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#fairLand

Schöppenstedt im Februar 2020
Vielleicht ist der Till auch nur dumm ...
... aber verarschen läßt er sich nicht.
Ja, das Klima ist gefährdet und unser Land ist zu 2 % daran beteiligt, obwohl wir nur 1,11 % der Weltbevölkerung sind. Also müssen wir was tun. Unsere ach so klugen Politiker denken, wir merken nicht, dass es bei allem was bisher getan wird, nur darum geht, großen Konzernen noch mehr Geld zuzuschustern. Irrsinnige Gesetze und Maßnahmen werden beschlossen. Die Folgen für den "Otto Normalverbraucher" sind katastrophal, weil er nicht genug Einkommen hat, diesen Blödsinn zu finanzieren.
Nun soll es sogar, lt. SPD, den Holz- und Kohleofen und den Schornsteinen "an den Kragen" gehen. Also, weder mit Holz noch mit Kohle heizen, noch mit Heizöl (identisch mit Diesel) sondern mit ... ja, was denn? Erdgas aus Russland? Zum Wohle der Egomanen Putin und Schröder?
E-Mobilität: Benziner und Diesel sollen verschrottet werden um sie durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen. Die meisten guten, alten Fahrzeuge aber, werden gen Osten oder Afrika verkauft. Klimaschutz vom Feinsten.
Synthetischer Diesel: In vielen EU-Ländern darf alternativer Diesel-Kraftstoff verkauft werden. Er könnte die CO2-Bilanz des Verkehrs verbessern. In Deutschland wird das blockiert. Der Verdacht: Die Elektro-Strategie der Bundesregierung soll nicht gefährdet werden. Dieser Sprit wird nicht aus Rohöl hergestellt, sondern aus altem Frittenfett oder sonstigen Rest- und Abfallstoffen. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ja allerdings nur deutsche Politiker haben was gegen diesen Kraftstoff. Der Verdacht: Die sogenannte Verkehrswende, die neben einer Reduzierung des Privatverkehrs vor allem einen planmäßigen Umstieg auf Elektrofahrzeuge vorsieht, soll nicht gefährdet werden. Allerdings hätten wir mit diesem Kraftstoff eine bessere Öko-Bilanz als der Nachbar mit seinem Tesla.
Viele können sich den Strom schon jetzt nicht mehr leisten - und der Preis steigt dieses Jahr um weiter 8 Prozent. Wie lautet der Rat der Politiker zu diesem Dilemma? Strom sparen, heisst es aus den Ministerien dazu. Strom sparen und E-Auto? Strom sparen und digitaler Fortschritt? Strom sparen und umweltfreundlicher heizen? Diese "Stromsparidee" könnte doch auf dem Mist des Wirtschaftsministers gewachsen sein, denn der hat immer "gute" Ideen.
Ein Kommentar von Till, dem Eulenspiegel
Wir dürfen einfach nicht dem GRÜNEN Schwachsinn verfallen, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Soll heißen, zuerst einmal müssen wir genügend Öko-Energie erzeugen, bevor wir sie verteilen.
Den Strom von den Nordsee-Windmühlen kann man bis heute nicht nutzen, weil keine Leitungen zum Transport vorhanden sind. Verständlicher Weise, möchte keiner neue Leitungen über seinem Kopf oder seinem Haus haben. Auch unter dem Acker ist die Verlegung problematisch. Aber da, wo man sogar noch einen Zusatznutzen hätte, werden die Leitungen nicht verlegt. Wo? Links und rechts neben den vorhandenen Schienensträngen. Die Abwärme könnte man sogar nutzen um Weichen und Signale eisfrei zu halten. Aber das ist zu einfach und nicht kostenintensiv genug. Das geht in Deutschland nicht.
Wenn das Politikerge..... es ernst meinte mit dem Klimaschutz, dann würden zuerst alle dafür geeigneten Dächer mit Fotovoltaikanlagen versehen werden, der Strom gespeichert und preiswerter verkauft werden. Diese Anlagen amortisieren (tilgen die Kosten) sich in kurzer Zeit. Die KfW-Bank könnte das mit Links finanzieren.
Bauern müssen mehr für den Umweltschutz tun = weniger Tieren - weniger Futter - weniger Nitrat - weniger Abfall - weniger billigstes Exportfleisch. Dann wird wieder groß gejammert, obwohl es Einnahme-Alternativen gibt. z.B. Erzeugung von Naturgas aus Abfall, aus Resten usw. Erzeugung alternativen, sauberern Kraftstoffes wie Ethanol aus Zuckerrüben. Das geht allerdings nur ohne die EU-Bürokraten und nur mit Politikern, die beim Schutz des Klimas keine Rücksicht mehr auf Konzerne nehmen.

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