erdogan - Münster: 66,1 für Erdogan - Köln: 65,9 für Erdogan - München: 65,5 für Erdogan - Mainz: 64,5 für Erdogan - Karlsruhe: 63,5 für Erdogan - Hannover: 60,1 für Erdogan - Nürnberg: 59,7 für Erdogan - Frankfurt am Main: 59,8 für Erdogan - Hamburg: 59,3 für Erdogan - Berlin: 51,5 für Erdogan. In allen 13 Wahllokalen in Deutschland erhielt Erdogan die absolute Mehrheit.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wenn wir ein demokratischer Rechtsstaat sind und bleiben wollen, können wir das so nicht hinnehmen. Wer den Despoten Erdogan will, soll ihn haben, aber bitte nicht in unserem Land. Das Gleiche gilt für den Islam. Wer die Religionsfreiheit bei uns genießen will, der passt sich hier gefälligst an und unterdrückt weder Frauen noch Mädchen indem er sie in Verschleierung und Kopftuch zwingt. Das, bitteschön, nicht hier bei uns - wir haben schließlich auch Reisefreiheit.

17.06.2018 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Unser Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg ...
... kommentiert mal wieder "Aus seiner Sicht".
Er meint: "Gehört der Schutz der eigenen Bevölkerung zu den wichtigsten Aufgaben einer Regierung." Er meint damit natürlich nur den Schutz der Grenzen vor einwandernden Ausländern. Ja, wir müssen uns besser schützen, also eigentlich besser geschützt werden, denn selbst dürfen wir es nicht. Nur, es wird die vielen nach Europa drängenden Menschen nicht aufhalten, die haben gar keine Alternative. Denn wir sind es, die sie mit unserem Export-Wahnsinn, daran hindern, in ihren eigenen Ländern überleben und auch bleiben zu können.
Wer Wachstum und damit verbundene Vollbeschäftigung als Goldenes Kalb der Bevölkerung verkauft, der sollte nicht regieren dürfen. Denn der herrschende Turbo-Kapitalismus schafft immer mehr Kinderarmut, immer mehr "Aufstocker" und immer mehr arme Rentner. Wo vor also müssen wir geschützt werden?
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Schutz brauchen wir vor immer mehr korrupten Politikern, vor empathielosen Bürokraten, vor immer mehr Bürokratie, vor immer mehr Ausgrenzung, vor immer mehr lügenden Managern, vor immer mehr, die den Hals nicht voll kriegen können - und natürlich auf der anderen Seite auch, vor immer mehr Ja-sagenden Wählern!!!

10.06.2018 (SPD vor Ort)
So behandeln die Rathausbesetzer Bürger dieser Stadt ...
... und schämen sich nicht mal.
Frau Spahn (Rentnerin) rief im Rathaus an, um sich nach Hilfe zu erkundigen, Baumabfall (Äste und Zweige) zu schreddern oder zu entfernen. Beim ersten Anruf wurde gleich erst einmal aufgelegt. Beim zweiten Anruf antwortete eine mürrische Stimme: "Baumarkt". Beim dritten Versuch ging es freundlicher zu, man verwies auf eine Firma in Sambleben (Klaus Rex Forstarbeiten). Die wollte dann am Freitag kommen und sich den Arbeitsaufwand ansehen. Heute ist bereits Sonntag und es war immer noch keiner da. HURRA!!!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Schon wieder eine Eulenspiegelei? Nicht mal helfen wollen die Rathausbesetzer. Selbst Arbeit, die Arbeitsplätze vor Ort schaffen und sichern könnte, wird in andere Bundesländer vergeben. (z.B. Bahnhofsumbau oder Rathaussarnierung) - Das nennt man "sozial". Genauer: SPD-sozial!

23.05.2018 (Deutschland)
Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft
Doch für heutige Politiker ist es leider kein Maßstab mehr.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
... binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht - so ist das mit Papier, es ist geduldig, denn schon allein Hartz IV und die Grundsicherung sind mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Ganz im Gegenteil, wir sind auf dem Weg in eine DDR 2 oder light oder wie man es auch nennen will, denn allein die Überwachung und Kontrolle der Bürger durch den Staat erinnert immer mehr an STASI Methoden - ich nenne das mittlerweile Stasi-Bürokratie. Ganz schlimm an dieser Art der Überwachung aber ist die Begründung: GERECHTIGKEIT ... dabei wird aber einfach mal so der Zusatz "vergessen" ... gegenüber jedermann/jederfrau!!!

16.05.2018 (Bundestag)
Die Ereignisse überschlagen sich ...
... selbst im Bundestag gibt es neue, wahre Töne.
Alice Weidel zitiert den ehemaligen Tschechischen Präsidenten Miloš Zeman: "Falls sie in einem Land leben, indem sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, aber nicht, für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben sie das volle Recht zu sagen:
"Dieses Land wird von Idioten regiert"!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ich fühle mich wieder wie in meinem ehemaligen östlichen zuhause. Es herrscht Meinungsdiktatur, in der Andersdenkende ausgegrenzt, geächtet und diffamiert werden. Nicht mal vor den Ehegatten und Kindern wird halt gemacht. Im Dritten Reich und zu Honneckers Zeiten nannte man sowas Sippenhaft. Heute heisst das Hartz IV oder Grundsicherung. Früher hiesen diese Verbrecher STASI - heute sind es empathielose Bürokraten und natürlich Politiker.

16.05.2018 (GROKO)
Die Kanzlerin ist die Märchentante...
... denn angeblich geht es Deutschland so gut, wie nie zuvor?
Wie in einem Märchen, nur noch nicht so lange her. Nicht damals war es, sondern heute, als die Kanzlerin und ihre Frauenmannenschaften sich vergnüglich in das Rednermonoton stürzten. Keine Kritik an sich, an der GROKO. Warum auch, ist man doch längst von Land und Leute wie von der Demokratie entfernt. Da spielt es nicht einmal eine Rolle, dass die Opposition der Linken in den Medien vernachlässigt und dafür die Wahlverlierer der Grünen im Fernsehen mal rülpsen dürfen. Der Rest findet sich schön und applaudiert. Das neue Vorbild der GroKo? Des Kaisers neue Kleider - aber die Probleme bleiben oder werden noch schlimmer.
Das Mißtrauen gegenüber dem Bürger, dem Wähler, ist so groß wie nie zuvor. Denn Bürokratie und seitenlange Anträge fußen alle auf dem Mißtrauen und der Annahme, dass jeder Bürger ein potentieller Betrüger ist.
In Jugendämtern fehlt das Personal, aber um 104 verschiedene Anträge zu bearbeiten um armen Kindern eine Teilhabe am schulischen Leben und in Vereinen zu ermöglichen, dafür ist Personal da.
Angeblich sind Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zu Hartz IV zusammen gelegt. Denkste! Ein 14seitiger Antrag auf Grundsicherung (Erfindung von Andrea Nahles - SPD), mit allen dazu geforderten Unterlagen (Mietvertrag, Kontoauszüge usw.) ist schlimmer, degradierender, schikanierender und beleidigender als je zuvor. Für diese Art von Vorgehen gegen den Bürger gibt es heute immer die gleiche Ausrede: Gerechtigkeit. "Vergessen" wird dabei der Zusatz: ... wie ich sie meine, die Gerechtigkeit.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Da sagt die Kanzlerin das, was alle hören wollen. Deutschland ging es niemals so gut wie heute. Kein Lacher – das ist die feste Überzeugung. Wie damals beim Erich, der glaubte sich auch jedes Wort.
Auch die alten Seilschaften des Erich gibt es in vielen Behörden immer noch oder sie sind neu entstanden. Der Bürger ist Mittel zum Zweck. Zweck - das eigene Bürokratenleben so angenehm als möglich zu gestalten - ohne jede Rücksicht und Empathie.


05.05.2018 (Stadtspiegel)
Die Marktplatz-Neugestaltung ist vorerst geplatzt ...
... man ist versucht zu sagen: "Gott sei Dank".
Warum? Ja weil die Umgestaltung des Marktplatzes wieder mal ein typischer Alleingang der Rathausbesetzer aus Schöppenstedt ist. Der überwiegende Teil der Bürger hält die bisher geplante Umgestaltung zwar für notwendig, aber nicht in dieser Art und Weise. Nur, was der einzelne Bürger so denkt und sich wünscht, das ist den politischen Besserwissern scheißegal.
z.B. die Offenlegung des Rinnsals "Altenau" würde in der Zukunft soviel Probleme mit sich bringen ... dabei geht es ganz einfach und viiiiiel preiswerter. Die vorhandenen Brunnen werden zum Kauf für Interessenten bei Selbstabholung angeboten - weg damit. Die "Blumenkästen" auf dem ganzen Platz werden entfernt. Der Platz wird eben. Dazu kann man die vorhandenen Steinplatten wieder benutzen und statt der "Blumenkästen" ein paar wenige neue dazu kaufen. An der Ecke der Einmündung der Braunschweiger Strasse wird der Schaukasten und die Bänke entfernt. Dort wird in Fertigbauweise eine Eisdiele mit "draußen sitzen" errichtet. Fast fertig. In die Mitte des Marktplatzes kommt ein neuer Brunnen - ebenerdig als Till Eulenspiegel Figur (der Herr Suttka macht das sicher preiwert). Der "Gendenkstein" am Osteingang des Platzes wird neben die Tür der Kirche versetzt. Dann kommt das ganze grüne Gezumpsel bis zum ehemaligen Spielplatz weg. Die Strasse wird anständig verbreitert, mit Parkmöglichkeiten vor beiden Häuserseiten, es soll ja schließlich wieder Gewerbe in die Stadt gelockt werden und mit dem Fahrrad können die älteren Mitbürger nicht mehr einkaufen fahren ... auch wenn es noch so wünschenswert wäre. Soll heißen, nicht immer mit genügend Parkplätzen am Rande des Platzes argumentieren, sondern einfach mal mehr benötigte schaffen.
Im Zuge des Umbaus auch gleich das eine mittig im Steinweg verbliebene "Bäumchen" entfernen, umsetzen, was auch immer. Die dortigen Parkplätze neu einzeichen, denn es gibt "Parkkünstler", die immer noch die alten Markierungen benutzen, so dass dort wo zwei Fahrzeuge Platz hätten ... Einfach, preiswert aber effektiv, warum geht das aus dem Rathaus heraus eigentlich nicht?
Übrigens, die Offenlegung der Altenau war von den Vorschlagenden nie so geplant, sondern das Wasser der Altenau sollte mit einer "Treppe" am Osteingang nach oben geholt und in einem flachen Strom über eine Glasfläche bis zum Westausgang des Platzes fliessen, um dann wieder nach unten abzutauchen. Etwas Einmaliges, etwas Neues, etwas ganz Ungefährliches. Was man, bei guter Planung, auch später machen könnte.
Ein effektiver Umbau wäre für eine halbe Million zu machen. Natürlich nur mit den Bürgern der Stadt und nicht mit "Ausschreibungs-Geiern".
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ich als Till, freue mich, dass diese Stadt mir mal wieder alle Ehre macht und einen neuen Streich ausführt. Eine Sch...-Ausschreibung, mit einem einzigen Gebot - das kann nur sündhaft teuer werden. Und ich halte jede Wette, wenn Geld da wäre und das nicht schon im "Mobilitätszentrum" verballert wäre, dann würde der Marktpaltz auch für die 1,8 Millionen, die dann am Ende auch nicht reichen würden, umgebaut. Der doofe Bürger zahlt ja sowieso. Der Bürger, der das nicht will, der wird mit Argumenten, wie "das sollte dir deine Heimat doch wert sein", erschlagen. Die Rathausbesetzer lernen das ganz gezielt in Lehrgängen, z.B.: "Wie verarsche ich den gemeinen Bürger".

29.04.2018 (dpa)
Unter den Folgen der SPD-"Sozialpolitik"...
... haben immer mehr Menschen zu leiden!
Die heutige Schlagzeile: "3,7 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als 2000 Euro!" Niedriglohnsektor - Zeitarbeit - Mini-Jobs usw. und dazu noch hohe Abgaben, alles eine Folge der AGENDA 2010. Eingeführt vom Hannoverander Putin-Freund, dem jetzigen Bundespräsidenten und dem Finanzminister der GROKO. 2000 Euro hört sich ja nicht mal so schlecht an, aber es heisst, "unter 2000 Euro". Wer darüber nachdenkt, wird feststellen, dass viele nicht mal in die Nähe der 2000 Euro kommen. z.B. Die Firma GURTEC GmbH aus Schöppenstedt sucht qualifizierte Produktionshelfer und bietet, genau lesen, 1.700 Euro brutto an. Bei Steuerklasse I sind das ca. 1.200 Euro netto mit Aussicht auf eine Rente von 576 Euro brutto. Das ist die Wahrheit, ungeschminkt. Und warum ist das so? Weil es das menschenrechtsunwürdige, erpresserische SPD-System von Hartz IV gibt. Nur wenn es möglich ist Menschen zu erpressen zu solchen Bedingungen zu arbeiten, sind solche "Löhne auch möglich.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Einige CDU-Politiker aber haben offenbar ganz andere Vorstellungen: Sie wollen Menschen unter 50 die staatliche Unterstützung komplett streichen und sie zur Arbeitssuche zwingen. Das sei wegen des Fachkräftemangels notwendig. Ist das notwendig? Wenn das so wäre, dann ginge ich bei der Forderung sogar mit ... aber, wer Zwang gegen Arbeitssuchende ausübt, der muss den gleichen Zwang auch gegenüber den Arbeitgebern ausüben. Und zwar inbezug auf die Entlohnung, sprich flächendekenden Tariflohn - ohne jede Ausnahme. Den Aufschrei der Arbeitgeberverbände möcht ich mal hören, oh wei! Steuerklasse I ohne Aussicht auf Altersarmut wären dann mindestens 2.300 Euro netto !!!
So mancher Politiker/in merkt gar nicht mehr was er/sie eigentlich für Blödsinn redet oder was er/sie bewusst weglässt. Tut er/sie es nicht bewusst, ist er/sie so dumm, dass der Bundespräsident, wenn er Rückgrat hätte, diese Dummen entlassen müsste, ohne Pensionsanspruch.


21.04.2018 (campact)
Die Campact Bürgerbewegung, mit der 1,9 Millionen Menschen, die für progressive Politik streiten ...
... bringt es wieder mal auf den Punkt.
Hartz IV spaltet. Das haben endlich auch viele in der SPD erkannt und diskutieren dringend nötige Alternativen und Reformen. Doch Vizekanzler Olaf Scholz versucht, die Debatte gleich wieder abzuwürgen. Sie können ihm jetzt zeigen, was Sie von Hartz IV und sozialer Ungleichheit halten - wir suchen Ihre Botschaft an die SPD! Diesen Sonntag trifft sich die SPD zu ihrem außerordentlichen Bundesparteitag in Wiesbaden - und will sich neu aufstellen. Das ist der perfekte Zeitpunkt, den Delegierten Ihre Ideen mitzugeben.
Viele Menschen in Deutschland fürchten den sozialen Abstieg. Millionen Wähler/innen hat das zur AfD getrieben. Das Hartz IV genannte Arbeitslosengeld II steht für diese Spaltung. Die SPD muss jetzt das Thema "Arm und Reich" wieder ins Zentrum der Politik rücken. Nur fünf Prozent der SPD-Wähler/innen wollen, dass bei Hartz IV alles so bleibt, wie es ist. Beim SPD-Bundesparteitag am Sonntag in Wiesbaden werden wir den Delegierten deshalb klar machen: Will sich die SPD ernsthaft erneuern, muss sie bei Hartz IV anfangen!
Dazu braucht es Ihrer Ideen: Was finden Sie ungerecht, welche Veränderung wünschen Sie sich? Campact druckt die Botschaft von Ihnen und hunderten anderen Aktiven auf Flyer - und drücken sie den Delegierten der SPD in die Hand. Sie werden zugreifen: Denn mit dem Zettel gibt es einen Energieriegel - damit der SPD bei der Erneuerung nicht die Puste ausgeht. Für diese Aktion muss es jetzt schnell gehen: Um Ihre Botschaft rechtzeitig zu drucken, brauchen wir sie schnellstens!
Sozialverbände kritisieren seit Langem, dass die Hartz-IV-Regelsätze zu knapp sind und nicht vor Armut schützen. Nur 2,77 Euro pro Tag sind für die Ernährung eines Kindes vorgesehen. Hartz IV ist zu einem Symbol der sozialen Spaltung geworden. Schreiben Sie jetzt der SPD, was sich ändern muss!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Erst einmal glaube ich nicht, dass die, die das Sagen haben in der SPD, überhaupt wollen, dass sich die SPD wieder zu einer echten SPD entwickelt. Einer Partei, die die Interessen der "kleinen Leute" wahrnimmt, wie sie es zur Zeit von Wehner, Brandt und auch Schmidt immer tat. Seit aber der Hannoveraner Putin-Freund diese gute alte SPD zu Vasallen von z.B. Maschmeyer gemacht hat, ist sie unwählbar geworden. Man sieht es ja an den 20 Prozent, die noch weniger wären, wenn nicht viele Parteimitglieder auf Änderung hofften.
Ich persönlich ertappe mich in letzter Zeit immer häufiger bei dem Gedanken, intensiver für Veränderung zu sorgen. Nach meinem Dafürhalten bleibt dafür im Augenblick nur die AfD als Alternative (das hätte ich nie von mir gedacht). Die LINKE, die ich bevorzugen würde, hängt sich leider nur an die SPD. So ist sie keine Alternative.
Aber nicht nur Hartz IV spaltet, sondern auch die Altersarmut und die Scheiss-Anträge, die nur auf Mißtrauen basieren, auf Grundsicherung bei den empathielosen Bürokraten des Landkreises unter Vorsitz der Landrätin Christiana Steinbrügge (SPD).


06.04.2018 (Stadtspiegel)
Neuer Marktplatz, aber die Probleme bleiben...
... schreibt Sebastian Nickel im "Stadtspiegel" vom 06.04.2018.
Hier kann man den Artikel nachlesen.
Jedes einzelne Wort sitzt an der richtigen Stelle und legt den Finger in offene Wunden. Der Marktplatz wird zwar erneuert, aber ob das mit der Offenlegung der Altenau ein so guter Gedanke der Rathausbesetzer ist, wage ich zu bezweifeln. Wichtig empfinden diese Herrschaften aber, dass die "Germania" da im Wege rumstehen bleibt, statt sie auf die Grünfläche hinter dem Rathaus zu versetzen. Auch der große Gedenkstein könnte neben der Kirche Platz finden und somit für mehr Parkmöglichkeiten sorgen. Aber ...
Neue Gewerbetreibende kann man nicht mit Prämien oder sowas anlocken, die können nämlich rechnen, sondern mit einer nach unten angepassten Gewerbesteuer. Mit vernünftigen Fixkosten für Wasser, Abwasser, Strom usw.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Langfristiges und umfassendes Denken und Handeln ist angesagt. Die Bürger beteiligen. Den Filzhut beiseite legen. Und vor Allem bei der Bauerei daran denken, dass es den Meisten wie fast allen geht, sie werden älter und das mit dem Fahrrad oder den Beinen klappt nicht mehr so, wie man es eigentllich will.

16.04.2018 (Die Welt und dpa)
Die SPD auf dem Weg in die Selbstvernichtung ...
... und die merken es nicht einmal.
Die alten "SPD-Hasen" wollen bis heute nicht wissen, warum es gerade mal 20 Prozent bei der letzten Wahl gab. Sie erklären sich das mit immer neuen Ausreden und belügen sich dabei selbst. Der Hauptgrund ist das Festhalten an Hartz IV und der ganzen dazu gehörenden menschenrechtsunwürdigen SPD-Bürokratie. Papier, Papier, Papier mit Fragen und Unterstellungen, die allein auf dem Mißtrauen der Politiker gegen ihre Bürger, gegen ihre Wähler aufgebaut sind. Immer mehr verstehen worum es denen wirklich geht, nicht um "soziale Gerechtigkeit", das ist nur ein Schlagwort für Dumme, nein, es geht denen um ihren eigenen Vorteil = weniger für die Armen - mehr für die Armutsverursacher.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das Schlimmste aber ist, die Basis der SPD, die "kleinen Leute" vor Ort tragen einen großen Teil der Schuld an dieser Miesere, weil sie die Leute wie Scholz, Stegner, Heil, Oppermann und wie sie alle heißen, nicht in die Wüste jagen, sondern sich weiter von denen beweihräuchern lassen.

12.04.2018 (Braunschweiger Anzeigen-/Werbeblatt (früher: Braunschweiger Zeitung))
Da traut sich einer was zu sagen ...
... weil er nicht mehr in "Amt und Würden" ist?
Er nennt sein Buch: Das Elend der Sozialdemokratie: Anmerkungen eines Genossen von Peer Steinbrück - er spricht das aus, was nicht mit einem Parteibuch versehene wirklich sozial engagierte Menschen auch denken: Die Sozialdemokratie wird dringend gebraucht – vielleicht sogar mehr als je zuvor. Ja, so ist es. Aber wenn man so einen Typen wie den "Arbeitsminister" Heil im Fernsehen reden hört, wie er von Hartz IV spricht und dieses menschenrechtsunwürdige Erpressersystem auch noch verteidigt, dann fragt man sich, wie sind die bei der letzten Wahl überhaupt über die 20 Prozent gekommen. Sie sind es nicht wert. Die SPD wollte ja einen Neuanfang in der Opposition wagen, aber mit der Ausrede "Verantwortung für das Land" regieren nun drei Verlierer (CDU/CSU/SPD)gemeinsam und werden dieses Land noch unsozialer, noch ungleicher machen. Warum? Weil die handelnden Personen selbst davon profitieren.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Das was heutige Sozialdemokraten auszeichnet ist Mißtrauen gegenüber den Bürgern, ihrer eigenen Klientel, das sich in der unsäglichen SPD-Bürokratie manifestiert. Schon ein "Antrag" auf Grundsicherung im Alter ist ein Horror, aber die den Antrag dann bearbeitenden Sozialdemokraten sind ein großes Übel. Sie sind völlig empathielos, haben kein Mitgefühl und reiten die sozialen Paragrafen zum Nachteil eines jeden armen Menschen. Sie haben natürlich auch eine Ausrede für ihr Handeln: Soziale Gerechtigkeit. Dabei wäre es sozial gerecht, wenn jeder eine auskömmliche Rente hätte und sie direkt ausgezahlt bekäme. Aber dann bräuchte man ja keine Bürokraten, aber das geht nicht, denn dann hätten diese "sozialen Typen" ja keinen Job.

24.03.2018 (BS-Zeitung)
Fast 1,5 Millionen Rentner haben einen Job ...
... fast dreimal so viel wie im Jahr 2000 - vor der AGENDA 2010.
Immer mehr Senioren sind auch als Rentner noch erwerbstätig. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gingen im Jahr 2016 rund 1,42 Millionen Rentner in Deutschland einer Beschäftigung nach. Im Jahr 2000 hatte ihre Zahl noch bei 539.000 gelegen.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja, der eine (Gerhard Schröder) ist Millionär geworden, die anderen müssen bis zum Tod malochen oder Flaschen sammeln oder sich von Bürokraten entmündigen und ihren Menschenwürde berauben lassen. Nach über 15 Jahren AGENDA-Politik hat die Verursacher-Partei immer noch nicht verstanden warum sie bei der letzten Wahl gerade mal 20 Prozent bekam. Jetzt sind die Werte zwar etwas gestiegen, aber bis zur nächsten Wahl ...

20.03.2018 (https://www.berliner-kurier.de)
Absage an Agenda 2010 - Berlins Bürgermeister Michael Müller will Grundeinkommen statt Hartz IV !!!
Es gibt also in der SPD doch noch Menschen mit Empathie und Verstand.
Ja, sie holen sich sogar das "S" im Parteinamen zurück. Müller will die Hartz-IV-Politik deshalb beenden. Angesichts der Digitalisierung und der sich damit rasant verändernden Arbeitswelt ist es Zeit, Schluss zu machen mit dem bisherigen System und es zu ergänzen - durch ein neues Recht auf Arbeit. Der SPD-Politiker setzt sich hingegen für ein solidarisches Grundeinkommen für Arbeitslose ein. Diesem liege „ein echtes Arbeitsverhältnis zugrunde“. Es gibt einen normalen Arbeitslohn, es werden Sozialabgaben geleistet, man erwirbt Rentenansprüche. Es wird in beiden Richtungen Solidarität geübt: Der Staat sei solidarisch, weil er Menschen unterstütze und ihnen Arbeit gebe, die sie bräuchten und umgekehrt bringen diese ihre Arbeitskraft ein in Bereichen, die unserer Gemeinschaft zugutekommen. Müller hat sogar eine klare Vorstellung, wie hoch das solidarische Grundeinkommen sein soll. Er will sich am Mindestlohn orientieren. Da landet ein Single in Vollzeit bei etwa 1500 Euro brutto oder 1200 Euro netto. Wenn er/sie Kinder hat, kommt noch das Kindergeld dazu.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Sagt mal Leute, seit ihr genau so baff wie ich? Ein SPD-Politiker der denkt, der nicht nur dummes Zeug redet, sondern den Weg in die Zukunft weist. Allerdings "vergisst" auch er den Hauptschuldigen an dem Hartz IV-Drama beim Namen zu nennen. Ich tue das hier ein weiteres Mal: Putin-Freund und Millionär Schröder. Durch Unterstützung von Steinmeier und Scholz.
So weit, so gut - aber was ist mit den Rentnern? Da fehlt bisher jede vernünftige Antwort. Es sei denn, noch mehr SPD-Bürokratie, was wir ja alle tagtäglich am eigenen Körper erfahren müssen.


04.03.2018 (GROKO SPD)
Mehr KiTa-Plätze, mehr Teilzeit, mehr Vollzeit (für Frauen) ...
... so tönen die Sozialpolitiker und Gewerkschaftler landauf - landab.
In Wahrheit aber ist ihnen das scheißegal, denn sonst würden nicht zuerst die KiTas bestreikt, sondern die sowieso unnützen Ämter würden bestreikt und könnten auch 'ne Woche geschlossen bleiben. Aber auch als Verdianer ist man hauptsächlich SPD-Mitglied und ist dem asozialen Verhalten der Mutterpartei verpflichtet.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Dazu sagt der Dalei Lama (ein Mensch, kein Politiker): "Um ein wirklich sinnvolles Leben zu führen, musst du nicht an eine Religion oder Ideologie glauben, solange du von tiefer Liebe und Mitgefühl für andere Lebewesen motiviert bist."

10.03.2018 (alle Medien)
Die SPD ist immer gut für negative Überraschungen ...
... denn jetzt wird einer Arbeitsminister, der noch nie richtig gearbeitet hat.
Ja, Hubertus Heil aus Peine ist nach der Schule und dem Studium gleich in die Politik gegangen. Hat also nur auf seinem Hintern gesessen und dumm rumgelabert. Warum wird gerade er Arbeits- und Sozialminister? Antwort: Heil ist gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Für die Bundestagswahl 2017 fungierte Heil erneut als SPD-Wahlkampfmanager und unterbot mit 20,5 Prozent das schlechteste Ergebnis der Sozialdemokraten von 2009. Heil trat daraufhin vom Posten des Generalsekretärs zurück. Fazit: Für Versagen und schlechte Ergebnisse, also schlechte Politik, wird man bei der SPD belohnt und erhält einen Ministerposten. Da fange ich auch an, denn versagen kann ich auch!

04.03.2018 (GROKO SPD)
Hurra! Hurra! die GROKO ist wieder da ...
... und es geht weiter mit dem menschenrechtsunwürdigem Hartz IV und den grundgesätzlich nicht erlaubten Kürzungen durch Sanktionen!
SPD und CDU/CSU machen weiter mit dem "Schröderismus": Ich werde Millionär und für das Fußvolk gibt es Hartz IV, ca. 250.000 SPD-Mitglieder bestimmen darüber, dass Hartz IV weiter bestehen bleibt, dass Kinderarmut immer weiter um sich greift, dass Hilfen für diese Kinder an 104 verschiedene Nahles-Anträge gebunden sind, dass es heute noch Löhne und Gehälter gibt die unweigerlich in die Altersarmut führen, dass Rentnern die Grundsicherung versagt bleibt, weil empathielosen Bürokraten Papier wichtiger ist als jeder Mensch.
Die SPD behauptet auch noch, dass der ausgehandelte Koalitionsvertrag die soziale Handschrift der SPD trägt und der Vertrag gut wäre. Frage: Für wen ist der Groko-Vertrag gut? Wenn etwas gut ist, dann für die Zukunft. Für die gegenwärtigen Probleme der Kinder- und Rentnerarmut ist nichts gut, ganz im Gegenteil: Weiter so, heißt es da.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ich persönlich, werde jedem Parteimitglied von SPD den Vorwurf der asozialen Handlungsweise machen. Dazu gehört in letzter Zeit auch noch die Bevorzugung von Ausländern gegenüber Einheimischen.
Die Lügerei, dass wir Fachkräftemangel hätten, wenn einer Fachkraft mit etlichen seltenen Zertifikaten ein Stundenlohn von 18,50 Euro nicht gezahlt wird und die politisch unterwanderten Arbeitsagenturen auch noch Druck ausüben, für weniger Stundenlohn zu arbeiten, sonst gäbe es eben Kürzungen. Ich nenne sowas arbeitgeberfreundlich oder Unterstützung von Abzockern, auch durch die SPD.
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Dazu sagt der Dalei Lama (ein Mensch, kein Politiker): "Der Mensch, er opfert seine Gesundheit um Geld zu verdienen. Wenn er es hat, opfert er es, um seine Gesundheit zurück zu erlangen. Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Ergebnis ist, dass er weder die Gegenwart noch die Zukunft lebt. Er lebt, als würde er nie sterben und schließlich stirbt er, ohne jemals richtig gelebt zu haben."


22.02.2018 (alle Medien)
Alle Medien berichten vom SPD-Treffen in der Linden Halle ...
... wo die Führungsriege weiter für eine Zustimmung zur GROKO wirbt.
Bosse, Heil und Gabriel begründen ihr Verlangen der Zustimmung mit: Demokratie heißt Kompromiss! Wenn das aber so ist, so sein sollte, warum werden die Wähler dann immer belogen und mit Halbwahrheiten "beruhigt"?
AGENDA 2010 war so nicht notwendig, nein sie war Scheißdreck, denn arme Menschen wurden noch ärmer und im Gegenzug wurde der Haupt-Architekt zum Millionär. Hartz IV verstößt gegen die Menschenwürde und kein SPD Mitglied traut sich das laut zu sagen oder geschweige denn, etwas dagegen zu unternehmen. Oder die Mindestrente. Sie ist in Wahrheit ein Feigenblatt, welches ein Bürokratie-Monster ist, bei dem der Antragsteller sein letztes Bißchen Selbstbestimmung und Würde am Schreibtisch eines Bürokraten abgeben muß - sonst gibt es keine Mindestrente. Oder des Beteiligungsgesetz der Frau Nahles, welches arme Schulkinder am normalen Schulalltag teilnehmen lassen soll. Die Wahrheit aber ist, auch das ist ein mit 104 verschiedenen Anträgen versehenes Bürokratie-Monster, ohne Sinn und Verstand. Bürokratie und Papier für die Bürger, das ist das, was die SPD kann, was sie für die Bürger bereit hält
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Warum macht die SPD das? Ganz einfach, sie argumentiert mit sozialer Gerechtigkeit, aber in Wirklichkeit ist es ein tiefes Mißtrauen in die Ehrlichkeit der Bürger. Im Wahlkampf bittet sie um das Vertrauen der Bürger, die SPD aber selbst, traut dem Bürger nicht. Wer an Hartz IV festhält, hat mit 16 % noch viel zu viel Zustimmung - es geht noch tiefer, wetten?

14.02.2018 (Die LINKE)
Eigentlich müsste das ja ein Anliegen der SPD sein ...
... aber die heben lieber den alten Hartz IV - Architekten Scholz auf die politische Bühne zurück.
Sie kapieren es nicht oder wollen es nicht kapieren: Solange das menschenrechtsunwürdige Hartz IV, seine Architekten und das miese Rentenniveau nicht abgeschafft werden, solange ist der freie Fall vorprogrammiert. Scholz und der unsägliche G20-Gipfel werden auch nie vergessen werden. Auch da hat er versagt und ist sich keiner Schuld bewusst. Das hätte man anders handhaben können. Auch die "Erfolge" von Frau Nahles, sind in Wirklichkeit keine. Das Beteiligungsgesetz für Schulkinder umfasst, wie sollte es auch anders sein, über 100 verschiedene Anträge. Es ist kein Segen sondern ein Bürokratie-Monster.
Ihr sogenannter zweiter "Erfolg", die Mindestrente, steht dem vorigen Bürokratie-Monster in keinster Weise nach, sondern stiehlt ihm den ersten Rang. Ein 14seitiger Antrag ist nur der Anfang. Mietvertrag, Kontoauszüge und noch mehr Humbuck folgen. Aber dann wird es interessant. Verzichtet der Antragsteller/in nicht auf seine Selbsbestimmung, wird abgelehnt, denn nur der bearbeitende Bürokrat ist in der Lage die Armut des Antragstellers vom Schreibtisch aus richtig einzuschätzen und sein Ausgabenverhalten zu kanalisieren.
Dann haben wir da noch den Mindestlohn. Gut gedacht, aber sehr schlecht gemacht. Etliche sogenannte "Arbeitgeber" umgehen das Bißchen Mindeslohn noch mit mehr Stunden Arbeit fürs gleiche Geld oder mit einer höheren Stückzahl. Wer nicht mitmacht fliegt und die Arbeitsämter sowie Jobcenter unterstützen das auch noch, indem sie dem/der Geflogenen Absicht unterstellen und erst einmal mit Kürzungen der Arbeitslosenhilfe antworten.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ja, leider ist es die SPD und ihre Führungsriege die soviel Bürokratie verursacht und damit für noch mehr soziale Ungerechtigkeiten sorgt. Und alles nur, weil sie den eigenen Bürgern nicht über den Weg traut, statt sich mal selbst an die eigene Nase zu fassen. - Ich kann mich noch an den letzten Wahlkampf erinnern, wie da ein ehemaliger Spitzenkandidat im TV flehte: "...und darum bitte ich sie um ihr Vertrauen...".
Die Antwort heisst: Wie du mir so ich dir. Vertrauen gibt es nur auf Augenhöhe.


13.02.2018 (t-online/nachrichten)
Man könnte als Warner und Mahner ja jetzt frohlocken ...
... aber es ist einfach nur traurig und unverständlich ...
... was da aus Berlin den Bürgern zugemutet wird. Die SPD liegt in der Umfrage nur noch bei 16,5 % Zustimmung. Die CDU erhält leider noch eine Zustimmung von 29,5 %. Das Ergebnis der SPD ist für mich als Bürger verständlich. Dass der ganze Klamauk aus Berlin der CDU aber immer noch 29,5 % bringt, verstehe ich nicht.
In der BS-Zeitung schreibt eine "Karla" dazu: "Die SPD kommt schlicht ihren ureigenen Zielen nicht mehr nach, sich für die Arbeitnehmer in diesem Land einzusetzen, sondern lebt stur linke Ideologien aus. Wer bei zahlreichen ungelösten Problemen im eigenen Land bei Koalitionsverhandlungen als vorderstes Ziel weiteren Zuzug von Migranten fordert, hat wohl nicht verstanden, was den Leuten unter den Nägeln brennt. Der Wähler fordert zu Recht, dass dringende innenpolitische Probleme gelöst werden. Und nicht, dass weitere Probleme produziert werden, die folgende Generationen unkorrigierbar massiv belasten." Besser hätte auch ich es nicht ausdrücken können.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Auch die heutige Rentnergeneration (ehemalige SPD-Wähler) wurden und werden durch die SPD und ihre AGENDA 2010 extrem belastet. Selbst die von Nahles gepriesene "Grundversorgung für Rentner" scheitert an der Bürokratie und dem Mißtrauen der Politiker gegenüber jedem normalen Bürger. 16,5 % - es geht noch tiefer, wetten?

31.01.2018 (GROKO CDU/CSU/SPD)
Sie lügen und betrügen ...
... und nehmen unseren Kindern damit die Zukunft.
Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup, Professor an der Westfälischen Hochschule in Recklinghausen hat als erster den Mut die Tricksereien der Politiker beim Namen zu nennen. Wir haben angeblich Fachkräftemangel und sind auf dem Weg zur "Vollbeschäftigung".
Die Arbeitslosenzahl spiegelt nicht die Wirklichkeit wider, denn rund jeder vierte Arbeitslose wird darin gar nicht berücksichtigt. Die Arbeitslosenzahl erfasst vor allem die Personen, die sofort einen neuen Job anfangen könnten, erstaunlich viele Arbeitslose oder Arbeitssuchende fallen durch das statistische Raster. Nicht gezählt werden zum Beispiel Arbeitslose, die krankgemeldet sind oder diejenigen, die gerade eine Fortbildung machen. Auch sogenannte Ein-Euro-Jobber, die mit kleinen kommunalen Hilfsarbeiten ihr Arbeitslosengeld aufstocken, werden nicht erfasst. Arbeitslosen, die über 58 Jahre alt, seit über einem Jahr arbeitslos sind und kein Jobangebot mehr erhielten, werde keine günstige Prognose mehr bescheinigt. Deshalb tauchten sie nicht in der Statistik auf. Kaum ein Arbeitssuchender wird in diesem Alter noch eine neue Arbeit finden. All diejenigen Arbeitslosen, die in Weiterbildungsmaßnahmen stecken, stehen in diesem Moment dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Deshalb fallen sie aus der Statistik, obwohl sie objektiv aber arbeitslos sind.
Ebenso nicht gezählt werden Menschen, die sich per Fremdförderung von anderen Einrichtungen als der Bundesagentur für Arbeit nicht vermitteln lassen, die geringfügig beschäftigt, kurzfristig arbeitsunfähig, nahe am Arbeitslosenstatus sind oder ihre Angehörigen pflegen. Auch Schüler im erwerbsfähigen Alter werden nicht in die Statistik aufgenommen. Insgesamt tauchen dadurch fast eine Million Menschen nicht in der Arbeitslosenquote auf, obwohl diese ohne Arbeit sind und Arbeitslosengeld beziehen.
Die herrschende Politik aber lebt komfortabler, wenn die Arbeitslosenquote durch die wegdefinierten Arbeitslosen klein gerechnet wird.
Noch schlimmer handhabt das die EU mit ihrer ILO Organisation. Die ILO definiert Arbeitslosigkeit so: Jemand der mehr als eine Stunde in der Woche arbeitet, gilt nicht mehr als erwerbslos. Das ist blanker Zynismus.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Und genau so wird jetzt wieder Alles schön geredet und schön gerechnet, was die GROKO da jetzt verhandelt. Nichts von alledem wird uns weiter bringen und die Zukunft gewinnen. Ganz im Gegenteil, wir werden mit der GROKO-Politik die Arbeitslosigkeit weiter ins Ausland exportieren. Wenn eine Volkswirtschaft mehr exportiert als importiert, dann produziert sie im Inland mehr als sie konsumiert. Dadurch schaffen wir im Ausland mehr Arbeitslose. Das ist der blanke Schröderismus (SPD).

26.01.2018 (Stadtspiegel)
Was machen Politiker mit Steureinnahmen? ...
... sie verwenden die Steuern gegen die zahlenden Bürger.
Zweimal wurde die Grundsteuer und die Gewerbesteuer erhöht, jetzt haben die Rathausbesetzer soviel Geld "übrig", dass sie doch tatsächlich eine "Politesse" eingestellt haben, denn "mittlerweile hat ein gewisser Wildwuchs, was das Parkverhalten angeht, Einzug gehalten", heisst es dazu aus dem Rathaus.
Über soviel Unsinn sollte man eigentlich nur lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Statt das schöne Geld für arme Rentner (AGENDA 2010) zu verwenden, da stellt man eine "Verwaltungsvollzugsbeamtin" ein. Es merkelt hier vor Ort schon gewaltig.

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ich denke, die Rathausbesetzer haben Langeweile und denken, sie müssten irgendwie einen Nachweis erbringen, dass ihre Tätigkeit wichtig ist. Ist sie aber nicht. Jedenfalls so nicht, wenn es immer gegen den Großteil der Bürger geht.

21.01.2018 (Parteitag der SPD)
Die grosse Verarsche geht weiter ...
... und die glauben auch noch, wir merkeln nichts.
In der Talkshow sitzen und den 56-Prozent-Beschluss verteidigen, das ist alles? Nein, es wird weiter von "sozialer Gerechtigkeit" geschwafelt - aber die Ungerechtigkeiten der AGENDA 2010 sind und werden nicht bereinigt. Keiner dieser GROKO-Fetischisten denkt auch nur im Traum daran das verbrecherische, menschenrechtsunwürdige HARTZ IV abzuschaffen und durch ein wirklich gerechtes System zu ersetzen, nein daran sind sie nicht interessiert. So etwas behauptet auch noch "Volkspartei" zu sein - pfui!
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Bestes Beispiel, die Grundversorgung für Rentner. Immer mehr sind drauf angewiesen, aber anstatt die Rentenversicherung die Differenz zum Minimum direkt auszahlt, gibt es natürlich wieder Kosten verursachende bürokratische Hürden. Anträge über Anträge die alle auf totalem Mißtrauen der Politiker gegenüber den Wählern beruhen. Die trauen uns Bürgern nicht, bitten aber bei jeder Wahl um unser Vertrauen. Schizophren sind die alle und asozial!!!

12.01.2018 (Stadtspiegel)
Jetzt ist die Katze aus dem Sack ...
... Schöppenstedt bekommt eine Moschee ...
... oder zumindest ein Gebetshaus!!! Was die Bürger dazu sagen, ist den Rathausbesetzern scheißegal. Wir Bürger sind nur wichtig, wenn es um unsere Wahlstimme geht. Sonst sind wir eben zu doof zu wissen, was für uns Einzelnen gut ist. Der Antrag auf Errichtung einer Moschee liegt jetzt beim Landkreis.
Wer das alles bezahlt, davon ist nicht die Rede, das wird "unterdrückt", wie so immer.
Die werden sicher alles versuchen, dass der Asse-Fonds das bezahlt, oder?

Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Ich zum Beispiel, möchte das nicht, also keine Moschee oder Gebetshaus. Ich möchte zuerst existenzsichernde Renten ohne Anträge auf Grundsicherung für alle Bürger, ausgezahlt von der Rentenkasse. Solange diese Politiker hart arbeitende deutsche Bürger wie Müll und Abfall behandeln und deren Menschenwürde mit Füßen treten, solange darf kein Cent für einen Glauben ausgegeben werden, der eine Scharia kennt, also ein Gesetz, dass unser Grundgesetz nicht anerkennt.

06.01.2018 (Land Niedersachsen)
Eine weitere Glanzleistung der angeblich sozialen SPD ...
... denn, Papier ist denen wichtiger als jeder Mensch.
So wie bei den Anträgen zur Grundversorgung, spielt auch beim Ausgleich der Hochwasserschäden, der Mensch keine Rolle. Wichtig ist allein das Papier und die Befriedigung des empathielosen Bürokraten. Anträge allerdings werden absichtlich so kompliziert gemacht, dass viele Berechtigte aufgeben. Aufgeben, verzweifeln und ....
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Die Kompliziertheit der Anträge ist ein Ausdruck des Mißtrauens der Politiker gegenüber den Bürgern. Jeder Bürger ist in deren Augen ein potentieller Betrüger. Das ändert sich nur, wenn eine Wahl ansteht, dann werden die Bürger "um ihr Vertrauen" gebeten. Nicht mit mir!

30.12.2017 (Wolfenbüttler Schaufenster)
Wie immer - Politiker beweihräuchern sich ...
... und machen selbstverständlich keine Fehler...
... an Problemen sind die Bürger selber schuld, sie verstehen eben die Politik und ihre Verwaltungen nicht.
Die Landrätin Christiana Steinbrügge ist natürlich auch fehlerlos und beschreibt nur die positiven Veränderungen und Aussichten. Das aber, was sie, sogar persönlich, an negativen Folgen mit ihren falschen Entscheidungen oder durch ihr Nichtstun als "Bürokraten-Chefin", Bürgern angetan hat, darüber redet sie natürlich nicht.
Es gibt, dank der SPD-Agenda 2010, mittlerweile 1.326 Bezieher von Rente, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Das ist ein Anstieg um 26 Prozent. Das aber, die miese Gegenwart, interessiert die Landrätin nicht im Geringsten, dafür hat sie ja ihr Sozialamt und deren empathielose Mitarbeiter.
Diese armen Menschen müssen einen 14seitigen Antrag stellen und Papiere beibringen, von denen die meisten noch nie gehört haben. Bis zur vollständigen Beibringung, egal wie lange das dauert, ist es egal was mit dem Antragsteller/in passiert. In der Regel sind die armen Rentner bis zur "Genehmigung" von Grundsicherung, total am Ende. Grundvoraussetzung für eine Genhmigung der Grundsicherung ist eine totale Aufgabe der Selbstbestimmung, der Menschenwürde. Das Sozialamt arbeit sogar mit Unterstellungen und falschen Beschuldigungen, um sich vor der Zahlung zu drücken. Natürlich ist immer der Antragsteller/in schuld, wenn er/sie, das, was es an Papieren nicht gibt, nicht beibringen kann.
So ist es auch mit dem ÖPNV. Da wird, zugegeben, viel getan, aber nicht immer das Richtige. z.B. ist es ja wunderbar, wenn die Busse und Bahnen öfter fahren, aber was nutzt es, wenn gerade ältere Menschen, die nicht mehr so gut zufuß sind, lange Wege bis zur Haltestelle haben? Auch die Parkerei vor Apotheke und Arzt ist ein Problem. Wenn man das anspricht heisst es in der Regel nur: "Die wollen ja mit dem Auto in den Laden fahren und sind nur zu faul zum Laufen"! Zu faul? Wenn die Beine nicht mehr so wollen?
Oder auch das hochgelobte "schnelle Internet". Es ist nicht überall schnell und wird es auch nie werden, weil ja die TELEKOM noch mit "drinhängt". Nur ein "open Access" (offener Zugriff für alle mit Netztneutralität) verbessert den jetzigen Monopol-Zustand. Denn selbst dort, wo Glasfaserkabel verlegt wurden, gibt es nur einen Monopol-Provider. Und der ist teuer.
Viele Bürger sind mittlerweile auf die "Tafel" angewiesen. Hervorragende Einrichtung. Aber auch dort gibt es schon wieder Benachteiligte. Wenn das angesprochen wird, heißt es nur, "da gönnt einer dem anderen nichts". Einmal in der Woche dürfen dort benachteiligte Menschen "einkaufen". Mindestens müssen sie allerdings auch 4 Euro pro Einkauf bezahlen, sonst gibt es nichts. Komplettes Interview hier nachlesen
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Gerade "im Sozialen" wäre der Landkreis stark, behauptet die Bürokraten-Chefin Christiana Steinbrügge. Beweise für diese dusselige Behauptung allerdings, kann sie nicht vorlegen. Sozial ist nämlich zu allererst das, was Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für jeden ermöglicht. Schon allein die jährlich steigenden FIX-KOSTEN, durch Politiker verursacht, stehen einer Teilhabe entgegen. Strompreis steigt - Grundsteuer steigt - GEZ = Gelddruckmaschine, Bahnpreise steigen usw. Auch das sogenannte "Sozial-Ticket" für 25 Euro, geht am tatsächlichen Bedarf vorbei. Welcher Rentner oder Arbeitslose muss schon den ganzen Monat Bus fahren? Jede einzelne Fahrt müsste preiswerter sein. z.Z. kostet die Hin- und Rückfahrt 10 Euro. Dreimal im Monat gefahren, mit "Sozial-Ticket" = 5 Euro gespart. Aber, wie kommt der/die Bedürftige an ein "Sozial-Ticket"? Antrag? Natürlich!!! Es werden wieder Kosten verursacht und Menschen öffentlich diskriminiert. Die Bürokraten-Chefin Christiana Steinbrügge nennt das: "Stark sein im Sozialen".

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